Investoren aus Indien interessieren sich für den Tourismus

Asunción: Investoren und Unternehmer aus Indien interessieren sich für den Tourismus in Paraguay. Das Nationale Tourismussekretariat (Senatur) berichtete, dass am 13. November die erste Gruppe von Firmenvertretern des asiatischen Riesen im Land ankommen wird.

Sofía Montiel (Beitragsbild), Leiterin der Behörde Senatur, gab diese Erklärung bekannt, nachdem sie sich mit dem Präsident Mario Abdo Benítez getroffen hatte.

Sie erklärte weiter, sie habe mit dem Staatsoberhaupt eine Agenda für das Treffen erstellt. Das Vorhaben sei in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium in Fragen der internationalen Zusammenarbeit entstanden, um Investitionen in den Tourismus anzuziehen.

„Wir haben Spanien besucht, wo wir mit Investoren aus den Bereichen Fremdenverkehr und Gastronomie zusammen waren. In Russland sind wir auch nach Indien gereist, wo wir eine Länderpräsentation für mehr als 15 Investoren durchgeführt haben, die sich für die Vorteile und Möglichkeiten des Tourismus in Paraguay interessieren“, sagte Montiel gegenüber Reportern.

Infolge dieses Treffens erklärte sie, dass Präsident Abdo Benítez sich heute die Bestätigung der Ankunft der ersten fünf indischen Investoren im Land geben habe lassen, die vom 13. bis 18. November eine Umfrage durchführen werden. „Sie kommen aus dem Resort, von Tourismusanbietern und Vertretern von Fluggesellschaften“, sagte Montiel.

Sie fügte an, dass dieser Besuch das Ziel haben werde, Meetings durchzuführen, die die Platzierung neuer Unternehmen in diesem kommerziellen Sektor in Paraguay erleichtern.

Andererseits erklärte Montiel, dass sie von ihrem Sekretariat aus auf den Beginn der Hochsaison im nationalen Tourismus vorbereitet seien. Sie sagte, dass sie in Kürze ein Tourismuspaket mit Vorschlägen für den nächsten Sommer veröffentlicht werde.

„Wir arbeiten auch mit Kommunen sowie Gouverneursregierungen zusammen und haben genau definierte Programme. In Itapúa beispielsweise sind die Strände von Carmen del Paraná, San Juan del Paraná und San José in Encarnación vorbereitet für die Sommersaison“, sagte sie.

Montiel erwähnte, dass andere Departements, deren Behörden Vorkehrungen treffen, um Tausende von Touristen zu empfangen, Misiones und Cordillera sind.

Wochenblatt / IP Paraguay

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11 Kommentare zu “Investoren aus Indien interessieren sich für den Tourismus

  1. Toll. Die Schweiz wirbt ja auch für Touristen mit „guter Alpenluft, Rechtsordnung und Ruhe“ und zieht viele Touris an. Warum nicht auch hier. Paragauy mit toller brennend Müllhaldenluft, Korruption und Swudi Iglesias @120 dB. Ist ja immerhin schon was. Toi, toi, toi, das kennen die Inder ja noch gar nich.

  2. Sie kommen mit hohen Erwartungen, geschürt von großen Sprüchen & Versprechungen – und sie werden wieder gehen in völliger Ernüchterung. Wetten? Hauptsache, die neue Leiterin der Senatur kann sich drei Luxusfahrzeuge samt Tag- und Nachtfahrbereitschaft leisten und Spesen produzieren. PY hätte ein wirkliches Touristenjuwel mit dem Ypacarai-See. Und was machen die Politiker daraus? NICHTS!!!! Nur Blender und Sprücheklopfer erster Güte.

  3. Und gleich noch ein Kommentar hinterher: Nach meinen Kenntnissen gibt es im Raum Aregua am „schönen Ypacarai-See“ keine vernünftigen Übernachtungs- und Pensionsmöglichkeiten. Ein paar wenige schon, darunter auch deutsche. Doch leider sind die Preise dermaßen jenseits von Gut und Böse, die Quartiere echt mehr als bescheiden, das Frühstück unterirdisch und so manche deutsche Landsleute verlangen am Ende noch eine hohe Entschädigung für „Endreinigung“ ohne das auch nur vorher mit einem Wort anzukündigen. Das nenne ich NEPP – so kann Tourismus nicht funktionieren.

  4. Indien ist ein armes Land wie Paraguay, besitzt aber Kultur, traumhafte Strände und Spiritualität. Das Leben ist dort wesentlich billiger, das Essen vielfältig und phantasievoll, Wer einmal im Taj Mahal gewesen ist, kommt aus dem Staunen nicht heraus: in Marmor eingearbeitete Ornamente aus Edel – und Halbedelsteinen , die je nach Lichteinfall in den unterschiedlichsten Farben schimmern und bei direktem Lichteinfall zu „glühen“ scheinen – ich habe nie ein beeindruckenderes Bauwerk gesehen.

    Paraguay hat einen Vorteil für Einwanderer: Man bekommt die Aufenthaltserlaubnis leichter als in anderen Ländern, man kann wirklich schöne Grundstücke kaufen und hat viel Freiraum bei den Gestaltungsmöglichkeiten.

    Aber es Touristen und Kultursuchenden anbieten zu wollen , resultiert meiner Ansicht nach aus der Selbstüberschätzung derjenigen, die gar nicht richtig wissen, was „Tourismus“ ausmacht und was „Kultur“ eigentlich ist.

    Vielleicht ändert sich das in der Zukunft einmal – bis jetzt kann ich da keine ernstzunehmende Entwicklung erkennen.

  5. Dreckiger als in Mumbay ist es in Paraguay allemal nicht. Beide Laender duerften in etwa vergleichbar sein betreffs Muell, Slums und Gestank. Wohl eher dass die dampfende Kloacke im Ypacaray See den Indern Frischluft bedeutet. Man kommt um Ausschau nach Agrarland zu halten. Indien wird an China als Werkstatt der Welt in naechster Zeit vorbeiziehen und sucht daher nach Soya, Fleisch nicht so sehr ausser fuer deren Musels da das Rind ja heilig ist und anderen Lebensmittel um seine von der FAO geschaetzte 2.7 Kinder pro Frau zu ernaehren. Insider Demographen aus Indien meinen aber das sich die Verhaltensweisen sprich Feminismus der indischen Frau dahin veraendert hat dass Indien schon heute nur auf die Ersatzgeburtenrate von 2.1 Kind pro Frau gesunken ist. Auch die Indische Bevoelkerung wird nicht mehr wachsen sondern haelt sich heute konstant.
    In Argentinien sind die chinesischen staatlichen Agrarfirmen gross im Investieren in der Agrarwirtschaft wie z.B. das eine das bei 400 Tausend Hektar Soya anpflanzt. Sowas schwebt den Indern wohl auch in Paraguay vor. Man gibt den argentinischen Bankrotteuren dann immer wieder etwas Luft beim IWF, zahlt keine bis geringste Steuern und das Soya geht direkt nach Peking.

      1. Indien hat, so sagt man, die groesste Mennonitengemeinde weltweit. Es hat am meisten Mennoniten, laut der Mennonitischen Weltkonferenz. Die sind nur nicht deutschstaemmig, sprechen nicht deutsch und sind nicht weiss.
        https://uwaterloo.ca/grebel/publications/conrad-grebel-review/issues/spring-2012/gandhi-and-mennonites-india#_edn12
        Zitat: „Gandhi incorporated Bible reading and Christian hymns and prayers into both his own religious practices and the life of the communities (ashrams) that he established in South Africa and India. Two of his favorite hymns sung regularly in these communities were “Lead, Kindly Light” and “Take My Life and Let it Be Consecrated, Lord, to Thee.” But there was much in the Bible and Christianity that he could not accept. He objected to the Christian teaching that humans are inherently sinful. He agreed that humans live in a society filled with sinfulness, and in that sense humans are “born in sin,” but he did not agree that this was a necessary and defining characteristic of humanity. In a conversation with his Plymouth Brethren friend Michael Coates, Gandhi said, “I do not seek redemption from the consequences of my sin. I seek to be redeemed from sin itself.”[38] His friend warned him that this would be a fruitless quest, for sin was inherent in human nature. In a 1925 address to missionaries, Gandhi said, “One of the greatest of Christian divines, Bishop Heber, wrote the two lines which have always left a sting in me: ‘Where every prospect pleases and only man is vile.’ I wish he had not written them… [Man] is not vile. He is as much a seeker after truth as you and I are, possibly more so.”[39]
        Because he did not accept the inherent sinfulness/evil of humans, Gandhi did not accept that the death of Jesus was atonement for the sins of others. Our sins were our own responsibility and could not be removed by the action of another, but only through our own disciplined life of virtue, self-restraint, service to others, and nonviolence. Although Gandhi did not interpret Jesus from a Christian perspective, he admired Jesus and often spoke and wrote about him.
        I regard Jesus as a great teacher of humanity, but I do not regard him as the only begotten son of God…. Metaphorically we are all begotten sons of God…. Jesus came as near to perfection as possible. To say that he was perfect is to deny God’s superiority to man….[40]“.
        Der Positivismus den vor allem die eingebildete Oberschicht der Mennoniten (sprich Zocker, Bureauhengste und Beamte) vertreten bzw verfallen sind, stammt geistlich eigentlich aus dem Hinduismus. Sie vertreten heute also einen sogenannten Hinduchristmas.
        Die Mennoniten Indiens, so viele scheinen es nun doch nicht zu sein, stammen meistens aus der Kaste der Paria – den Unberuehrbaren. Die durften damals z.Z. Ghandis nicht vom Wasser, Essen und im selben Raum leben, trinken wie essen wie die anderen Kasten.

  6. Ansonsten haben ja die Commonwealth Laender wie VK und Kanada reichlich Erfahrung mit indischen Migranten. Der Brexit geht ja vor allem darauf zurueck dass die Briten als einzige ueble Erfahrungen gemacht haben mit ihren Commonwealth Migranten. Deswegen wollen sie die EU Migration nicht. In Kanada sind Inder oft Zahnaerzte fuer denen es eine Freude ist wenn loco canadiense blanco ihren Zahnpfusch nicht durchschaut und immer wieder das teure Geld antrudeln laesst. Wo nur Kalziummangel die Ursache fuer broeckelnde Zaehne sind, Tatsache die der Inder dem Weissen aber tunlichst verschweigt. Als LKW Fahrer bohren sich die Inder als Grossclan ein Loch ins Fuehrerhaus und scheissen da raus beim fahren ganz zu schweigen dass die Kabine von innen dank einer provisorischen Kueche komplett mit Fett und Essensresten beschmettert ist – die 3 abwechselnde Chauffeure (Clanmitglieder) wollen ja was Essen. Indiens Ueberbevoelkerung wurde meist im ehemaligen Commonwealth abgeladen – nicht unbedingt zum Segen der Kanadier, Briten, usw.
    Die EU sollte auf die britische Commonwealth Erfahrungen hoeren.

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