IPS Pflegeheim in San Bernardino reserviert für Coronavirus Patienten

San Bernardino: Die Lage, die Kapazität von 140 Betten und die vor Ort bestehende Infrastruktur für ältere Menschen machen das unter Präsident Cartes eingeweihte Pflegeheim zur ersten Wahl des Fürsorgeinstitutes.

Das Fürsorgeinstitut (IPS) liefert alle Covid-19 Patienten in das Pflegeheim San Bernardino. Nachdem der erste Todesfall eintrat erklärte der IPS Präsident Andrés Gubetich: “Wir brauchen einen Ort, wo wir infizierte Ärzte wie auch Patienten behandeln können. Wir haben 140 Betten. Die Pensionisten, die bisher vor Ort waren, wurden schon von Familienangehörigen abgeholt.“

Das Zentralkrankenhaus wird Patienten mit anderen Krankheiten behandeln, wie Dialyse und Konsultierungen anderer Art. Gubetich erklärte zudem, dass ihm 500 neue Ärzte und Schwestern zur Verfügung, um alle Notwendigkeiten zu erfassen. Da nicht mehr bei allen Patienten klar erfasst werden kann, wo sie sich angesteckt haben, ist von einer Gemeinschaftszirkulation des Virus auszugehen, womit sich die Menge der Infizierten schnell erhöhen kann. Derzeit gibt es 18 Infizierte.

Wochenblatt / La Nación

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9 Kommentare zu “IPS Pflegeheim in San Bernardino reserviert für Coronavirus Patienten

  1. Wenn es wirklich ernst werden sollte mit der „Corona-Krise“, dann wird diese Maßnahme bei weitem nicht ausreichen. Man kann nur hoffen, daß die Behörden rechtzeitig ausreichende Krankenbehandlungsplätze schaffen, z.B. durch Zwangsbeschlagnahmung von Hotels und leerstehenden Hallen. Doch allein auf die Krankenbettenplätze kommt es nicht an, vielmehr ist entscheidend, ob im Ernstfall auch genug Sauerstoffapparaturen zur Verfügung stehen. Wo aber sollen die plötzlich alle herkommen? Und wie lange werden wohl noch die Bankautomaten Geld ausspucken bzw. überhaupt funktionieren, bei diesem miserablen Internet. Was schon jetzt nicht mehr richtig funktioniert ist u.a. das Internet. So langsam wie seit ca. 5 Tagen war das noch nie. Man kann ja beinahe darüber einschlafen, bis sich im Internet endlich die Seiten öffnen. Kein Wort dazu von TIGO und Konsorten. Aber die Montsgebühren werden sie sicherlich weiterhin in voller Höhe einfordern. Wäre interessant, welche Erfahrungen andere Teilnehmer diesbezüglich machen.

    1. Geht mir auch so. Wobei ich keine Flatrate habe, vielleicht geht es da noch ganz gut. Doch das ist eine typische Krankheit der loco Europäos sich darüber aufzuregen, dass es Löcher in den Straßen, kein Strom, kein Wasser, kein Internet, kein alles andere hat: Der Einheimische ist froh dass und wenn es überhaupt hat.
      Die Corona-Krise hat hier erst angefangen, den wie viele Infizierte sind es bis heut? ca. 25. Und vielen davon können die Behörden nicht schätzen wie viele sie zuvor angesteckt haben. Und das will was heißen, wenn hiesig Behörden Zahlen nicht mehr imstande sind zu schätzen.
      Ich halte es mittlerweile schon für das Beste sich zuhause zu verschanzen bis alles vorüber ist. Habe schon mit meinem selbstgemauerten Bunker inkl. Ofen (Winter, Müll) angefangen. Das Perfide wird jedoch sein, dass selbst wenn die Kurve mit Neuansteckungen eines Jahrzehnts abflachen wird es trotzdem noch Neuansteckungen geben wird. Also ich und meine Wertgegenstände bereite mich schon für einen längeren Aufenthalt in meinem selbstgemauerten Bunker vor. Das ist Realität.

    2. Also ich finde nach einer Woche Ausgangssperre, dass nicht nur kein Internet zu haben noch ein kleines Übel ist. Jedenfalls scheinen sie sich keine Streihölzer, kein Bier und keine einzig Swudi Iglesias CD im 100-er-Pack mehr sich leisten zu können. Alles ruhig – kein Indianergetrommele auf 120 dB zu vernehmen ums Müllabfackel – und das Wichtigste: Dank Corona V2.0 kann man wieder atmen. Scheint das Land wirklich lahm gelegt zu haben. So hat wohl doch alles zwei Seiten.

    3. Manni, mach Dir keine Sorgen, bis die 500.000 geschätzten, weil hier läuft alles auf Schätzen, aber bevor die anderen infiziert sind, sind die 140 Betten wieder frei , weil verstorben. dann ist wieder Platz für 140, die anderen müssen solange zu Hause ausharren, bis ein Bett wieder frei ist. Das ist doch schon immer so gewesen, das schwerkranke kein Bett bekommen, weil alle belegt oder kaputt. Nun können Rolf, Lumi und Co sich wieder muckieren, weil ja nur “ Schrott“ aus dem Ausland gespendet wird.

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