Covid-19: Erste Städte beginnen Zufahrten zu blockieren

Ybycuí: Um sich vor Covid-19 Infizierten zu schützen, kamen einige Bürgermeister des Landes zu der Überzeugung, dass es wichtig wäre ihre Städte abzuriegeln. Hier die ersten drei Vorreiter.

Die Stadtverwaltung von Santiago, Misiones, blockierte bis auf eine Straße alle Zufahrten mit Erdhäufen, um den Personenverkehr zu kontrollieren. Ähnlich wie in Ybycuí, wo die Bürgermeisterin Maria Carmen Benítez, entschied alle einfahrenden Autos zu kontrollieren und zu kennzeichnen, damit diese beim herausfahren wieder zu erkennen. Touristen, die die Stadt besuchten, wurden wieder weggeschickt. In Villa del Rosario verhängte der Bürgermeister Eliodoro Caballero ein Verbot für Fremde, die Stadt zu besuchen. Die eingeschränkte Reisefreiheit kann unter anderem Personen treffen, die in die Hauptstadt zurückmüssen, nachdem sie wegen dem Coronavirus ins Inland geflohen sind.

Die Verfassung des Landes überträgt den Stadtverwaltungen alle Entscheidungen hinsichtlich des Straßenverkehrs, von der Ausstellung der Führerscheine hin bis zur Kontrolle durch eigene Verkehrspolizisten.

Wochenblatt / Abc Color

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11 Kommentare zu “Covid-19: Erste Städte beginnen Zufahrten zu blockieren

  1. Sieht ja alles ganz normal aus als wenn sie die Straßenlöcher flicken mit unseren Steuern abzüglich Amigo-Löhne. Ausser dass sie dann noch so nett sind die rote Erde mit Schaufel Model 1653 in die Straßenlöcher zu kippen.
    Dennoch finde ich die Maßnahme gut. Wenn die Behörden schon bei Ausländern Mühe haben Einsicht zu gewinnen so wird das bei den Einheimischen um ein vielfaches schwieriger werden.

      1. Habe mir schon überlegt ob es dich schon was angeht, dass ich nicht wieder zu Fuß oder schwimmend nach Hause schwimmgehe. Nun, ja, es geht dich was an, darum: “Nein, ich schwimmgehe nicht, ich wollte schon immer in eine Land auswandern in welchem der Onkologe billiger bzw. grati ist als Bier und Streichhölzer um den Müll abzufackeln zusammen”. Na? Wann kommst dein Sugus abholen?

  2. Gammelwohnwagen`86 15K€Schnäppchen-Unico!!!

    Super ne Rampe! Endlich ein adäquater Ersatz für meine Crossround. Da kann ich gescheit die Geländegängigkeit meines neues Hilux, fachgerecht zusammengelötet von der Gommeria, testen. Was für ein Spaß das wird:)

  3. tolle idee, fehlen noch zwei stellungen für maschinengewehre auf beiden seiten und dann alles abknallen was sich nähert, und schon hat man die kriese im griff, keine koronatoten mehr.

  4. Ich weiß wieder mal nicht was alle für ein Problem haben! Ich habe bloß festgehalten, dass das auf dem Foto so wie immer aussieht, wenn sie die Straßen flicken. Das impliziert trotzdem, dass auch diese Maßnahme wie auf dem Foto gegen das SARS-V2.0-Viru so aus wie wenn sie die Straßen flicken. Wo ist das Problem. Sieht genau gleich aus! Ich fahre jetzt nicht extra dahin um nachzusehen ob sie den Haufen liegen lassen haben (Maßnahme gegen das SARS-V2.0-Viru) oder ob sie es nach Aufnahme des Fotos mit hochmodernen Maschinen wie die Schaufel Model 1653 in die Krater geschaufelt haben. Was dann keine Maßnahme gegen das SARS-V2.0-Viru wäre, sondern eben “Straßus flickus comun”. Man soll nicht alles glauben nur weil es im Artikel steht.
    Denn ich bin 100% davon überzeugt, dass man den LKW voller roter Erde dahin gekippt hat um die Mondkrater zu flicken. Leider dürfens jetzt mindestens zwei Monate nicht weiter machen. Machen dann also in zwei Monaten weiter aufwärts weiter. Das interessiert doch niemanden hierzulande ob die Anwohner während ein paar Monaten, Jahren, Jahrzehnten ein paar Kilometer rings herum fahren müssen. Die sehen ja dass es dort jetzt einen Haufen roter Erde hat und man nicht durchfahren kann. Das ist nun wirklich nichts Neues.
    Nun soll mir aber keiner kommen, dass er das nicht schon mehrmals selbst erlebt hat hierzulande, lange vor dem SARS-V2.0-Viru. Nein, ich sauge mir meine allseits beliebten investigativen Kommentare nicht aus den Fingern; Sie sind das Ergebnis langjähriger, auffordernder Erfahrungen in diesem Land.

  5. Das bringt alles nichts der Virus macht keinen Bogen um die Nester.Es liegt an den Bürger wie weit er sich der Virus verbreitet,Da ist immer die Frage,in wie weit sich die Bürger vernünftig verhalten.
    Dümmer geht es immer!

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