Berlin Marathon: Ein Traum wurde wahr

Berlin: Wenn du einen Traum hast, so kämpfe dafür, war das Motto von Carmen Rivera, eine Paraguayerin unter den fast 50.000 Läufern beim Berlin Marathon am vergangenen Sonntag.

Rivera erklärte, es sei nicht einfach gewesen, unter den fast 50.000 Athleten aus aller Welt zu laufen, aber sie habe ihr persönliches Ziel erreicht und den Marathon geschafft.

Die Sportlerin aus Villarrica, der Hauptstadt vom Departement Guairá, kann den Erfolg nun ihrer Karriere hinzufügen und hofft weiterhin ihr Bestes geben zu können. Die Athletin bedankte sich bei allen Unternehmen, die sie für den Berlin Marathon gesponsert hatten, darunter Radio Guairá 840 AM, um die internationale Teilnahme möglich zu machen.

Wochenblatt / Radio Guairá 840 AM

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7 Kommentare zu “Berlin Marathon: Ein Traum wurde wahr

  1. Spott und Häme Meister sind die Dicken ständig schwitzenden Unzufriedenen und Übellaunige Nichtsportler. Gruß aus Villarrica

    1. Wo ist hier Spott und Häme? Es ist die Wahrheit und zeugt von einer sehr guten Leistung unter 50.000 diesen Platz zu erreichen. Ich könnte es nicht.
      Was an diesem Artikel einzig stört ist das Bild mit suggestiver „Platz/Sieg Medallie „. Warum nicht bei der Wahrheit bleiben und einfach schreiben, ihr persönliches Ziel unter die ersten Tausend zu kommen habe sie erreicht?
      Dadurch wird die persönliche Leistung nicht gemindert.

      1. wenn das so gemeint ist, prima. werden es weitergeben. Doch ob „Schönheitswettbewerb“ „Kochmedaille“ oder ähnliches, war die „Anerkennung“ hier nicht so spürbar.

        1. Schönheits- und Kochwettbewerbe hängen vom Urteil des persönlichen Geschmacks der Juroren ab. Ein Kommentar dazu ist deshalb nie objektiv und sollte eigentlich unterbleiben. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass in Europa Kommentare zu einem weiteren Stern für einen „Sternekoch“ abgegeben werden oder wenn ein Gastronomiebetrieb in den Guide Michelin aufgenommen wird.
          Dies war unbestreitbar eine sehr gute Leistung einer Sportlerin. Wie gesagt, ich habe mich nur daran gestört, wie diese „verkauft“ wurde. Wenn Kritik, dann ausschließlich daran.

          1. Anton, bei LUMILU früher 5 heute noch 2 „Schreiber“ wir sehen es ist ein vernünftiger Austausch von Meinung möglich. Und, Sterneköche leben „fast nur“ von anderen Meinungen bzw. Geschmäckern.