Coca-Cola: Zum dritten Mal in Folge Arbeitgeber des Jahres

Asunción: Bei einer von der Zeitung 5Dias organisierten Preisverleihung wurden mehr als 30 Unternehmen mit dem Preis “Arbeitgeber des Jahres“ ausgezeichnet.

Coca-Cola Paresa erhielt diese Anerkennung zum dritten Mal in Folge für sein Engagement bei der Entwicklung des Landes durch die formelle Schaffung von Arbeitsplätzen und seinen rechtzeitigen Beitrag zu Pensionsfonds.

Die Veranstaltung “Arbeitgeber des Jahres“ soll außerdem ein stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung, nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch eine bessere Zukunft für jeden Mitarbeiter zu schaffen. Die Gesamtauswirkung der produktiven Kette von Coca-Cola Paresa umfasst rund 25.000 Beschäftigte, die auf direkte, indirekte und induzierte Arbeitsplätze verteilt sind.

Darüber hinaus hat das Unternehmen Nachhaltigkeit als Kernstück des Geschäfts, um Werte für die Gesellschaft und die Umwelt zu schaffen und entwickelt mehrere Programme, die sich auf die Pflege und Erhaltung von Wasser, einschließlich Recycling und die Stärkung von Frauen konzentrieren.

Ángel Almada Torras (Beitragsbild), Managerin für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, sagte: „Bei Coca-Cola Paresa sind wir Marktführer und auch als Arbeitgeber in einer Spitzenposition. Diese Auszeichnung erfüllt uns mit Stolz und verpflichtet uns gleichzeitig, weiterhin an vorderster Front zu stehen, nicht nur als bevorzugte Marke von Verbrauchern, sondern auch als Unternehmen, das sich dafür einsetzt, das Leben der Menschen positiv zu verändern“.

Mit dieser Anerkennung bekundet Coca-Cola Paresa seinen Zweck, das Leben der Menschen in Paraguay und deren Gemeinden, in denen es tätig ist, positiv zu beeinflussen.

Wochenblatt / Hoy / 5Dias

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11 Kommentare zu “Coca-Cola: Zum dritten Mal in Folge Arbeitgeber des Jahres

  1. Darüber hinaus hat das Unternehmen Nachhaltigkeit als Kernstück des Geschäfts, um Werte für die Gesellschaft und die Umwelt zu schaffen und entwickelt mehrere Programme, die sich auf die Pflege und Erhaltung von Wasser, einschließlich Recycling und die Stärkung von Frauen konzentrieren.
    Ähm, um wen oder was geht’s im Artikel eigentlich? Egal, besser hätte ich meine Tätigkeit auch nicht formulieren können. Und die Menschen hierzulande sind so buen ecucados, die nehmen mir das auch ab. Aber wer will den schon Land und Leute schlecht machen. Also ich nicht.

    1. Bei Konzernen geht es ums Kassieren, Gewinn steigern Personal- und Materialkosten senken sowie Werbung, also so tun als ob. Und jetzt gehen wir es durch:
      So tun als ob ist Nachhaltigkeit, Gesellschaft und Umwelt. Recycling und Erhaltung von Wasser (oder sagen wir gleich Privatisieren als deren Konzerneigentum) ist Materialkosten senken und Stärkung von Frauen Personalkosten senken. Im Grunde müssten da Minderheiten auch dabei sein. Es ist schon bedenklich rechts, dass hier nur Frauen erwähnt werden.
      Konzerne wie die Wirtschaft sind nicht rechts sondern links liberal und waren auch nie anders und können auch nie anders sein. Das ist die Welt in der wir heute leben und so kann ich mir auch die Dinge erklären, die passieren.

      1. bei Coca Cola gibt es genau drei Dinge:

        1.) Werbung
        2.) Zucker
        3.) Personal, welches beides seit 150 Jahren verbreitet.

        Ob das gut ist? Einerseits Ja, für die Aktionäre,
        andererseits Nein, für die Konsumenten (werden fett, sind aber mangelernährt.)

        Und niemand stört sich daran.

        1. Demnach quasi alle dem Geld und der Arbeit nachlaufen müssen, fehlt es hier an Entscheidungsfreiheit. Cola ist dann billiger als Wasser, weil der Konzern interveniert und trinken muss man schließlich. Hier also zu sagen, das sich niemand daran stört ist entweder gewagt oder ablenkend.

    2. Wie konzentrieren Sie sich auf die Stärkung von Frauen? Läuft das auf rein mentaler bzw. emotionaler Ebene in Form von Komplimenten z.B.? Auf jeden Fall löblich wenn uneigennützig.

      Coca Cola geht da einen anderen Weg zur „Stärkung“ der Frauen. Zitat:
      „Die Framingham Osteoporosis Study von 2006 legt den Verdacht nahe, dass eine häufige Einnahme von Cola-Getränken, nicht aber von anderen kohlensäurehaltigen Getränken, bei Frauen zu einer deutlichen Schwächung der Knochen führt. Das wird von den Erstellern der Studie auf den hohen Anteil von Phosphorsäure zurückgeführt, die den Körper an der Aufnahme von Calcium hindert und die Ausscheidung des Minerals fördert. Auch das in Cola enthaltene Koffein wurde in der Vergangenheit bereits mit Osteoporose in Verbindung gebracht.“ Wiki Zitat Ende.

    1. 1, 5 Milliarden Flaschen werden pro TAG verkauft. Zwischen 140 Liter (Malta) und 40L (DE) pro Jahr Verbrauch. CHristian 2005 hat es begriffen! Er kann auch über Wasser gehen und Milliarden Menschen auf der Welt sagen „wer Cola trinkt?“ AMEN

    2. Wieso? Ich kaufe auch Coca Cola aber ich benutze sie als Reinigungsmittel. Besonders fürs Bano es ist ein super Fettlöser. Einfach mal ausprobieren.

  2. Jup Menschenfreud, schlicht das gekaufte Gift zB Cola, mal durch reines Wasser oder auch mit Fruchtsaft gemischt.
    Schmekt prima aber macht halt etwas Arbeit. Alle bebidas sind extremst gezuckert und nur weil etwas gekauft wird, heisst das noch lange nicht, dass es unschädlich ist, siehe Ziggies und Alk?
    Aber bitte trink du dein Cola weiter, erspart mir zukünftige intelligente Kommentare 😉

    1. Ich finde, man muss in einem Forum nicht der gleichen Meinung sein wie andere Kommentatoren. Das ist man häufig, auch sonst im Leben, eine andere Meinung zu haben meine ich.
      Etwas verwerflich und nicht gerade von guter Kinderstube kommend, ist, dass Kommentatoren, die sonst nie etwas schreiben, auf tiefster Ebene beleidigend ihren Senf abgeben müssen:
      Sie sind frustriert, weil sie in Paraguay nicht klar kommen. Diese Typen werden nirgends auf der Welt klar kommen. Alle anderen Kommentatoren sind schuld an den Zuständen in einem Forum in einer Bananenrepublik, nur sie selbst nicht! Sie haben doch ihren falschen Wohnort selber ausgesucht. In ihrem Heimatort geht es ihnen wieder besser, wobei sie bis ans Ende der Welt fliegen können und immer sich selbst mitnehmen und in jedem Land mit den Kommentaren nicht zurecht kommen und dort mit Pinkeln under Comments anderer ihren Frust los werden. Sie können fliegen wohin sie wollen, werden nie selbst einen eigenständigen Kommentar auf die Reihe bringen, sind schon mit dem Abfackeln ihres Mülls überfordert. Mit dem Pinkeln under Comments anderer können sie jedoch das nachholen, was sie in der Grundschule nicht nachvollziehen konnten.
      Offenbar sind schon einige PY-Sonnenbrilly-Willys zurück nach Deutschland geflogen und versuchen dem Deutschen Volk beizubringen, dass es doch so toll ist, ANDERE mit EIGENEM Gestank und Lärm zu beglücken. Da bin ich ehrlich geschrieben gar nicht unglücklich darüber und wünsche denen allen viel Glück, Erfolg und Spaß bei ihrem Vorhaben. Naja, ein paar wenige sind noch geblieben und erfreuen uns mit ihrem Pinkel under Comments anderer.
      Immerhin sich diese schon da angekommen, um die Kommentare anderer lesen zu können, mit dem Verstehen hapert es noch ein wenig. Jedoch einmal geglückt, werden diese es auch noch mit dem Lesen des Artikels versuchen, diesen bemühend inhaltlich zu verstehen versuchen und mit etwas Glück und ohne Hilfe ihres Beistands einen integren, literarisch wertvollen Einzeller zaubern. Jop, dann Schlägt meine „Under Comments anderer Pinkel-Stunde“.
      PS. Habe den Artikel bemühend noch mehrmals gelesen, ach so, das Unternehmen produziert nachhaltigen Zucker als Kernstück des Geschäfts, um Werte für die Gesellschaft und die Umwelt zu schaffen, da muss man halt auch erst darauf kommen.

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