Deutschbrasilianer soll an einer Rauchvergiftung gestorben sein

Santa Rita: Die Untersuchungen in dem Todesfall des Deutschbrasilianers Leo Scholl deuten darauf hin, dass er durch Einatmen von Kohlenmonoxid verstorben sei. Weitere Hintergründe sind noch unbekannt.

Die Leiche von Scholl wurde am Montag in seinem geparkten Auto im Bezirk Santa Rita, Alto Paraná, etwa 1.000 Meter neben der Fernstraße 6, Dr. Juan Leon Mallorquin, gefunden.

Laut Ermittlern aus der Kriminalabteilung sei der Mann auf dem Rücksitz des Fahrzeugs eingeschlafen. Dann sei anscheinend ein Feuer im Fahrerbereich ausgebrochen, sodass wohl das Einatmen von Rauch zum Tode Scholls geführt habe. Der Grund für den Brand sei noch unklar.

Im Polizeibericht heißt es weiter, der Deutschbrasilianer habe am Silvestertag das Haus seiner Familie verlassen und wollte den Abend mit Freunden verbringen. Dort sei er aber nie angekommen. Scholl ist in Santa Rita bekannt. Er war der Besitzer von der Churrasqueria O Castelao in der Stadt.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .