Feuer verwüstet Estancias: Hunderte Rinder kommen ums Leben

Caapucú: Durch die anhaltende Trockenheit kommt es zu vielen Feuerquellen im Land. Bei so einem Brand waren mehrere Estancias im Departement Paraguarí betroffen. Hunderte von Rinder kamen dabei ums Leben.

In der Stadt Caapucú im Departement Paraguarí waren bei einem am vergangenen Dienstag ausgebrochenen Weidebrand mehrere Estancias betroffen und man registrierte mehr als 200 getötete Tiere.

Kommissar César Lara, Direktor der Nationalpolizei aus dem Departement Misiones, berichtete, dass das Graslandfeuer am vergangenen Dienstag ausgebrochen sei und bis zum Donnerstag in die Gegend von Montiel Potrero, nahe der Stadt Caapucú, im Departement Paraguarí, an der Grenze zu Villa Florida im Departement Misiones, vorgedrungen sei.

Laut dem Bericht der 4. Polizeistation aus San Cristóbal betraf das Feuer mehrere Estancias, darunter Mira Flores, Tacuarita, 7 Palmas, Plater und andere, die sich in der Gegend von Aguaray befinden.

Viele Polizeibeamte waren im Einsatz und stellten fest, dass auf mehreren Estancias durch das Abbrennen von Weideland erheblicher Sachschaden entstand und mehr als 200 Rinder verloren gingen.

Freiwillige Feuerwehrleute und die Angestellten der Viehzuchtbetriebe waren in der Gegend im Einsatz, um die Brände zu bekämpfen. Es wurden zum Glück keine Verletzten registriert.

Besitzer von zwei Estancias haben bereits auf der 1. Polizeistation von San Juan wegen der durch das Feuer verursachten Schäden Anzeige erstattet, die bereits an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Feuer verwüstet Estancias: Hunderte Rinder kommen ums Leben

  1. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    Es kann sein dass es bald regnen wird. Vor einigen Tagen ist ein massiver unterseeischer Vulkan nahe bei Tonga (wo die Server von Kinoxx.to stehen) ausgebrochen und hat eine 350 Km breite 30 Km hohe Aschenwolke in den Himmel und aus dem Ozean geschleudert. Das bedeutet er waermt das Meer auf und verursacht so mehr Wasserdampf. Das kann dann auf den Kontinenten abkuehlen und so faellt entweder Regen oder Schnee herab. Auch in Peru kam die Tsunamiwelle an. Das war die groesste Explosion eines unterseeischen Vulkans im 21. Jahrhundert und diese sind in einer Kette geknuepft so dass es bald mehr unterm Wasser krachen duerfte.
    Das beweist wieder das biblische Wettermodell. Das ganze Wetter schaukelt sich noch immer ein nach der Sintflut.
    Nur die Dummen glauben nicht dran weil sie zugekleisterte Augen haben.
    “Zufaelligerweise” hoerte es ja gerade im Chaco fast zeitgleich auf zu Regnen als der Cumbre Vieja Vulkan auf den Kanarien Inseln aufhoerte. Damit kuehlt keine Vulkanasche mehr die Kontinente ab und der Wasserdampf der vorhanden ist kann nicht kondensieren (sich zu Tropfen bilden und als Regen oder Schnee herabfallen).
    Sowas koennen sich kaum “notgeile Ziegenhirten von Anno dazumal”, wie Nick sie bezeichnet, ausgedacht haben denn offenbar bestaetigt die moderne Wissenschaft vollauf die Bibel.

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