Asunción: Stadtratsmitglied schlägt vor, die Straßen in Wohnvierteln zu pflastern

Asunción: Der Stadtrat von Asunción, Félix Ayala (PLRA), schlug vor, die Straßen von Asunción wieder mit Kopfsteinpflaster zu versehen. Er argumentierte, dass Wohnviertel mit geringem Verkehrsaufkommen ästhetische und ökologische Aspekte abdecken können.

“Es handelt sich nicht um quadratische Steine, sondern um Betonmosaike, die verschiedenen Faktoren und Belastungen standhalten”, so der vorschlagende Stadtrat Félix Ayala (PLRA). Sein Gesetzentwurf wurde heute dem Stadtrat von Asunción vorgelegt. Das Ratsmitglied erläuterte, dass sich das Wort “Kopfsteinpflaster” zwar ursprünglich auf quadratische Steine bezieht, es sich bei dem Vorschlag jedoch um verschiedene Mosaike handelt.

Ayala fügte hinzu, dass die Hauptvorteile von Pflastersteinen darin bestehen, dass sie nicht auf Erdöl als Rohstoff angewiesen sind und dass sie durchlässig sind, weil Wasser zwischen den Zwischenräumen der Steine abfließen kann. “Andererseits zeichnen sich Betonpflastersteine durch ihre Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit sowie durch ihre einfache Wartung und Reparatur aus, da sie den Austausch eines oder mehrerer Teile ermöglichen, ohne dass andere unbeschädigte Abschnitte in Mitleidenschaft gezogen werden”, sagte er.

Er vertrat auch die Ansicht, dass es möglich ist, Formen und Farben zu wählen, die mit der Ästhetik der Umgebung der gepflasterten Straße zusammenwirken und somit ästhetische und ökologische Aspekte abdecken.

“Während diese Beläge für Parkplätze, Fußgängerzonen und andere Zugänge geeignet sind, wäre die Verwendung dieser Materialien auf Verkehrswegen für Wohngebiete geeignet, in denen es kein hohes Verkehrsaufkommen oder starke Verkehrsanforderungen gibt und die Geschwindigkeit unter 50 km/h liegt”, betonte er.

Das Protokoll wurde an das Büro des Bürgermeisters zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie weitergeleitet. Ayala teilte mit, dass der Bauausschuss der Stadtverwaltung die Verantwortlichen innerhalb von 15 Tagen vorladen wird, um sie über die Durchführbarkeit des Projekts zu informieren und sie zu befragen.

Sicherlich spielt die Zementfabrik Cecon zukünftig bei der Auftragsvergabe auch eine tragende Rolle.

Wochenblatt / Hoy

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