Evangelischer Pastor soll sich an jungen Mädchen vergangen haben

Pedro Juan Caballero: Seit 7 Monaten gibt es Unruhe in einer indigenen Gemeinschaft außerhalb der Grenzstadt zu Brasilien. Ein Pastor soll in dem Zeitraum fünf Mädchen sexuell missbraucht haben.

Der betroffene Pastor heißt José Martínez und stammt aus Capitán Bado, einer weiteren Grenzstadt nach Brasilien. Catalino López stellte heute eine weitere Anzeige, denn es gibt schon sechs Anzeigen, die bei der Polizei eingingen. Unternommen wurden niemals etwas.

Digna Morilla, Angestellte der Judikative in dem Distrikt, erklärte, dass es kompliziert sei, da die Anzeigen in verschiedenen Büros der Staatsanwaltschaft landeten und einige Anzeigen als falsch abgetan wurden. Insgesamt soll es sechs oder sieben Anzeigen wegen sexuellem Missbrauch durch Martínez geben. Die Staatsanwälte Sandra Díaz und Armando Cantero glänzten durch Untätigkeit.

“Das eigentliche Problem ist, dass er die Anführer der indigenen Gemeinschaft Kurijuguy Yby Pyte bedroht. Wir wären schon froh, wenn Martinez wenigstens zwangsversetzt werden würde. Er soll gehen und sich ein neues Territorium suchen“, schloss Catalino López ab.

Wochenblatt / Extra

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

11 Kommentare zu “Evangelischer Pastor soll sich an jungen Mädchen vergangen haben

  1. Jaja die Kirche, die bedroht ihre Schäfchen?
    Wenn diese Leute an Gott glauben würden, könnten sie nicht solche Dinge tun, denn Dieser würde ja alles sehen? Paradox.

  2. …..Das eigentliche Problem ist, dass er die Anführer der indigenen Gemeinschaft Kurijuguy Yby Pyte bedroht. Wir wären schon froh, wenn Martinez wenigstens zwangsversetzt werden würde. Er soll gehen und sich ein neues Territorium suchen
    —– wo er dann sein Unwesen (ungestraft) weitertreiben könnte??? !!!

    Wie das sinnige Gebet in Bayern zum Hl. Florian (dem Schutzpatron der Feuerwehr): “Heiliger Sankt Florian, Verschon unser Haus – zünd ein anderes an!”

  3. Galater 5:13 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern. / Galatea 5; 13 Porque vosotros, hermanos, a libertad fuisteis llamados; solamente que no uséis la libertad como ocasión para la carne, sino servíos por amor los unos a los otros.

  4. wieder am besten:
    “Insgesamt soll es sechs oder sieben Anzeigen wegen sexuellem Missbrauch durch Martínez geben”
    ja, wir Paraguayer nehmen das nicht so genau mit den Zahlen, und Dummfon-Akku war auch grad leer.

  5. Na die Indigenen sind ja meist so geschickt mit “dem Messer zwischen die Rippen”. Abstechen die Sau – und fertig.
    Auch in den Indianerlagern in den mennonitischen Ballungszentren gibt es oft reihenweise Todesfaelle (z.B. Erhaengen) die dann von der Polizei bei der ersten Stippvisite als “Selbstmord” abgetan wird – obzwar wahrscheinlich eine Gang, Kult oder Serienmoerder unterwegs war.
    Lynchen den Typen oder kurzerhand das Messer in den Leib – einen Indianer kann man ja eh nicht von einem anderen Indianer unterscheiden.
    Dies ist das Resultat dieser pfingstlerischen purahei Bewegungen denen es in erster Linie um “den Zehnten” geht und in zweiter Linie, nicht arbeiten zu muessen und drittens Machtmissbrauch auszuueben bei solchen unterbelichteten Indianern – heute unterscheiden sich so manche “Weisse” nicht gar zu sehr vom Indianer. Kirche ist ja sowieso fuer den Indianer eine Art von allwoechentlichem Volksfest, so eine Art von Klub der Privilegierten. Laute Musik, Pfaffengeschrei und herdenartigen Tumult liebt der einfach gestrickte Indianer halt besonders sehr, genauso wie der Lateiner und zusehends mehr der Mennonit.
    Es soll nicht selten vorkommen bei diesen “Dios es amorrrrr” Pfingstgemeinden (Gott ist Liebe), dass bei der sogenannten “noche de amorrrrr” (Nacht der Liebe) die Lichter in der Kirche ausgehen und man die “Schwester im Herrn nebenan beglueckt” – man setzt dann tunlichst die eigenen Verwandten ans andere Ende der Kirche sonsts treibt mans auf einmal mit den eigenen Verwandten. Und aehnliche Faelle, die nur nie ans Tageslicht kommen. Eine Folge der gefuehlsmaessigkeit des Lateiners: schnell bei der Sache aber abgefallen genauso schnell.

  6. naja, da wird der pfaffe halt anfangs gut bezahlt haben, dann blieb halt irgendwo das geld aus und die inidgenos wollten aber noch etwas haben aber der pfaffe war geizig. die würden ihre grossmutter für einen 3leones verkaufen vermutlich, gerade dort richtung brasilien rüber, weil die leben dort unter armut und die wird halt leider von den pfaffen (nicht nur kath. kirche, auch die evang. pfaffn) ausgenutzt. und im endeffekt was kommt raus dabei … der pfaffe wird versetzt und es wird weiter gefickt bis es halt geht, papa vatikan wird ihn schon schützen.

  7. Der Teufel weiss wo er sich kuemmern muss.Die Gottlosen ist er sich sicher aber dijenigen die an seinen wiedersacher glauben,darum muss er schleichen und mit fleischlichen lüssten kommen damit sie fallen und somit festigt er die gottlosen auch weil sie haben eine ausrede mehr um noch verstockter zu werden,leute wacht auf bevor es zu spät ist.
    Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. 1. Petrus 5.8

  8. Dreiäugige Himbeere mit Engelshaar

    Lasst das mal den Chefkleiker in Rom machen, der Pfaffe wird versetzt nach Deutschland wo ihn die jungen Mädchen noch nicht kennen, die Welt ist groß, vielleicht wird er sogar noch bis nach Afrika versetzt. Wo ihn die jungen Mädchen ebenfalls noch nicht kennen. Ja, und dann, dann dürfte er wohl langsam seine wohlverdiente Pension antreten. Das ist gängige Praxis bei der Kirche seit Jahrhunderten. Nicht, dass ich es den Brüdern gönnen möchte, wenn jemand ihren Kindern das antun würde, aber sie haben ja keine eigenen Kinder, nicht mal ne Frau, deshalb bin ich für die grati-Gummi-Susi-Abgabe für Kleriker. Wer sie nciht brauche kann kann sie ja mit nem Gummi-Hütchen in die Ecke stellen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.