Ausschreibung für neue Brücke beginnt bald

Asunción: Wie der Minister für öffentliche Bauten, Arnoldo Wiens, gegenüber der Presse mitteilte, wird die Ausschreibung unter der Modalität “schlüsselfertig“ zum Bau der Brücke von Asuncion nach Chaco’i bald beginnen.

Die Art der Ausschreibung wird international getätigt, was den Baupreis senken könnte, da sich nicht, wie sonst üblich, die nationalen Bauunternehmen bei den Preisen absprechen können. Zudem soll es unter der Modalität schlüsselfertig ablaufen, wodurch sich der Baubetrieb bis das Projekt einsatzbereit an die Regierung übergeben wird um die Finanzierung kümmern muss. Erst bei Fertigstellung zahlt der Staat. Da es hier um rund 180 Millionen US-Dollar geht, kann also nicht jeder mittelgroße Baubetrieb ein Angebot abgeben.

Das größere Verkehrsaufkommen und die gute Anbindung an einen Bereich wie die Costanera Norte macht weitaus mehr Sinn für die Errichtung einer Brücke als die Nutzung der Banco San Miguel, wo zwar Werften zu Hause sind, jedoch auch viel Natur vorhanden ist, die mit der Brücke in Gefahr wäre.

Wochenblatt / Última Hora

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2 Kommentare zu “Ausschreibung für neue Brücke beginnt bald

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Die Agenda der Mennoniten scheint ja zuegig voranzuschreiten. Man hoert ja praktisch nur noch was von den Bauvorhaben die im Interesse der Mennoniten liegen wenn mal der MOPC in die Presse kommt. Im besten Stile der Hofberichterstattung der Chaco „Medien“ ist alles himmlisch Positiv zu 100% und wenns mal was negatives zu berichten gibt dann sind natuerlich die paraguayer und indianer die Boesen.
    Aber ja wenn sogar eingewanderte Deutsche nicht mal des lesens maechtig sind wie im Fall der Senatur auf Lebenszeit von Cartes & Co. dann ist diesem Land nicht mehr zu helfen – wenn die Lateiner Mayoritaet der Mennoniten Minoritaet nach der Pfeife tanzt.
    Bezeichnenderweise nur Projekte von mennonitischem Interesse werden vorangetrieben.
    Man baue die Bruecke und wenn die Amtszeit von dem Araber Abdo zuende ist, lege man Dynamit an die Brueckenpfeiler und sprenge diese in die Luft – oder man lasse die von chinesischen Unternehmen bauen, da faellt sie nach 5 Jahren von selbst zusammen (welches die billigere Alternative waere).
    Na ich weiss nicht, welche Internationalen Unternehmen dem Staat sowas vorfinanzieren. Tranchenzahlungen – und das mennonitische Mammutprestigeprojekt wird nie fertig und die Baumafia taucht auf.
    Vom „Wesen Stroessners“ hab ich bei Abdo noch nicht viel gesehen – anscheinend ist es den mennonitischen Viehzuechtern nicht genehm dass Abdo wie Stroessner die Viehzuechter zu Zwangsabgaben von Vieh fuers Militaer und Armenbevoelkerung zwingt. Die typische Rosinenpickerei der Mennoniten. Seilschaften und Kluengelwirtschaft ja um ihre Agenda voranzutreiben – aber Zivildienst und anderes soziales Engagement das richtig was kostet nicht, dafuer aber das Saufen obzwar das eigenen Mennonitengesetz 514 dieses verbietet.
    Sowas nennt man Bigotterie, in der Bibel bekannt als Heuchelei – ein Wort dass man in 5 Jahren keinmal ueber Radio ZP30 zu hoeren bekommt. Der einzige der die Mennoniten „reinen Wein“ einschenkte war dieser Pediger Andreas Friesen und ein anderer Pfaffe aus Fernheim mit Namen Giesbrecht glaub ich. Ansonsten ist mir ihn Jahren keiner Aufgefallen der den Mennoniten oeffentlich „an die Kandare gezogen hat“ sondern man predigt mehr oder weniger ein Prosperitaetsevangelium „das die Leute verstehen“, denn „wenn man reinen Wein predigte, verstuenden sies nicht“. Sowas nennt man auch bewusste und beabsichtigte Gottlosigkeit unter dem Deckmantel der Froemmigkeit.

    1. FSB-Agent (c)(r)(tm) by caligula-manni

      Antworten

      Doch. Ich kenne einen – zwar nicht persönlich –, der nebst Pediger A. G. und Pfaffe G. aus Fernheim, der „den Mennoniten oeffentlich „an die Kandare gezogen hat“. 🙂

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