Chaco: Wie der Asphalt nach Alto Paraguay kommt

Carmelo Peralta: Die ersten Straßenbaumaschinen zur Asphaltierung der Strecke Carmelo Peralta – Loma Plata sind im Chaco angekommen. Mit der Verbindung kommt noch mehr Aufschwung in den Chaco.

Ruta Bioceánica, eine Verbindung die den Atlantik mit dem Pazifik verbinden soll durchquert unter anderem Paraguay. Von Puerto Murtinho, Brasilien kommend verbindet sie die paraguayische Stadt Carmelo Peralta mit Loma Plata. Von da aus soll es in einem zweiten Bauabschnitt weiter zur argentinischen Grenze gehen.

„Die bi-ozeanische Strecke wird Realität. Sie ist was, was die Chaco Bewohner schon seit Jahren erhoffen. Wir sind gespannt über den Beginn des Projektes. Diese Strecke wird der Schlüssel des Erfolgs“, erklärte Edwin Reimer, Abgeordneter für Boquerón der Colorado Partei.

Binnen zwei Tagen kam die Fracht aus dem 600 km entfernten Asunción nach Alto Paraguay. Die Straße von rund 300 km Länge beinhaltet neben der Asphaltierung auch Betonbrücken die direkt die Departements Presidente Hayes, Boquerón und Alto Paraguay begünstigen. Alto Paraguay ist nach wie vor das einzige Departement, in dem noch keine asphaltierte Straße existiert.

Reimer erklärte weiter, dass obwohl die Wirtschaft des Chacos über die Transchaco gut angebunden ist, schafft die neue Strecke viele neue Möglichkeiten für die Anwohner. Die wirtschaftlichen Zentren zu verbinden wird ein großer Vorteil, nicht nur international sondern auch lokal.

Wochenblatt / Chaco al Día

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6 Kommentare zu “Chaco: Wie der Asphalt nach Alto Paraguay kommt

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ja heute ueber ZP30 sprach der Reimer auch darueber wie der Wiens ihn ins Komitee der Ruta Bioceanica reingeholt hatte. Er waere auch Teil des Komitees. Da die PLRA Opposition so praktisch nicht mehr existiert, so spricht wohl keiner ueber Postenverteilung an Freunde und Gesinnungsgenossen was hier ja klar der Fall ist. Scheint als ob jetzt mehr als proportionell Mennoniten sich im MOPC tummeln.
    Weiter gab Reimer an dass „diese Ruta Bioceanica nicht nur zum Guten diene und dass die Abgeschiedenheit der Mennoniten damit endgueltig vorbei waere, aber das nehme man froehlich in kauf“. So schoen nach dem Motto: mit der Moral ists sowieso vorbei bei den Mennoniten so lasst uns nun den Teufel rufen. In der Tat haben die sogenannten „Fuehrungskraefte“ der Mennoniten klaeglich versagt denn diese sind komplett gescheitert das Volk beim Christentum zu halten. Das wird nur nie zugegeben sondern das Christentum wird halt nach den soziooekonomischen Beduerfnissen uminterpretiert wofuer sich der rampante Psychoquatsch den die Mennoniten verfallen sind (wie Creflo Dollar, Wege der Vorvaeter, Next Level Leadership, Luis Palau, Dr Dobson, Benny Hinn, usw) bestens eignet. Man nennt Diebstahl halt nur „Nehmen“ zum Wohle der Oeffentlichkeit, usw. Aber das Volk spielt da auch mit.
    Diese sogenannte „Transformation“ der Gesellschaft ist komplett gescheitert und die Mennoniten werden zusehends neo-heidnisch.
    Was mennonitische Fuehrungskraefte tun ist eigentlich nur den Willen des Volkes sondieren und erfuehlen und dann danach zu handeln. Zu viel Weisheit und Erkenntnis wird kein Mennonit mehr kommen sondern das driftet zu kanadischen Situationen ab wo sogar Mennoniten zur RCMP und Constabulary gehen.
    Ich mein wenn schon in Loma Plata harte Drogen leicht zu haben sind, so sind die Zeichen der Zeit doch recht klar.
    Wohl schwierig haben dieses die Fuehrungskraefte der Mennos begriffen was Justin der Maertyrer schreibt ueber die Christen dass diese die besten Stuetzen der Regierung sind weil diese eben aus Furcht vor dem Feuersee aus Sulphur niemals was falsch machen. Also die Christen haben solche Furcht vor der Hoelle dass sie niemals stehlen, niemals uebervorteilen, nie saufen, nie rauchen, nie huren, nie luegen, nie ueber den Tisch ziehen, nie heucheln, usw und dadurch die besten Stuetzen fuer die Ordnung sind.
    Ordnung kennen die Mennoniten nicht sondern nur Willkuer. Daher straft Justin diese der Gottlosigkeit.
    >>Justin der Märtyrer († um 165) – Erste Apologie
    12. Die Christen sind wegen ihrer Furcht vor ewiger Strafe die besten Stützen des Thrones.
    Ihr habt aber in der ganzen Welt keine bessern Helfer und Verbündeten zur Aufrechthaltung der Ordnung als uns, die wir solches lehren, wie, daß ein Betrüger, Wucherer und Meuchelmörder so wenig wie ein Tugendhafter Gott verborgen bleiben könne und daß ein jeder ewiger Strafe oder ewigem Heile nach Verdienst seiner Taten entgegengehe. Denn wenn die Menschen insgesamt zu dieser Überzeugung kämen, so würde niemand für die kurze Zeit dem Laster sich hingeben, weil er wüßte, daß er der ewigen Strafe im Feuer entgegengehe 1, sondern man würde auf alle Weise sich zusammennehmen und mit Tugend schmücken, um der göttlichen Belohnungen teilhaftig zu werden und von den Strafen frei zu bleiben. Denn diejenigen 2, welche jetzt wegen der von euch aufgestellten Gesetze und Strafen einerseits bei ihren Vergehen unentdeckt zu bleiben suchen, anderseits aber doch Verbrechen begehen, weil sie sich der Möglichkeit bewußt sind, daß sie vor euch; die ihr Menschen seid, unentdeckt bleiben können, die würden, wenn sie unterrichtet und überzeugt wären, daß vor Gott weder eine Handlung noch auch ein Gedanke verborgen bleiben kann, schon um dessentwillen, was ihnen bevorsteht, auf alle Weise in Schranken bleiben, wie ihr auch zugestehen werdet. Doch es sieht so aus, als besorgtet ihr, es möchten alle das Rechte tun und ihr hättet dann nichts mehr zu bestrafen; aber das wäre ein Standpunkt, der wohl Henkern anstände, nicht aber guten Fürsten. Wir sind übrigens sicher, daß auch dies, wie wir vorhin [S. 76] angedeutet haben, von bösen Geistern eingefädelt wird, welche auch von denen, die nicht nach der Vernunft leben, Weihrauch, Opfer und Verehrung verlangen. Aber bei euch, die ihr nach Frömmigkeit und Weisheit strebt, haben wir kein unvernünftiges Handeln vorausgesetzt. Zieht aber auch ihr den Unvernünftigen gleich das Herkommen der Wahrheit vor, so tut, was ihr könnt! Denn nur so viel vermögen auch die Herrscher, denen der Wahn höher steht als die Wahrheit, wie die Räuber in der Wüste. Daß ihr aber mit euren Opfern kein Glück haben werdet, bezeugt der Logos, der königlichste und gerechteste Herrscher, den wir nächst Gott, seinem Erzeuger, kennen. Denn wie alle sich sträuben, von ihren Eltern Armut oder Krankheit oder Schande als Erbe zu übernehmen, so wird auch der Verständige sich nicht dafür entscheiden, was der Vernunftgeist ihm zu erwählen verbietet. Daß das alles so geschehen werde, hat, sage ich, unser Lehrer Jesus Christus, der Sohn und Gesandte Gottes, des Vaters und Herrn des Weltalls, vorhergesagt, nach dem wir den Namen Christen erhalten haben. Dadurch werden wir auch voll Zuversicht in Bezug auf alles, was er uns gelehrt hat, weil es sich herausstellt, daß tatsächlich alles eintrifft, was er als zukünftig vorausgesagt hat; denn das ist Gottes Werk, vor dem Geschehen vorherzusagen und dann es so geschehen zu lassen, wie es vorhergesagt worden ist 3.
    Wir könnten nun hiermit schließen, ohne etwas weiteres hinzuzufügen, in dem Bewußtsein, daß wir Gerechtes und Vernünftiges verlangen. Weil wir aber wissen, daß eine im Irrtum befangene Seele nicht in kurzer Zeit sich anders besinnt, haben wir uns gerne entschlossen, um die Wahrheitsfreunde zu überzeugen, noch einiges beizufügen, wissend, es sei nicht unmöglich, daß vor der Wahrheit der Irrtum das Feld räume.
    1: Der hl. Justin lehrt also bestimmt die Ewigkeit der Höllenstrafen. <<

    1. @Johan Moritz van Nassau-Siegen
      Hier braucht man nicht die Bibel zitieren.
      Sie brauchen doch gar nicht so weit zu weit in die Nähkiste fassen.
      So wie die „Führungskraefte“ der Mennoniten eine Schultafel vor der Birne tragen würden.Wo alle ihre Sünden stehen.
      Gäbe es in Paraguay ein großes Sicherheitsproblem was nur kann nur noch die Armee schlichten.
      Mach Dir mal keine Sorgen,bei den Fachkräften im Straßenbau,ist der Straßenneubau, bald eine Teststrecke für Stoßdämpfer,wenig später besserer Feldweg mit vielen großen und kleinen Wasserlöchern.
      Der Schwerlastverkehr schafft das ganz schnell!

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Genau.
    Das Bestechen von Landesauthoritaeten oder Aemterschacherei vor und nach den Wahlen ist ja nur eine Bagatelle. Wegen Aemterschacherei & Co. wurden die 95 Thesen an den Dom geheftet.
    Genau das.
    Wenns nicht um Geld geht so ists eine Bagatelle. Gewicht hat nur was mit Geld zu tun hat fuer die Mennoniten.
    Sowas wie zum Beispiel Umweltschonung hat leider nichts mit Geld zu tun (sondern man verliert Geld dadurch) also ist das von keinem Wert.
    So mal ein bisschen die mennonitische Frau vergewaltigen lassen von einem Migranten, was solls es bringt ja kein Geld ein also: nur weiter so hauptsache der Migrant frisst unser Fleisch.
    Botschaft rueckverlegen nach Tel Aviv – zeig mir einen Mennoniten dem das ueberhaupt juckt.
    Das Problem ist dass die Wahrheit an fuer sich beim Mennoniten kein Gewicht hat wenn diese nicht mit Geld zu tun hat. Also die Theorie (der Glaube ist theoretisch) hat kein Gewicht sondern nur die Praxis (das tun). Deswegen werden viele Mennoniten zwar was Gutes GETAN haben aber sich im Feuersee aus Sulphur befinden (in der Hoelle) da sie eben die Taten die Leute sehen liessen und somit ihren Lohn dahin haben, aber GEGLAUBT (Theorie) haben sie nicht.
    Das ist gerade was man beobachtet was zusehends schwindet: der Glaube. Und der macht selig, nicht die Taten. Die Taten verschwinden nach einer Weile auch aber das verzoegert sich um ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte.
    Die Theorie ist das entscheidende und nicht die Praxis.
    Frag mal irgend einen Mennoniten: du wirst das eine wahre plethora an Haeresien hoeren so dass selbst Arianus und andere Haeretiker stolz sind auf ihre Neo-Anhaenger.
    Es liegt doch auf der Hand dass man durch diese Ruta „die Welt“ in die Kolonie bringt.
    Reduziert nur mal die Preise und Ansprueche um 95% und so kommt man auch ohne exporte aus mit denen die Daemonen eingeladen werden.
    Die Sittliche Hoheit der Christen war zu Justin des Maertyrers selbstverstaendlich. Aemterschleicherei wie beim Antonious war den Christen fremd. Das heisst fuer dich als Mennonite wohl was? Nun das Erkaufen des MOPC Amtes und das Setzen der eigenen Leute in Aemter als Favoritismo und Amigazo ist nicht christlich. Wie du an den Begebenheiten bei Justinian und den ersten Christen siehst. Bestechung ist das naemlich denn so kam auch Herodes an den Tron.
    Die verleugneten ihre eigenen Suenden auch nicht wie ich bei Donald heraushoer und vertuschten nichts – weil es eben praktisch keine Suenden bei den Christen gab aus Angst vor dem Hoellenfeuer. Es gab bei den ersten Christen keine billige Gnade (man tut was bewusst und nachher hat man sich ausgerechnet schnell zum Pastor zu rennen um „das zurechtzustellen“ indem man da etwas Fiffi erzaehlt und der Trottel ist zufrieden) wo man bewusst was tut und dann noch alles verleugnet und wenns nicht anders geht laeuft man zum Pfarrer. Siehe unten. Auch gab es keine Armen und Reiche unter den ersten Christen weil sie eben alles teilten. Auch kassierten die ersten Christen nicht horrende Taller-, Vieh-, Traktor- und Service Preise von den Menschen sondern ihre Preise waren niedrig bis moderat so dass es immer gerade zureichte. Sie kassierten wenig bis garnichts sondern die Pflicht war ihnen Bezahlung genug und das Ewige Himmelreich. Das ist wieder so ein Thema was der Mennonit tunlichst vermeidet. Jeder Mammonit wird sich in der Hoelle befinden im Sinne von den ersten Christen. „Wie man emporkommt“ ist wichtig – ueber wieviele Leichen musste man steigen! Siehe unten wie Antinous sich einschmeichelte und was wurde. Nicht ganz so fremd fuer die Kooperative, Kirche, Acomepa, Kirche, Interkoloniale, usw. Einschmeicheln ist gleich Hurerei, da kann man gleich wie Antinous mit Hadrian ins Bett gehen. Das ist nach der Bibel dasselbe.
    >>Justin der Märtyrer († um 165) – Erste Apologie
    29. Sittliche Hoheit der Christen.
    Und ferner ist zu befürchten, daß eines von den ausgesetzten Kindern, wenn es nicht aufgehoben wird, umkommt und wir so Mörder werden. Wir sind vielmehr von vornherein entweder einzig zu dem Zwecke, Kinder aufzuziehen, eine Ehe eingegangen, oder wir haben auf das Heiraten verzichtet und bleiben völlig enthaltsam. Um euch die Gewißheit zu geben, daß die zügellose Ausschweifung nicht ein geheimer Bestandteil unserer Religion ist (füge ich noch bei): Es hat einmal einer der Unsrigen in Alexandrien an den Statthalter Felix eine Bittschrift gerichtet, mit dem Ersuchen, seinem Arzte zu erlauben, ihm die Hoden zu nehmen; denn die dortigen Ärzte erklärten, ohne Genehmigung des Statthalters dürften sie dies nicht tun 1. Und als Felix unter keiner Bedingung unterschreiben wollte, blieb der Jüngling ledig und gab sich mit seinem und seiner Gesinnungsgenossen Bewußtsein zufrieden. Bei dieser Gelegenheit halten wir es für nicht unangebracht, des Antinous 2 zu gedenken, der noch in unserer Zeit gelebt hat; diesen als Gott zu verehren, erklärten sich alle aus Furcht bereit, obschon sie wußten, wer er war und wie er emporgekommen war.
    1: “Vetus est haec constitutio, ne eunuchi fiant, Nervae, Adriani, Domitiani“ (Cuiacius ad Justiniani Novell. 142.)
    2: Der Jüngling Antonius, der dem Kaiser Hadrian als Werkzeug der Päderastie gedient hatte, weihte sich für diesen dem Tode. Der Kaiser ließ ihm Tempel und Standbilder errichten und jährliche Festspiele veranstalten.<<

  3. Dieser Abgeordnete der Colorado Partei REIMER, ist entweder blind, dumm, ein parteipolitischer Lügner oder zumindest Schönfärber. Seine Behauptung der Chaco sei über die Transchaco gut angebunden ist sonst nicht zu erklären, wenn man die ständigen Berichte über deren haarsträubenden, miserablen Zustand in Erinnerung hat.https://wochenblatt.cc/die-transchaco-route-gleicht-einem-schlachtfeld/
    Wenn die Baumaschinen bereits angeliefert werden, muss auch bekannt sein wer die Ausschreibug gewonnen hat und nun die Bauarbeiten ausführt.
    Erinnert sei hier an die Ausschreibung dieses Bauvorhabens, und deren offenes Ergebnis.https://wochenblatt.cc/unentschlossenheit-benachteiligt-bewohner-im-chaco/
    Außer dem derzeitigen Transport der Baumaschinen, lässt dieser Artikel jegliche andere objektive Information vermissen
    und gibt nicht mehr als die schönfärbenden Ansichten des Colorado Abgeordneten REIMER wider. Klar ausgedrückt: kostenlose Propaganda für den Herrn Abgeordneten.

  4. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Dies ist was die Mennoniten anstreben und zum Teil schon sind. Teil der Integrationellen Vermischung ist diese Strasse.
    So wie dieses sieht schon jetzt bzw in kurzer Zeit der worship der Mennonitenkirchen aus.
    This is how I figth my battles!
    https://www.youtube.com/watch?v=d7skOtL-MgY
    Das kommt maechtig beim gewoehnlichen Volk bei den Mennoniten an. Solange es panem et circensem ist „so isch alles guot“!

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