Ein vermeidbarer Unfall

Asunción: Die Verkehrsregel an einem haltenden Bus langsam vorbeizufahren ist nicht umsonst. Leider hat sich das in Paraguay noch nicht herumgesprochen. Außerdem kreuzte jemand bedenkenlos die Straße auf einem Teilstück, wo es nicht zwingend sicher ist.

Ein Mann stieg aus einem Bus und versuchte bedenkenlos die Straße zu überqueren, als er von einem Auto angefahren wurde. Der Fahrer bemerkte ihn vorher nicht und floh zudem nach dem Aufprall. Zu dem Unfall kam es am gestern Morgen um 08:30 Uhr Mercado 4 auf der Avenida Silvio Pettirossi.

Die Sorglosigkeit des Passagiers und die überhöhte Geschwindigkeit beim Vorbeifahren an einem haltenden Bus verursachten in Kombination den schweren Unfall. Das Unfallopfer wurde schwer verletzt ins Notfallkrankenhaus eingeliefert.

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4 Kommentare zu “Ein vermeidbarer Unfall

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Hier das Urteil wie ein Richter entscheiden wuerde (sollte). Dies ist das Urteil:
    “Das Auto hat keine Schuld. Der Bus hat keine Schuld da die Tueren an der richtigen Seite sind um auf dem Buergersteig sicher auszusteigen. Das Unfallopfer ist alleinig schuld. Er versuchte vor dem haltenden Bus auf die andere Seite des Busses zu gelangen um dann da ohne freie Sicht ueber die Strasse zu gelangen.
    Dabei fuhr das Auto am Bus vorbei und ueberfuhr den ausgestiegenen Buspassagier. Weder der Bus noch das Auto hat irgendwelche schuld sondern alleinig der unvorsichtige Passant ist an seinem Tode schuld.
    Registrase, comuniquese y archivase esta Sentencia del Juez. Caso cerrado.”
    Man braucht nicht mal die Justiz zu bemuehen sondern ich kann ihnen hier in 5 Minuten nur anhand des Unfallbildes den Tathergang sagen und sofort innerhalb von 5 Minuten das Urteil schreiben.
    Caso cerrado. Die Justiz braucht nicht weiter bemueht werden.
    Sie koennen mir hier in der Zeitung auch weiter Faelle schicken die wir in 10 Minuten loesen und in 15 Minuten haben sie das Richterurteil.
    Pro Urteil kassier ich 100.000 Guaranies.

    1. Hier gibt es mehrere Schuldige, und wir können nur hoffen und anstreben, dass sich die Justiz in Paraguay endlich von der Korruption löst und ihrer Arbeit richtig nachgeht: Alle Schuldigen bestrafen.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Jelly
    Das Urteil wurde gegeben und der Fall ist geschlossen.
    Urteilsbegründung:
    “Der einzige Schuldige ist das “Opfer” selber, also der Verunglückte.
    Der Bus ist unschuldig, hätte zwar etwas weiter an den Wegesrand anhalten koennen aber das ist da offensichtlich mit Ständen zugebaut. Es war die Aufgabe des aussteigenden Passagiers rechts und links zu schauen ob da Autos kommen während er aussteigt. Dann muss er gleich auf den Bürgersteig gehen der an der Aussteigeseite ist. Er läuft aber vor dem haltenden Bus auf die Gegenüberseite ohne freie Sicht und das ankommende Auto hat auch keine freie Sicht. Das Auto hat keine Schuld auch wenns mit 200 Sachen ankam sondern der Passagier läuft vor dem haltenden Bus und dann direkt ins und vor das fahrende Auto.
    Wie hätte der Passagier sich verhalten müssen?
    Der Passagier hätte auf dem Bürgersteig seiner Aussteigeseite (er steigt nur aus wenn die Luft rein ist. Kommen da Autos dann bleibt er im Bus) warten muessen und wenn die Luft rein ist, kein Auto ankommt und wenn der Bus weggefahren ist dann mit Vorsicht auf die andere Seite wechseln. Nichts von dem hat er getan und brachte sich selbst um.
    Hätte das Auto den Passagier gesehen, wäre die Geschwindigkeit von Bedeutung gewesen. Hätte der Bus den vor ihm vorbeigehenden Passagier angefahren, hätte der Bus 30% der Schuld und der Passagier die anderen 70% denn im Prinzip geht man immer nur hinter einem Fahrzeug vorbei und NIE vorne. Alles was VOR einem Fahrzeug sich befindet muss davon ausgehen dass das Fahrzeug ihn überfahren wird und will. Daher, nur der Verunfallte ist schuld und KEINE Schuld trifft den Bus noch das Auto.
    Comuniquese, registrese, ejecutese y archivase esta justificacion de la sentencia judicial”.
    So, damit wäre der Fall ad acta gelegt. Der Richter hat gesprochen.

  3. @Jelly et al.
    Unser Kollege, der graefliche Richter von San Gill, hat vollkommen recht und sogar ein gerechtes Urteil gefaellt. Ich koennte es selber nicht besser machen. Normalerweise bekommt man vom Richter nur ein Urteil, und als Bonuszulage eventuell noch Gerechtigkeit.
    Sie hingegen, Jelly, sind der Prototyp des Weiber Naehvereins im Justizpalast, der Weiberansammlung, die sich in der paraguayischen Justiz breit gemacht haben. Genauso wie sie wuerden die 65% der weiblichen Justizangestellte und weiblichen Richter das Urteil faellen. Komplett korrupt und ueberwaeltigt von ihrem Mutterinstinkt.
    Die Weiber haben kein anderes Kriterium als die Gefuehlsduselei und Instinkt von “Muttern”. Zu etwa Sachliches wie eben die sachliche Analyse des Falls sind die garnicht faehig – ausser fuer das Rueberwachsenlassens von sachlichen Geldscheinen.
    Es gibt nichts korrupteres als all die Weiber in der paraguayischen Justiz.
    Sie sind selber der beste Beweis denn genauso wuerden diese Frauenzimmer als Richter das Urteil faellen – komplett gefuehlsbasiert.
    Das viele Einnehmen von “Pillchen” macht die Frauenzimmer offensichtlich komplett verrueckt – je mehr die Abtreiben oder Verhueten je duemmer werden die Frauenzimmer offensichtlich. Gegen solche “vacuna” sollten die Coronaleugner eigentlich auf die Strasse gehen – gegen die Verhuetungsmittel.
    Sie sehen also warum der selige Apostel Paulus die Weiber verbot in oeffentlichen Aemtern zu sein. Als Frau muessen sie ihren Mann fragen wie solcher Fall sachlich beurteilt werden muesste – aber die Dumpfbacke ist wohl zu keinem Einmaleins faehig.
    1. Korinther 14 ff.
    “34 Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt. 35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist für Frauen schändlich, in der Gemeinde zu reden.”
    Ja, so solls sein. Damit gerade die Dummheit nicht ueberhand nimmt und das gefuehlsbasierte Geschwafel.
    “Gott bewahre uns vor Sturm und Wind,
    und vor Frauen die im Richteramte sind,
    sintemalen vor allen Frauen in oeffentlichem Amt.”
    Das Amtsverbot fuer Frauen ist klar und deutlich.
    1. Timotheus 2,12 “Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.”
    Heute koennen wir ja die Weisheit in dem Lehrverbot und Herrschverbot der Frau sehr gut sehen denn wer will denn freiwillig von den Facebook Tratschen denn regiert werden? Niemand.
    Frauen sind von Natur her Klatschen und laufen nur ihrem Mutterinstinkt nach – solche sind eine Gefahr fuer die Gesellschaft in oeffentlichen Posten. Keine einzige Frau duerfte jemals im Justizapparat taetig sein geschweige denn Positionen inne haben.
    Sie sehen also die ausserordentliche Weisheit, Voraussicht, Weitsicht, Vorsehung und tiefe Kenntnis der Bibel glasklar ein.

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