Bankangestellter ist verantwortlich für Kreditkartenbetrug

Asunción: Ähnlich wie bei den Uniformierten gibt es leider auch unter den Angestellten der Nationalen Entwicklungsbank (BNF) untreue Zeitgenossen. Nachdem mehrere Kunden der besagten Staatsbank Unregelmäßigkeiten mit ihren Geldkarten denunzierten begann die Institution eine umfassende Untersuchung, die zum Ergebnis hatte, dass Luis Esteban Herebia Leguizamón (51) als Hauptverdächtiger ausgemacht wurde.

Dieser gab geklonte Kreditkarten sowie die Geheimnummern an einen Bekannten weiter, der wiederum zusammen mit zwei anderen für das Abheben des Geldes zuständig war. Innerhalb der letzten drei Tage hoben sie allein 22 Millionen Guaranies ab.

Die Hälfte des Betrages musste der Kontaktmann von außen Alberto Adriano Cañete Pita (48) für den Bankangestellten bereithalten. Cañete und seine zwei emsigen Helfer Claudelina Quiñónez Riveros (22) und César Manuel Ropond Costas (46) wurden ebenfalls verhaftet. Eine weitere Person, die beim Abheben behilflich war befindet sich noch auf der Flucht.

Der entstandene Gesamtschaden geht weit über die 22 Millionen Guaranies hinaus. Herebia war seit Jahrzehnten Angestellter der Bank.

(Wochenblatt / Abc)

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