Drogensüchtiger missbraucht 78-Jährige

San Antonio: Ein drogenabhängiger Mann soll eine 78-jährige Frau sexuell missbraucht haben. Das Verbrechen fand am vergangenen Freitag gegen 23:00 Uhr im Stadtteil San Jorge von San Antonio statt.

Am Samstag zeigte der Sohn des Opfers den Vorfall auf der örtlichen Polizeistation an und identifizierte als mutmaßlichen Täter Marco Antonio Martinez, der unter dem Spitznamen “Chespi“ in der Gegend bekannt ist.

Der Sohn berichtete gegenüber der Polizei, dass er am Freitag seine Mutter um Hilfe rufen gehört habe und als er in das Zimmer gekommen sei, gesehen habe, wie der Verdächtige nackt geflohen sei.

Die Polizei hat jedoch erst Montag die Staatsanwaltschaft über den Vorfall informiert. Dann ordnete die Staatsanwältin Laura Ávalos an, dass ein Gerichtsmediziner das Opfer untersuchen solle. Schließlich wurde festgestellt, dass die Frau vergewaltigt wurde.

„Erst nach zwei Tagen informiert mich die Polizei über einen so schwerwiegenden Vorfall der Vergewaltigung einer älteren Frau. Ich werde die Vorgesetzten informieren, weil man wertvolle Beweise verloren hat“, beklagte Ávalos.

Heute Morgen wurde der Verdächtige festgenommen und der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt.

Der Verhaftete hat mehrere Vorstrafen wegen Körperverletzungen gegenüber seiner eigenen Mutter. Laut den Anzeigen habe Martinez sie häufig geschlagen.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Drogensüchtiger missbraucht 78-Jährige

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Dieses wuerde frueher nicht passiert sein da kein Normalo eine alte Person belaestigen wuerde (Krankheitsbild Gerontophilie). Drogen gaukeln den Personen allerdings alles moegliche vor so dass sie sogar ihre eigenen Augen ausreissen.
    Es waere fahrlaessig Drogen jeglicher Art verharmlosen zu wollen.
    In Villa Hayes wurde vorige Woche erst eine 65 jahrige Oma von 4 Teenies vergewaltigt die auf Marihuana waren. 2 fing man ein und 2 sind entwischt aber die Oma wusste natuerlich wer sie waren.
    Jede aeltere Person sollte sich eine Taschenpistole oder Revolver zulegen. Sofort schiessen. In der Daemmerung kann man da schon nicht mehr rausgehen da an jeder Strassenecke 2 bis 6 Jugendliche lauern die auf Drogen sind sagen paraguayer.
    Drogen krempeln halt die ganze Gesellschaft um. In South Carolina, Virginia gibt es schon eine grassierende Arbeiternot da die Unternehmen nicht mehr Arbeiter finden die „clean“ sind: https://www.youtube.com/watch?v=jJZkn7gdwqI und hier https://www.youtube.com/watch?v=w67IDMY2tn8.

    1. Hüftschießender wannabe Christ

      Am besten sollten Alle und zu jeder Zeit bewaffnet sein, und jeder sollte das Recht haben, jeden niederzuschießen, wenn man sich bedroht fühlt. Am besten mit einem Full Auto Sturmgewehr und 100 Schuss High Capacity Magazin oder gleich einem LMG, denn falls gleich 3 oder 4 zwielichtige Gestalten einen böse anschauen, ist man effektiver damit. Doch wenn die Zwielichtigen auch Sturmgewehre haben, sieht es schlecht mit effektiver Gegenwehr aus. Dann sollte es besser erlaubt sein, dass alle Ü65 Jährigen Panzerfäuste jederzeit bei sich tragen, damit sich diese effektiver wehren können.

      Zum üben kann man ja Straßenhunde als „moving targets“ verwenden, oder Drogensüchtige, anstatt diese zu therapieren.
      Der strenggläubige, gottähnliche Messias darf das natürlich, denn Tiere sind nur Dreck und haben kein Recht auf kurzen und schmerzfreien Tod und alle nicht Gläubigen (Drogensüchtigen) werden sowieso im Fegefeuer schmoren.

      Oder? *ironie off*