Internationales Drogennetzwerk wurde zerschlagen

Salto del Guairá: Bei der heute Morgen durchgeführten Aktion, nahe der brasilianischen Grenze wurden 20 Mann verhaftet und man fand eine noch nicht gewogene Menge Kokain. Sicher jedoch ist, dass es sich nicht wie Eingangs berichtet um „nur“ 600 kg handelt, sondern es zwischen 1.500 und 2.000 kg sind.

Der Chef vom Anti-Drogensekretariat (Senad), Francisco José de Vargas erklärte, dass eine Menge des weißen Pulvers bis zu 2 t denkbar ist, da bei der riesigen Operation in allen Ecken und Enden mehr Kokain auftaucht. Unter den Schmugglern ist ein dicker Fisch, deren Name jedoch noch nicht bekannt gemacht wurde. Eines jedoch ist sicher, in Handschellen befinden sich 12 Paraguayer, 3 Brasilianer, 1 Peruaner und 4 Bolivianer. Einer der Paraguayer war ein Polizist im aktiven Dienst.

 

Während der Innenminister schon Wechsel in der polizeilichen Struktur der Provinz Canindeyú ankündigt erhält die rekordverdächtige Spezialtruppe Glückwünsche vom Generalstaatsanwalt sowie vom Präsidenten des Landes.

Auf dem Gelände wurden zudem Zeltunterkünfte, Holzhütten, eine Landebahn, Fässer voller Flugbenzin, ein ausgebranntes Flugzeug sowie verbrannte Leichenteile gefunden.

Rund 50 km von Salto del Guairá entfernt in der Zone Caballero Álvarez auf einer Estancia wurde neben dem fertigen Kokain auch ein komplett eingerichtetes Labor gefunden, in dem die Kokapaste gekocht wurde. Insgesamt wurden drei Camps auf der Estancia gefunden. Eines diente zum Kochen, ein weiteres zum weiterverarbeiten und ein letztes zum Lagern.

Die Megaoperation wurde zeitgleich von mehreren Punkten gestartet. Bei der Intervention ohne Kommunikationsmittel, dank fehlendem Empfangs, wurden drei Kalaschnikows, Pistolen, Gewehre, fünf Kleinflugzeuge, Fahrzeuge, Telefone und Bargeld sichergestellt“, erklärte de Vargas.

(Wochenblatt / Radio Uno / Foto: Senad und Última Hora)

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9 Kommentare zu “Internationales Drogennetzwerk wurde zerschlagen

  1. dieser anspruchsvollen Überschrift glaube ich nicht. Internationale Drogennetzwerke kann man national nicht zerschlagen. Man müßte ihre Basis ausräumen, die liegt aber nicht in Paraguay oder einem anderen Land Südamerikas. Dieses Netzwerk dient Zwecken, die zur Geldbeschafung für Kriege, Revolutionen und anderes genutzt werden. Afghanistan zum Beispiel hat sich zum Hauptdrogenland unter der Aufsicht der USA entwickelt. Dort sichern amerikanische Soldaten die Opiumfelder http://www.sueddeutsche.de/politik/lage-in-afghanistan-gute-nachbarn-dringend-gesucht-1.1274303. Die brauchen dieses Geld dringend für ihre weltweiten Kriegsoperationen. Da sind so ein paar tausend Kilo aus Paraguay nahezu bedeutungslos.

  2. die Typen, die lachen und bei genauerer Betrachtung des Sachverhalts eigentlich eher weinen müssten, wurden in meiner Heimat dauerhaft weggesperrt. In diesem Lande besteht diese Möglichkeit leider nicht. Lacht also weiter und bestätigt so eure ausgemachte Dummheit und Ignoranz, liebe Freunde. Ein Glück, daß bei diesen Dilletanten nicht nur Deutsche sind.

    1. asu da gebe ich dir recht, FBI und ihr drogenparadies.

      wie du gesagt hast, ist das besser als das ölgeschäft, und das wissen die amis .-)
      das geht von dort alles nach kosovo, und dort wird es verteilt…

      es gibt leider personen die nur westliche meldungen lesen…und dort scheint sowas nie auf.

      die braven amis bekämpfen ja sowas…… ja wenn es nicht um us dollar geht.

      und die hans sollen mal googeln…drogen und amis

  3. nun setze ich diesen Ignoranten, den Link von der Süddeutschen Zeitung dabei. Was natürlich ein Schweizer Schläfer nicht wissen kann, daher ist sein unsinniger Kommentar bereits entschuldigt, ist, daß die Süddeutsche eine erzkonservative Zeitung ist. Sie wirft in einem Tunnel noch schwarze Schatten. Also eigentlich genau auf seiner Wellenlänge. Sogar die berichten über die Zustände in Afghanistan zeigen sogar das Bild eines amerikanischen GIs, der ein Opiumfeld bewacht. Trotzdem haben diese Ignoranten Zweifel an der Richtigkeit dieser weltweit bekannten Tatsache. Was willst man gegen so viel geballte Informationsresistenz überhaupt noch machen? Selbst, wenn die Welt untergeht, wird Hans Iseli und seine engsten Freunde sicher noch schreiben: „Ich habe im Fernsehen gesehen, daß das aus wissenschaftlicher Sicht völlig ausgeschlossen ist“. Schlaf zusammen mit deinen Freunden weiter, mein schweizer Freund und warte auf die Gaben des Weihnachtsmannes. Der kommt ja bald in deine heile Welt.

    1. Die Süddeutsche Zeitung ist schon lange das Sprachrohr der SP und der Grünen,die sind auch konservativ.Der Spiegel druckt meist nur Vermutungen.Der grösste Schwachsinn findet Leser,siehe nur die Broschüren der Sekten.

  4. Es gibt Hoffnung, dass es doch immer noch Menschen gibt, die Ihren gesunden und kritischen Verstand gebrauchen.
    Auch genannt !Verschwörungstheoretiker! Sie haben schon lange kapiert, wo der Hase hin läuft

    Was muss eigentlich noch alles in der Welt passieren, bis die vielen Schlaf-Schafe (hier z.B. die Hansel`s) begreifen, dass sie an der Leine herumgeführt werden und eines Tages auf der Schlachtbank landen?

    Es ist traurig, wie viel Dummheit es auf dieser Welt gibt und dies trägt dazu bei, dass es dem Großteil der Menschheit immer schlechter geht.

    Schlaft einfach weiter, denn dass einzige was uns noch retten kann, sind mehr sogenannte „Verschwörungstheoretiker“, die nicht alles essen, was Ihnen vorgekaut wird.

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