De Vargas: „Die EPP hat nichts von Arlans Tod“

Azotey: Die selbsternannte Paraguayische Volksarmee (EPP) hält Arlan Fick Bremm (16) weiterhin als Geisel. Mittlerweile vergingen 19 Tage seit seiner Entführung. Vom Innenministerium gibt es keine neuen Informationen außer die Stellungnahme des Ministers, Francisco de Vargas, dass es der EPP keinen Vorteil verschafft, wenn sie Arlan tot hinterlässt. Somit warten Polizei, Militär und ganz besonders die Familie des Entführten auf eine baldige Rückkehr.

Nach der geforderten Verteilung von Lebensmitteln im Wert von 50.000 US-Dollar hielten anscheinend die Entführer nicht ihr Wort und ließen Arlan nicht frei. Die Streitkräfte, bestehend aus Polizei und Militär haben sich der Situation der Familie angepasst und unternehmen keine Suchaktionen im näheren Umfeld um das Leben des 16 Jährigen nicht zu gefährden.

Durch die Lebensmittel, die Familie Fick in der Umgebung verteilte, haben die Entführer ausreichend Zugang zu überlebenswichtiger Nahrung im Dickicht der Wälder San Pedros und Concepcións.

(Wochenblatt / Hoy)

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2 Kommentare zu “De Vargas: „Die EPP hat nichts von Arlans Tod“

  1. Ist der Minister so naiv oder tut er nur so ?

    Seit wann denken Terroristen rational ?

    Hoffentlich lebt der Junge überhaupt noch.

  2. Französische Fremdenlegion anheuern und Wälder von der EPP säubern. PY Militär und Polizei schafft es niemals alleine. Danach wird niemand mehr ermordet oder entführt.

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