Die ISS am Nachthimmel über Paraguay

Asunción: Nicht nur für Weltraumfans ist die Internationale Raumstation (ISS) ein faszinierendes Thema. Doch scheint sie unwahrscheinlich weit weg zu sein. Dabei fliegt die ISS “nur” 400 Kilometer über der Erde. Ab heute kann man sie über Paraguay beobachten.

Die ISS wirkt auf Fotos manchmal ziemlich klein. In Wirklichkeit ist sie aber so groß wie ein Fußballfeld. Deshalb können Interessierte sie auch von der Erde aus ohne Teleskop beobachten. Der richtige Zeitpunkt ist aber dafür einer der entscheidenden Punkte. Ein weiterer ist die sogenannte “Max Height”. Dieser Faktor gibt an, ob die ISS eher flach am Horizont entlang fliegt oder hoch über den Himmel zieht.

Wo sich die ISS aktuell befindet, können Hobbyastronomen auf einer Livekarte verfolgen, wie zum Beispiel von der NASA: https://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/iss_ustream.html

Wer nicht weiß, wohin er überhaupt schauen soll: Die ISS kommt immer aus westlicher Richtung. Damit man die Internationale Raumstation auch gut erkennen kann, raten Experten dazu, einen Beobachtungspunkt zu wählen, wo keine Straßenlaternen oder anderen Lichtquellen stören. Die ISS kann natürlich auch fotografiert werden: Damit hinterher jedoch keiner enttäuscht ist, weil man bloß einen winzigen hellen Punkt auf schwarzem Grund sieht, sollte eine längere Belichtungszeit gewählt werden – eine Minute, um tolle Fotos aufzunehmen.

Über die Webseite Heavens Above https://www.heavens-above.com/main.aspx?lat=-25.7248&lng=-56.0351&loc=Unnamed&alt=0&tz=WBST können Sie zum Beispiel Ihren Standort eingeben und die Beobachtungszeiten der ISS einsehen. Vom 4. März bis 10. März ist die Internationale Raumstation, bei klarem Himmel, am Nachthimmel über Paraguay zu beobachten.

Wochenblatt / DLR / Beitragsbild Archiv

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1 Kommentar zu “Die ISS am Nachthimmel über Paraguay

  1. Adeline Aferdita Gneisenauette de Bibbi

    Früher konnte man den Flakhelfer aD Rantzinger ja noch beobachten, als ihm der Sprit ausging, wie er mit einem Benzinkanister zur nächsten Tanke gelaufen ist. Und zurück. Ein Herr D. Nuhr aus Deutschland soll dieses Spektakel mal beobachtet haben. Seit jedoch der Vatikan auf ein Papamobil umgesattelt hat, lohnt es sich fast nicht mehr den rasend schnell vorbeiziehenden Punkt am Nachthimmel nachzuschauen. Käumlich wird Mr. Pope(l) Bergoglio noch aussteigen müssen und zur nächsten Tanke laufen mit dem Benzinkanister. Und zurück. Der Vatikan ist mittlerweile auch so schlau einen gefüllten Reservekanister bereitzustellen, auf der suchen ach Geld, pardon, Gott. Ja, irgendwo da draußen in den unendlichen Weiten des Weltraums muss er wohl zu finden sein.

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