Familie Fehr will sich mit dem Staatspräsidenten von Mexiko treffen

Asunción: Vor dem offiziellen Besuch des Staatspräsidenten aus Mexiko, Enrique Peña Nieto, in Paraguay, wird die Familie Fehr diese Woche nach Asunción reisen um ein Treffen zu arrangieren.

Derjenige, der das Vorhaben möglich machen soll ist Luis Villasanti, Leiter der ländlichen Vereinigung von Paraguay (ARP).

Nieto kommt am Mittwoch, den 17. Januar, nach Paraguay. Der Staatsbesuch erfolgt im Gegenzug zu einer Reise von dem Präsidenten Horacio Cartes, der 2016 nach Mexiko flog.

In der geschäftlichen Agenda ist ein Empfang von Nieto durch den Leiter der ARP vorgesehen.

Der Mennonit Abrahan Fehr, wie auch seine Verwandten, haben ihren Ursprung in Mexiko. Gestern reisten von dort aus viele Angehörige an, um an den Trauerfeierlichkeiten und dem Begräbnis auf dem Friedhof der Kolonie Manitoba teilzunehmen.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / La Nación

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4 Kommentare zu “Familie Fehr will sich mit dem Staatspräsidenten von Mexiko treffen

  1. Was soll das bringen?
    Der mexikanische Praesident hat sicher in seinem Land schon eine ganze Menge Probleme. Eventuell wird aber auch gefragt, ob es moeglich sei, wieder nach Mexiko zurueck zu gehen. Dort duerften die Mennoniten friedlicher leben als unter dieser EPP-freundlichen Regierung,

  2. Meine Lösung des Problems der Mennoniten wäre ja eine fähige Truppe anzustellen, die den unbeteiligten Meerschweinchen der EPP-Mitglieder das Fell über die Ohren zieht. Mal sehen wie die dann heulen.
    Aber die Lösung der Mennoniten finde ich auch eine gute Lösung. Dann kann man sich in Paraguay schon bald wieder von Insekten ernähren, sollen sehr vitaminreich und gesund sein.

    1. Es wird, wenn die Mennoniten abziehen, weiterhin Milchprodukte im Supermercado geben. Nur darf man sich nicht wundern, wenn die schon sauer verkauft wird und doppelt so teuer ist.