Diktatur als eine Art verborgene Monarchie betitelt

Asunción:  In der Aula der Katholischen Universität wurde das Buch “Die Gegenwart aus der Vergangenheit“ von José Nicolás Morinigo vorgestellt. Dabei steht der Einfluss der Diktaturzeit unter Alfredo Stroessner im Vordergrund.

Das Buch vereint Texte zu verschiedenen politischen Aspekten des sozialen Lebens in Paraguay, die zwischen 2009 und 2013 veröffentlicht wurden.

Die Artikel sind in drei Themenbereiche gegliedert: Demokratie und ihre komplexe Konstruktion; kollektives Verhalten und Geschichte; Institutionen und soziale Erfahrungen.

Dreißig Jahre nach dem Sturz von Alfredo Stroessner bringt das Buch einige Überlegungen zum demokratischen Prozess an das Licht. Es sind Artikel mit dem Ziel zu demonstrieren, dass die Anwendung der Sozialwissenschaften in der Analyse der Gesellschaft es ermöglicht, zuerst den Prozess zu kennen und dann die Auswirkungen zu sehen, die er hervorruft.

Der Inhalt des Buches argumentiert weiter, dass die Diktaturzeit eine Art verborgene Monarchie war. Dabei kam es zu der Installation einer Machtzentrale von vier Personen und dem Leitsatz “mit Stroessner bis zu den letzten Konsequenzen“.

Es wird auch zum Ausdruck gebracht, dass das große Defizit des gegenwärtigen Prozesses darin besteht, dass es keine Regierung gibt, die einen Schwerpunkt auf die angemessene Integration der Verfahren in die Institutionen setzt, die den Staat in seinen Beziehungen zur Gesellschaft ausmachen.

Wochenblatt / ABC Color

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9 Kommentare zu “Diktatur als eine Art verborgene Monarchie betitelt

  1. Gerade Möchte-Gern-Dämokraten sollten eigentlich zu solchen Themen gefälligst den Mund halten, denn sie haben nichts entgegenzusetzen. Sie beschimpfen die Monarchie wie alle Formen eines autoritären Staates, und nennen sich etwas, was es in der ganzen Menschengeschichte noch nie gab und auch nie geben wird, weil es so etwas schon gar nicht geben kann. Sie erzählen von der Dämokratie, die wir in der Neuzeit erst ab 1789 anläßlich der Französischen Revolution wie das Demokratur-Ei durch die Weltfreimaurereii auf den Tisch gesetzt bekamen. Man redete und träumte schon seit Jahrhunderten von einer Regierungsform, in der völlige Freiheit herrsche, und die es vor Urzeiten einmal gegeben haben soll, damit meinte man die Demokratie und erzählte von Bürgerversammlungen auf den Marktplätzen altgriechischer Dörfer, denn dort habe das Volk regiert, und Demo sei nunmal das Volk. Auch das ist falsche, denn Demo ist nicht das Volk, sondern das Dorf. Nun, auch dort hat nicht das Volk regiert. Es waren, wie gesagt, nicht mehr als örtliche Bürgerversammlungen, die ebenfalls von Autoritäten geleitet wurden. Nun, nach Einwänden suchte man eben die Demokratie in den germanischen Wäldern, beim Thing unter der Donarseiche. Aber auch das haute nicht hin, denn auch unsere Vorväter unter der Eiche hatten schon ihre vom Volk anerkannten und respektierten Führer. Nun, dann wollte die Freimaurerei scheinbar etwas vollkommen neues erfinden und pflanzte den Spiessern diese Idee in das Stroh ihrer Köpfe ein wie Brandfackeln. Nun soll also die „Demokratie“ angeblich 1789 von der Weltfreimaurerei erfunden worden sein und erstmals bei der Französischen Revolution 1789 eingeführt. Diese Demokratie ist also nun bereits 230 Jahre lang auf dem Weltmarkt und bis heute noch nicht verwirklicht, weil sie so eine unrealistische Idee schon gar nicht verwirklichen lässt, denn dem Spiesser das Szepter zu überlassen, das hiesse mit anderen Worten, die Welt mit Mord und Totschlag zu überziehen, denn es gibt heutzutage unter den fast 8 Mrd. Menschen auf der Welt keine zwei, die gleich ticken, gleich denken und gleich fühlen. Trotzdem aber versuchte man die Einführung dieser neuartigen Staatsform mit den freimaurerischen Schlagworten „Freiheit, Gleichheit, und Brüderlichkeit“. Also Worte, die sich unter sich schon widersprechen. Denn z.B. Gleichheit ist mit Freiheit nicht zu vereinbaren, diese beiden Dinge schließen sich gegenseitig aus. Die Freimaurerei weiß das bestens, aber ihr ging es ja gerade darum, die Welt mit Feindschaft zu überziehen, um die NWO (die bereits bei der Gründung der Weltfreimaurerei 1776 in den USA im Gespräch war) leichter verwirklichen zu können. Gerade dieses Fernziel war ja auch das Motiv der Gründung dieser Weltfreimaurerei, und das ausgerechnet auf dem Boden der ebenfalls eben gegründeten USA: Denn wären sich die Völker der Welt einig, so hätte die Weltfreimaurerei gar keine Möglichkeit, auf eine von ihr gelenkte Weltregierung zu spekulieren. Natürlich mußte man, um einer erträumten Demokratie überhaupt den Boden zu bereiten, zunächst mal die Monarchien beseitigen. Während die Freimaurerei einer Monarchie niemals beikommen konnte, weil der arme Untertan trotz aller Not, die er zu leiden hatte, immer noch die Wärme der Hand seines Königs oder Kaisers wie die eines Landesvaters spürte und ihr bedingungslos vertraute. So sah sich also die Weltfreimaurerei gezwungen, dieses Vertrauen der Völker in ihre Landesväter systematisch zu zerstören. Die zunächst zur Probe eingeführte Demokratie in Frankreich ergab allerdings auch nur einen wüsten Bürgerkrieg, während diesem man sogar eine besondere Köpfmaschine erfinden mußte, um dem Arbeitsanfall gerecht zu werden. Und daraus erwuchs wiederum genau dasselbe, was man schon seit 1789 eigentlich zu bekämpfen gedachte, nämlich einen neuen französischen Kaiser, um den sich das frnzösische Volk gleich wieder scharte wie um einen Landesvater und der sich sogar anschickte, der Kaiser Europas zu werden. Nun, jetzt vereinigte die Freimaurerei wiederum die übrigen europäischen Völker, um dieses plötzlich erwachte Kaiserreich eines Napoleon wieder zu zerschlagen. Während des 19. Jh. flammten an verschiedenen Stellen Europas von Freimaurern angefachte Revolutionen auf, und alle mit denselben freimaurerischen Schlagworten: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!! Nun tauchte auch noch eine scheinbar neue Weltanschauung auf, die sich in erster Linie einem dieser Schlagworte widmete, nämlich der Gleichheit. Diese scheinbar neue Weltanschauung mußte aber einsehen, daß sie sich allein mit Schlagworten nicht durchsetzen konnte, wenn auch ihre Chef-Ideologen Karl Marx und der ihn unterstützenden Großindustriellen Friedrich Engels mit der Neuauflage eines revolutioinären Buches namens „Das Kapital“ glaubten, eine Bibel auf den Markt gebracht zu haben, die ihrer neuen Religion den Erfolg garantieren sollte. Tatsächlich handelte es sich beim Kommunismus um eine Religion. Denn die christliche Religion sagt: Erst wenn wir tot sind, werden wir im Paradiese leben. Dagegen verlegt der Kommunismus dieses Paradies-Versprechen vom Jenseits auf das Dieseits und sagt: Erst wenn die ganze Welt kommunistisch ist, werden wir im Paradiese leben. Nun, zumindest war diese Religion für den Spiesser zunächst recht verlockend, wenigstens versprach sie dem „Gläubigen“ die Möglichkeit, das versprochene Paradies vielleicht auch noch wissentlich zu erleben. Und genau daher stammte auch der spätere Plan einer „kommunistischen Weltrevolution“. Nachdem man dann die trotz der ersten Freimaurer-Revolution in Frankreich sich immer noch nicht der Monarchie entledigen konnte, übertrug die Weltfreimaurerei dann diese Aufgabe dem gerade wieder entstehenden Deutschen Reich. Und außerdem entstand dann in Deutschland mit der Reichsgründung wieder eine neue, von der Freimaurerei gar nicht erwünschte Monarchie, so daß die Maurer dann planen mußten, mit der Einfädelung eines weiteren europäischen Bruderkrieges die Monarchien Europas zu beseitigen und gleichzeitig auch den bisher noch erfolglosen Kommunismus als die Generalprobe einer für spätere Zeiten geplanten NWO einzusetzen. Und das ganze Säbelgerassel war natürlich stets begleitet von den frommen Sprüchen über eine Demokratie, von der sich eigentlich niemand etwas definitives vorstellen konnte, weil es so etwas noch nie vorher gegeben hatte. Der 1914 beginnende europäische Krieg (Weltkrieg war er ja erst mit dem Eintritt der USA im Jahre 1917 geworden) beseitigte tatsächlich die noch vorhandenen Monarchien Europas, bis auf einige wenige, bei denen König oder Königin lediglich als Repräsentationspersonen beibeihalten wurden, ohne irgendwelche Entscheidungsbefugnis. Es wurde beseitigt die Monarchie in Deutschland, wobei Kaiser Wilhelm II. sogar noch in Exil nach Holland flüchten mußte, um nicht den wutentbrannten Franzosen in die Hände zu fallen. Der letzte Kaiser des Hauses Habsburgs, Kaiser Karl I., machte dem Staatskanzler Karl Renner Platz.Damit waren allein in Mitteleuropa schon mal 2 Monarchien abgeschifft, und die dritte war schon ein Jahr zuvor abgeschafft worden, und zwar in Moskau, wo Zar Nicolaus II, der Vetter des deutschen Kaisers Wilhelm II. ,und der in höchster Not als Verkäsungsbaktierie durch die deutsche Regierung aus der Schweiz geholte und nach Rußland geschmuggelte Wladimir Illjitsch Lenin löste den in den Ural verbannten und später ermordeten Zar Nicolaus II ab. So kam also die Weltfreimaurerei ihrem großen Ziel, der Demokratie (= Weltherrschaft) schon wieder einen großen Schritt näher. Die in Rußland herrschende kommunistische Regierung von 1917 bis 1990 galt in erster Linie der praktischen Hauptprobe der Durchführung eines Systems für die NWO, auf der Basis der „Gleichheit“. Und man hatte gesehen, daß Gleichheit zusammen mit Freiheit nicht machbar ist, also ließ sich diese mehr als 70 Jahre dauernde Hauptprobe tatsächlich nur unter größtem Druck auf die Bevölkerung verwirklichen, denn unter der erträumten „Freiheit“ des Menschen wäre dies gar nicht möglich gewesen. Jetzt sind seit der „Erfindung“! der Demokratie durch die Weltfreimaurerei schon wieder 230 Jahre vergangen, ohne daß man der erträumten Demokratie auch nur einen einzigen Schritt nähergekommen wäre, trotz eines 30-jährigen Kriegs in Europa (194-1945), und trotz unzähliger Kriege weltweit, die überall lediglich die Stellung der Weltfreimaurerei noch weiter festigten und die Ergebnisse durchweg dazu dienten, die drei ohnehin unwahren Schlagworte der Weltfreimaurerei ins Gegenteil zu verkehren (Unfreiheit, Ungleichheit, Feindschaft vieler Völker unter sich) , geschürt von der Weltfreimaurerei selbst. Und das sind auch die Gründe, warum ich niemals von Demokratie rede, weil es sie niemals gab, nicht gibt und auch niemals geben kann, da vollkommen undurchführbar. Siehe oben: sie betiteln Diktaturen als Monarchien, Monarchien als Diktaturen und Diktaturen als Dämokratie.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Martin
    Pfarrer Jakob Tscharntke gibt dir ja zu beginn jeder seiner Predigten die Antwort und Loesung auf,all deine Fragen: 2. Korinther 1,2 “Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.“ Amen!
    Friende bekommst du und die Voelker nur von Gott und von Jesus. Gnade soll unter den Menschen weilen und nicht Zwang und Bedrohung mit dem Lauf der Waffe.
    Das ist die Antwort.
    Bei den Griechen war die Deme der Verband wohlhabender freier Buerger. Je nach Knete war man mit von der Partie. Innerhalb der Wahlpartie galt aber 1 Person 1 Stimme.

  3. Wow!
    Ich bin erschlagen:
    1. Der riesige Sermon ist praktisch ohne Orthographiefehler! Chapeau!
    2. Jetzt weiss ich: die Freimaurer haben alles, also die ganze Weltgeschichte, voll im Griff!
    3. Und als Schweizer, der mit seiner direkten Demokratie sehr zufrieden ist, weiss ich nun: Demokratie gibt es nicht!

  4. Dreiäugige Himbeere mit Engelshaar

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    Lehrt man solch ein Schwachsinn an der katholischen Uni in Asu? Also dafür musste ich n icht Parawissenschaften studieren, um ein Buch darüber zu schreiben, dass Diktatur eine verborgene Monarchies sei! Ich denke der Unterschied zwischen Diktatur und Monarchie ist, ups, ehrlich geschrieben, ich sehe keinen. L‘ etat c’est moi, ob Monarch oder Diktator.

  5. Jawohl, liebe Hermine. Wer keinerlei Ahnung haben kann von irgend einem Thema, für den ist es tatsächlich besser, wenn er den Mund hält. Denn lässt man ihn trotzdem reden, kann er ohnehin nur noch mehr Schaden anrichten. Nur in der sogenannten Dämokratie läßt es zu, daß auch angebliche gewählte Volksvertreter Sachgebiete verwalten, von denen sie gar keine Ahnung haben. Sonst könnte z.B. nicht ein Minister in einer Legislaturperiode Gesundheitsminister sein, in der nächsten Verteidigungsminister, dann Wirtschaftsminister, Finanzminister, Außenminister, usw.usw.usw.. Denn so viele akademische Karrieren, die einer dafür brauchte, dafür reichen nicht einmal seine paar Jahre Leben aus. Also kann man getrost davon ausgehen, daß Sachgebietsministerien größtenteils von Laiien in den jeweiligen Sachgebieten geleietet werden.

  6. Schön, Kuno Gantz von Otzberg, vielen Dank für die mir übermittelten Antworten des Pfaffen Jakob Tschamtke, nur kann ich keine Antwort irgend einer Frage zuordnen, wenn in meinem Kommentar keine einzige Frage gestellt war? Wahrlich ein Kunststück, ich z.B. könnte niemandem eine Antwort erteilen, solange ich noch nicht einmal weiß, worin die Frage bestehen wird. Sehr gut auch deine Erklärunng über die Bürgerversammlungen auf den Marktplätzen der altgriechischen Dörfer und Gemeinden, nur erklärt dies bei weitem nicht die Bedeutung des Begriffs der „Demokratie“, wie man diesen Begriff heute zu gerne verstehen möchte. Will man darunter tatsächlich Demokratie verstehen, dann gab es in dieser angeblichen Demokratie sogar geknechtete Sklaven, die nichts zu sagen hatten, also die sogenannten „unfreien Bürger“. Zur der angeblichen Demokratie zugelassen waren dann nur die entsprechend wohlhabenden „Freien Bürger“, und nur diese hatten dann auch ihre Stimme in den Bürgerversammlungen. Schöne Demokratie, nicht wahr? Aber zu Tische las man es anders. Man möchte doch unter „Demokratie“ gerne die angebliche Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz verstehen. Nun, dann haben wir also einen weiteren Punkt, in welchem die Wunsch-Theorie nicht mit der dämokratischen Praxis übereinstimmt.

  7. Hallo, Eidgenoss Hans Iseli, danke für die Blumen!!! Nun, als Deutscher (nicht nur Bundesrepublikaner, auf die man heutzutage den Begriff Deutscher gerne beschränken will) fühle ich mich aber auch moralisch verpflichtet, meine Muttersprache einschl. der dazugehörigen Regeln wenigstens einigermaßen zu beherrschen, um mich dieses Werkzeuges bedienen zu können zu meiner Verständigung mit anderen deutschsprachigen Menschen, gleich wo diese nun wohnen in aller Welt, auch in der Schweiz oder in Österreich. Schließlich ist auch die Schweiz zum allergrößten Teil durch Deutschsprachige bewohnt (Schwyzerdütsch) und auch der Nachbarstaat Österreich hat nicht etwa als offizielle Amtssprache „Österreichisch“, sondern komischerweise „Deutsch“, was viele nicht verstehen können und auch nicht verstehen wollen, denn auch die „Kameraden Schnürschuh“ können ihr Deutschtum nicht verleugnen, so auch nicht ihre Deutsche Sprache. Schließlich war das Kaiserhaus Habsburg dasjenige, das Deutschland unter allen Kaiserhäusern am längsten in der Geschichte beherrschte, denn Wien war schließlich in den letzten 1000 Jahren fast 700 Jahre lang die Deutsche Hauptstadt, und auch die Reichskleinodien (aus der Zeit Heinrichs des Voglers und der Ottonen) , also die Kaiserkrone, der Reichsapfel und das Szepter, sind heute noch in Wien in der Hofburg, direkt am Ring, aufbewahrt, so daß man Wien heutzutage immer noch als die heimliche deutsche Hauptstadt bezeichnen könnte. Jeder Angehörige eines Volkes ist eigentlich verpflichtet, sich zu bemühen, seine Muttersprache so gut wie nur möglich zu beherrschen, statt mir zweifelhaften Kenntnissen weiterer Sprachen zu prahlen. Nichts gegen die Verwendung weiterer Sprachen als nur der Muttersprache, aber dies steht allerdings auch nur jenen zu, die diese Fremdsprache auch tatsächlich beherrschen. Denn bei Nichtbeherrschung dieser könnte man sich sehr leicht der Lächerlichkeit preisgeben. Noch schlimmer wäre das allerdings, wenn man nicht einmal die eigene Sprache beherrscht. Und an die dreiäugige Himbeere in Engelshaar gerichtet: Mit welchem Recht bildest du dir ein, meine Ausführungen als Schwachsinn zu bezeichnen?? Und woher willst du denn wissen, daß ich an der Kath. Uni in Asuncion studiert haben könnte? Ich selbst lese z.B. mehr als genug mehr oder weniger brauchbare und informative Kommentare, vermeide aber schon aus Gründen des Respekts, selbst meinen Ansichten widersprechende Kommentare als Schwachsinn zu bezeichnen.

  8. Will den Stroessner nicht loben doch war es zu der Zeit einigermaßen sicher, wenn man sich nicht mit Politik beschäftigte. Heute Redefreiheit doch Korruption wo das Auge schaut und Kriminalität. Ist das Lebensqualität?

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