Das Wunderkind

Asunción: Am letzten Donnerstag schon wurde die Ehefrau eines Uniformierten im Polizeikrankenhaus der Stadt Asunción wegen Verdacht auf Dengue Fieber eingeliefert. Nach einer wenig erfolgversprechenden Behandlung holten Ärzte am gestrigen Sonntagabend das acht Monate alte Baby der schwangeren Frau auf die Welt, wessen Geburt für Ende Februar vorgesehen war. Trotz aller Behandlungsvarianten starb die Mutter Stunden nach der hervorgerufenen Empfängnis an einem Herzstillstand auf der Intensivstation.

Erst nachdem die Blutproben ausgewertet waren, konnte man mit Sicherheit sagen, dass sie an Dengue und nicht aus anderen Gründen verschied. Alle möglichen Komplikationen (Leber- und Nierenfehlfunktion usw.) die man bei Dengue haben kann hatte sie.

Dem frühgeborenen Kind welches vom Vater schon einen Namen bekam und auf dem Weg der Stabilisierung ist wird voraussichtlich noch eine Woche interniert bleiben, sagte der Gesundheitsminister persönlich.

In diesem Jahr starben mit der 34-jährigen Frau schon zehn Menschen an der Krankheit. In und um Asunción ist Dengue der größte Feind der Bevölkerung. Alle Krankenhäuser arbeiten an ihrem Limit und die Intensivstationen sind zu 100% ausgelastet.

(Wochenblatt / Abc)

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24 Kommentare zu “Das Wunderkind

  1. *traurig traurig…für die junge Mutter, den Vater und das Neugeborene, das ohne Mutter aufwachsen musst…..

    aber solange man sieht, wie teilweise immer noch der Abfall hinterm Haus gesammelt wird….

    solange kein bißchen Umweltbewusstsein in die Köpfe dringt…..

    solange die Gemeinden nicht ungepflegte Grundstücke säubern, solange wird PY leider mit Dengue leben müssen……

  2. Mückenlarven entwickeln sich überall auch an sauberen Gewässern und in der freien Natur, klar kann man sein Grundstück sauber halten, aber ich bin der meinung das es nichts nützt, da wir hier in grüner Natur leben und das es fast unmöglich ist ,das sich Moskitos bilden.
    Für zu hause ein tip, spülmittel, ein paar spritzer ins wasser was länger steht.Spülmittel bricht die wasseroberfläche und die Mückenlarven können sich nicht an der oberfläche festhalten um zu schlüpfen oder luft zu holen

  3. Wenn jeder Grundstücksbesitzer sein Grundstück sauber hält und alle möglichen Infektionsherde ausschaltet, dazu noch alle 10 Tage mit einem Insektenmittel (Cypermetrina) spritzt (um den Kreislauf der Vermehrung zu unterbrechen), dann gibt es kein Dengue mehr in Paraguay.

    Dengue vermehrt sich in stehendem sauberen Wasser. Heisst in Autoreifen, Flaschen etc., wo sich Wasser ansammelt. Leerstehende wilde Grundstücke, wo kein Müll abgeladen wurde, sind kein Problem. Wasser das in Bewegung ist bedeutet keine Gefahr.

    Solange die Leute nicht begreifen, dass ihr Sauhaufen rund ums Haus die Vermehrungsquellen sind, solange wird es Dengue geben. Der Staat kann nicht jeden seine Müllhaufen beseitigen.

    Selbst wenn man Dengue hat ist es zwar sehr schmerzhaft, aber kein Grund zur Panik. Sollten sich allerdings innere Blutungen einstellen (dunkle Flecken auf der Haut) dann ist es höchste Zeit ins Krankenhaus zu gehen und der Arzt wird entscheiden, ob eine stationäre Aufnahme nötig ist. In einem solchen Fall sollten sie in ein gutes Krankenhaus (Asuncion) mit Intensivstation gehen, für den Fall der Fälle.

    Meine persönliche Erfahrung: Paracetamol habe ich nach 3 Tagen nicht mehr genommen, da es mir mehr geschadet als geholfen hat. Der Arzt wollte mich stationär aufnehmen, da ich aber keine Anzeichen auf Dengue hemorrágico hatte, lehnte ich dies ab. Nach 5 bis 6 Tagen stellt sich dann eine Besserung ein. Gibt es im Haus einen Dengue-Kranken, dann muss ein Moskito Netz übers Bett, um die Ansteckungsgefahr auf andere Familienmitglieder auszuschalten. Tritt nach einer Woche noch immer keine Besserung ein, dann auf jedenfall zum Arzt.

    Das Gute daran, vom gleichen Typ kann man nicht zweimal infiziert werden. Allerdings ist man den anderen Typen weiterhin ausgeliefert.

    Personen die abseits leben sind einer Ansteckung kaum ausgesetzt. Gegenden die hohe Ansteckungsraten aufweisen sollten gemieden werden. Haben sie einen offenen Brunnen auf ihrem Grundstück, dann desinfizieren sie in mit Clor oder mit Ayudin, das sie überall bekommen.

    1. @Asunsioner, was schreibst Du da? Dein Rat ist toxische Mittel wild zu versprühen? Am besten noch mit dem Hubschrauber damit man auch überall gut hin kommt. Z.B. in die voll Wasser stehenden Flaschenböden auf den Grundstücksmauern und in den Hals unserer Kinder. Kopf hoch, nichts für ungut…

      Brunnen gehören abgedeckt damit sich keine Algen entwickeln können, die Nahrung der Mückenlarven und anderer Organismen welche auch wieder die Larven Nähren. Soviel auch zu sauberem Wasser… Und Chlorwasser ist totes Wasser…

      Versuch es mal mit „Ironie an, aus“. Da sieht man ja sonst nicht durch.

      Messt doch mal wie viel C° das Wasser in Eurem Brunnen hat. Bis 11C° haben die Mücken schlechte Karten.

      LG

      1. In Asunción spritzt das Gesundheitsministerium mit ihren auf Camionetas montierten Sprühern 24 Stunden am Tag Insecticidas (von der Strasse in die Grundstücke/Häuser hinein) um Dengue zu bekämpfen. Klar gehören Brunnen abgedeckt und Flaschen weg geräumt. Wird beim Brunnen täglich Wasser entzogen ist es natürlich kein Problem. In Asunción gibt es viele Brunnen die nicht mehr benutzt werden und die sind ein Problem. Auf jeden Fall und das jetzt ohne Ironie, ziehe ich es vor vorbeugend zu spritzen, als anschließend zu jammern. Aber das kann ein jeder halten wie er will. Und die Meisten, die einmal Dengue hatten, ändern dann ihre Meinung. Also ruhig Blut.

        1. Natürlich bin ich ruhigen Blutes, ist ja auch dicker als Wasser. Aber Dein „natürlich bei täglicher Entnahme“ beim Brunnen entbehrt jeder Grundlage. Wasser benötigt, im Fall von Brunnen, nur Dunkelheit (immer) und etwas Tiefe um ein Eigenleben zu generieren und somit bis zu einem gewissen Grad sich selbst zu reinigen. Die höchste Dichte von Wasser ist 4C°, welche es auch immer „anstrebt“. Durch seine eigene Verdunstung wird der verbleibende Teil gekühlt und sinkt nach unten. Die Wärme der Erde treibt andere Teile wieder nach oben. Das ist ein gesunder Kreislauf, das Wasser nimmt CO2 und O2 in diesem auf und lebt! Im Brunnen gibt es eine Strömung, auch ohne Quelle.
          Nun das war vielleicht der Idealfall, ich kenne die Brunnen in ASU nicht. Möglicherweise sind die ja nur ein paar Meter tief und unter direkter Sonneneinstrahlung zum Algenzuchtbecken verkommen…. Neiiin hör auf…

          Dein erster Satz hat mich etwas geschockt. Weist Du was da versprüht wird?

          Bitte Herr Päßler, wir brauchen ein internes Forum hier. 😉

          LG

          1. Ich habe mit meinem Satz nur gemeint, wenn das Wasser in Bewegung ist kann die Brut nicht gedeihen. Finde Deine Ausführungen recht interessant, da ich kein Spezialist in der Materie bin und nur das sagen kann, was ich lese oder selber erlebt habe.

            Verspritzt wird die Droge „Cipermetrina“, die unter verschiedenen Markennamen vertrieben wird. Soviel mir bekannt ist und auch Experten in der Materie meinen, eines der am wenigsten schädlichsten Gifte.

    2. Hallo Asuncioner,

      Mit grossem Intresse habe ich Deinen Kommentar gelesen. Seit einer Woche habe ich Dengue und bin in Behandlung ! Auch mir wurde Paracetanol verschrieben. Wieso soll ich diesen Mist noch weiter nehmen, wenn ich jetzt kein Fieber und keine Gliederschmerzen mehr habe ????? Ich müsse das weiterhin nehmen sagte die Aerztin !Ich nehme es aber nicht mehr, da es mir Leber und Nierenschmerzen verursacht !!! Sag mal, wieso sagen einem die Aerzte hier nicht,dass Dengue ansteckend ist ??? Ich habe meinen Mann bestimmt angesteckt !? Warum tragen dann Aerzte plus Personal keine Handschuhe oder Mundschutz bei der Behandlung von Dengue ??? Sind sie etwa immun dagegen ??? Ich wäre sehr froh über Aufklärung , vielen Dank !!!

      1. zum ersten:
        Dengue wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, möglich wäre von einer Mücke, die Sie gestochen hat u. dann möglicherweise Ihren Mann gestochen hat ( Mücke wäre dann Virusträger)
        Es gibt unterschiedliche Typen des Virus. Nicht jeder erkrankt. Oft ist man nur Träger des Virus. Eine weitere Infektion erhöht das Risiko, auch schwerer zu erkranken.
        Nochmal zum Krankheitsbild:
        Beginn der Erkrankung mild und symptomlos oder mit Fieber und grippeähnlichen Beschwerden nach 3 bis 7 Tagen ( nach dem Stich, selten später) in 90% der Fälle. Es kann Hautausschlag auftreten der, ohne das Gesicht zu befallen, am ganzen Körper auftritt.
        Normalerweise heilt die Erkrankung ohne Therapie nach 10 Tagen spontan ab.
        10% haben zu Beginn hohes Fieber mit Blutdruckabfall , schwere Verlaufsform auch hämorrhagisches D.Fieber oder D. Schocksyndrom. Dies tritt in der Regel nach erneuter Infektion mit einem anderen Virustyp auf.
        Es gibt keine ursächliche Therapie!
        Klassische Gifteinsätze zeigen keine Wirkung. Die Moskitos sind äußerst anpassungsfähig.
        Schützen kann man sich bislang nur durch entsprechende Vorsorge.

  4. Grundsätzlich gibt der Asuncioner erst einmal zu allem seinen mehr oder weniger intelligenten Kommentar ab. Egal ob er etwas von der Materie versteht oder nicht! Meistens versteht er nichts davon, aber Hauptsache mitreden…auch wenn es der größte Blödsinn ist!
    Scheint ein extremes Geltungsbedürfnis zu haben, der Gute!
    Fast kein Artikel bleibt von ihm umkommentiert!
    Naja, wer sonst nichts hat in seinem Leben…

    1. Solche Kommentare wie die Ihren geben meinen Kommentaren erst die Bedeutung die sie verdienen! Also Dank an den Paraguayer!

  5. Cypermethrin, ein toxisches Insektizid, potenziert Toxizität von Aflatoxin!! aus:

    http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/14/wirkung-des-insektizid-cypermethrin-wird-durch-das-schimmelpilzgift-aflatoxin-verstaerkt/

    Und die „Experten in der Materie meinen, eines der am wenigsten schädlichsten Gifte.“… 🙁

    Der Tochter eines Bekannten schädigten Insektizide das Rückenmark. (aplasia medular) Sie starb mit vier Jahren! Es sind die Babys und Kleinkinder die es erwischt. Nie ist es die Dosis, sondern der stete Tropfen höhlt den Stein.

    LG

    1. Hallo Tom,

      die „Sprühfahrzeuge“ habe ich bereits mehrfach , auch in Caacupe, gesehen. Bisher konnten mir keine Einheimischen sagen, wer es veranlasst und mit welchen Mittel gespritzt wird.
      Bist Du sicher, dass es Cypermethrin ist? Hast Du dafür einen Beleg?
      Nur damit könnte man gegen diese menschenverachtende Handlung etwas unternehmen.
      LG Miha

      1. Hallo miha,
        Asuncioner meint dass es Cypermethrin ist, weiter oben. Vielleicht hat er ja was handfestes.

        „Menschenverachtend“ ja, ganz meiner Meinung, im Sinne von einer „nach mir die Sintflut Politik“.

        LG

      2. Da Tom mich aufgefordert hat zu antworten folgendes. Für die landesweite Bekämpfung gegen Dengue ist SENEPA (Servicio Nacional de Erradicación del Paludismo) verantwortlich. Diese Institution untersteht wiederum dem Ministerio de Salud Publica y Bienestar Social. Oft auch in Zusammenarbeit mit den Municipalidades.

        Laut Aussage des Ministeriums wird Cipermetrina gespritzt. Ob es auch so ist kann ich nicht sagen, da ich keine chemische Analyse des Mittels gemacht habe. Wie gesagt, die Droge heisst Cipermetrina, das Mittel wird aber unter den verschiedensten Markennamen verkauft. Ein Blick auf das Etikett hilft.

        Ich kann mich Tom mit seiner Aussage nur anschliessen, würden man die Ursachen beheben, bräuchte man nicht spritzen. Allerdings geht das nicht in die Köpfe der einheimischen Bevölkerung.

  6. Es mag alles stimmen was Tom dazu schreibt. Die Frage ist nur, was das geringere Übel ist, um es einmal überspitzt auszudrücken. Eventuell an Dengue zu erkranken oder eben zu spritzen. Es wird in Asuncion nur dort gespritzt, wo Infektionsquellen bekannt sind.

    Vielleicht sollte man nicht vergessen, was wir täglich an Giften mittels Früchten, Gemüse etc.. zu uns nehmen, die wir in den Supermärkten oder Grossmärkten kaufen. In Paraguay gibt es keine Kontrollen auf Pestizidrückständen von Lebensmitteln. Da es die chemischen Produkte vielfach frei zu kaufen gibt sichert sich der Anbauer ab und spritzt aus allen Düsen um keine Einbussen zu haben. Ausserdem haben viele keine Ahnung über die Gefährlichkeit der Gifte.

    Tom kennt sich ja aus und vielleicht kann er mehr dazu schreiben, wäre sicher interessant! Vor allem Tomaten etc. werden mit Giften sprichwörtlich überzogen!

    1. 🙂 Dengue oder Spritze? Pest oder Cholera? Ganz klar: AUFKLÄRUNG!!!:

      -Du schreibst: „Es wird in Asuncion nur dort gespritzt, wo Infektionsquellen bekannt sind.“ Dann sollte man die Brutstätten suchen und beseitigen. Die Behörden wissen wo diese Brutstätten ungefähr sind und legen einen giftige Dunstglocke darüber. Sie wissen dass die Tigermücke nur wenige hundert Meter weit fliegt und so über Anfragen in den Krankenhäusern und einer Art Rasterfahndung die Übeltäter orten.
      Besser ist eine Art Nachbarschaftshilfe. Bei Denguefällen alles in der Gegend sensibilisieren und suchen.
      Die Larven brauchen Wärme, Licht(Algen) und stehendes Wasser. Die angesprochenen Autoreifen sind ideal, da es darin schön geschützt ist, die Reifen schön warm werden und schon ein kleiner biologischer Eintrag, in Form eines Blattes, die Nahrung (Algen) sprießen läßt. Man muss nur die Augen auf machen, dann sieht man durchhängende Dachrinnen, Flaschen auf den Mauern etc.

      Aufklärung, Sensibilisierung und Vertrauen oder bald schärfere Gesetze, Strafen (Abzocke) und ein Vordringen des Staates in den Hof. Dann braucht man nicht einmal Terroristen. 🙂

      Zu Deiner Anregung, in Bezug auf die Pestizide, bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Das es Gift ist weiß jeder und die Grundeigenschaften von Gift kennt jeder. Was hat es also gutes? Die Nachfrage nach Produkten impeccables steuert die Form der Produktion. Aufklärung, Sensibilisierung… hatten wir ja schon… Bauern des Vertrauens suchen.

      …Und zur Ergänzung, Paracetamol ist ein Schmerzmittel und keine Dengueterapie. Wer die Schmerzen aushält, braucht es auch nicht nehmen. Viel trinken und Ruhe wie bei der Grippe. Bei eventuellen Kopfschmerzen, in Folge von Wassermangel, nur keinen Blutverdünner wie Aspirin nehmen, da bei Dengue innere Blutungen auftreten können würde das fatal enden.

      Und zu guter letzt, Asuncioner, miha hat weiter oben eine Anfrage gemacht. Hast du da was?

      LG

  7. Entschuldigung Heidi, ich habe Deinen Kommentar erst jetzt gelesen. Ich kann Dir nur meine persönliche Erfahrung sagen, bin kein Arzt und kann auch keine medizinischen Ratschläge geben.

    Also ich habe Paracetamol nur 3 Tage genommen und es dann abgesetzt, da es mir den Magen verdreht hat. Doctor Joel Filártiga, ein alter paraguayischer Tropenmediziner rät überhaupt ab Paracetamol zu nehmen, da es die Leber zerstört, wie er sagt. Die Schäden durch diese Medizin sind grösser als der Nutzen. Dengue ist nur dann ansteckend, wenn sich Mücken im Raum befinden, die beim Kranken Blut saugen und dann wieder den Nächsten stechen. Frag mich bitte aber nicht, ob das für alle Mücken gilt oder nur für die Dengue Mücke. Sind im Raum keine Moskitos, droht auch keine Ansteckungsgefahr. Daher sollte der Kranke immer unter einem Moskitonetz liegen, damit er nicht andere Personen anstecken kann, sprich Moskitos ihn stechen können und die Krankheit weiter übertragen wird.

    Die Pharma-Industrie ist gross und mächtig und Paracetamol ihr Liebkind. Umso mehr der Arzt Medikamente verschreibt, umso grösser die Anerkennung der Pharma-Industrie, aber das ist auf der ganzen Welt so.

    Wenn Du also keine inneren Blutungen hast (was die meisten Kranken nicht haben) mach Dir keine Sorgen. Es wird von Tag zu Tag schnell besser. Dann kommt noch einmal ein heftiger Juckreiz und es ist vorbei.

    Gute Besserung!

  8. Der Juckreiz kommt von der angeschlagenen Leber. Dengue greift nämlich die Leber an. Da ist es zu verstehen, dass man Paracetamol und ähnliche Medikamente möglichst meiden sollte.

    1. Mein Dank, Allen die hier etwas über Dengue schreiben können ! Herr Pässler könnte doch auch einmal einen Bericht darüber schreiben ! Liebe Grüsse Heidi

    2. Ich musste mich wegen diesem Verdacht einem Ultraschall unterziehen !! Meine Leber und Nieren seien aber in Ordnung ! Hier in Caacupe, Barrio San Franzisco, wo ich und mein Mann leben ist Dengue im Moment leider sehr verbreitet. Die Leute von der Gemeinde spritzen fast jeden Tag ! Aber das ist sicher nicht die beste Lösung, das ist doch auch Krebsfördernd !!!

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