Fußballspieler stirbt bei Unfall auf der Transchaco

Mariano Roque Alonso: Heute Morgen gegen 05:10 Uhr verstarb Luis Fernando Páez González als er auf einen Bus der Linie La Santaniana auffuhr.

Der 29-jährige Páez González verstarb direkt bei dem Unfall in seinem Kia Optima, da Feuerwehrleute zeitnah eintrafen und schon nichts mehr für ihn tun konnten. Der Busfahrer war nicht alkoholisiert. Der Leichnam wurde geborgen und der Familie übergeben.

Páez González wurde im Klub Tacuary groß, wo er 2006 in der 1. Liga debütierte. Im Folgejahr spielte er schon bei Sporting Lissabon, wo er sogar an der Champions League teilnahm. Danach spielte er in der zweiten Liga von Portugal und Italien und nahm 2009 an der SUB 20 in Ägypten teil. Verletzungen zwangen ihn wieder zurückzukehren nach Paraguay, wo er erneut in Tacuary spielte. Die letzten Jahre war er in der zweiten paraguayischen Liga engagiert. Die aktuelle Saison verbrachte er wieder in Tacuary, wo seine Karriere begann.

Wochenblatt / Abc Color / Tigo Sports

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu “Fußballspieler stirbt bei Unfall auf der Transchaco

  1. Der Busfahrer war nicht alkoholisiert….. und der Fußballer?
    Bei solchen Unfällen wird da eigentlich NIE bei dem TOTEN eine Blutprobe genommen?

  2. Die fabelhafte Welt der Bananeser

    Antworten

    Die Locos in Europa würden in einem solchen Fall gar einen Sachverständigen beauftragen, der überprüft, ob die Bremslichter funktioniert haben oder falls der Bus bereits im Stillstand war, ob die Rücklichter überhaupt funktionierten, um Schuld- und und Schadenersatzfrage zu klären
    Aber das kann man in Bananastan nach einer solchen Tragödie nicht mehr herausfinden, da hinten am Bus alles in Scherben. Naja, interessiert hierzulande auch niemanden solch Problemchen der loco Europeos.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.