Einmonatige Verlängerung der neuen Importregelungen

Vor wenigen Tagen kam es zu Grenzblockaden durch aufgebrachte Händler wegen neuer Einfuhrbestimmungen. Die Situation ließ den Preis für Tomaten und andere Güter vorübergehend explodieren. Nach wie vor fordern die Kaufleute eine Rücknahme der Bestimmungen.

Die neuen, verschärften Regelungen bei der Einfuhr von Waren werden nicht widerrufen, aber man gebe den Händlern und Firmen Zeit, die Vorschriften zu überarbeiten und dann umzusetzen, sagte Nelson Valiente, Leiter der Zollbehörde gegenüber dem Radiosender Cardinal.

Es wurden komplexe Gespräche zwischen dem Zoll und der Gesundheitsbehörde geführt, das Kontrollregime müsse funktionieren und man könne nicht immer wieder neue Änderungen einführen, alle alternativen Wege wurden ausgelotet, hieß es.

„Die Institute haben ausreichend interne Verfahren geprüft, im Hinblick auf die Einfuhrgenehmigungen der Importeure, auch in verschiedenen Sektoren, sei es Nahrungsmittel, Getränke, Reinigungsmittel usw. Durch die Dynamik in der Branche sowie der fortschreitenden Mobilität erzielt sie hohe Umsätze, diese müssen aber auch länderübergreifend angepasst werden“, sagte Valiente.

„Die zuständigen Behörden, INAN und Dinavisa, sind im Lebensmittelbereich beziehungsweise Hygieneartikel und Medikamenten-Bereich verantwortlich um den vorhandenen Rechtsrahmen zu prüfen und diesen umzusetzen, sie kennen die neuen Gesetze also können sie auch danach handeln“, fügte er weiter an.

Valiente betonte noch einmal, die Dekrete sind in Kraft und werden auch nicht aufgehoben, wer das glaubt irrt sich. Wir haben, im Vorfeld der Umsetzung, auf mehreren Informationsveranstaltungen mit vielen Firmenvertretern gesprochen und ihnen die neuen Bedingungen erklärt und dabei eine Einigung erzielt. Der einmonatige Aufschub soll dazu dienen, dass sich die Importeure in das Sonderregister eintragen können und ihre Dokumente erhalten, sagte der Leiter der DNA.

Quelle: La Nación

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