Keine meldepflichtigen Vorkommnisse

Asunción: Am gestrigen Morgen eröffnete der Fortis Großmarkt vor dem Jockey Club auf der Avenida Eusebio Ayala. Nach nur wenigen Stunden rückte die Staatsanwaltschaft an, da das 7.000 qm große Lokal angeblich von Menschenmassen aufgesucht wurde.

So schön eine Eröffnung eines solchen Großmarktes sein kann, sollte man dennoch versuchen in diesen Zeiten den Zugang so zu gestalten, dass man etwas Hygiene garantieren kann. Dies war gestern Morgen jedoch nicht gegeben und nach einigen Fotos von Personen, die entweder nicht reinkamen oder drinnen überrascht wurden, rückte die Staatsanwaltschaft an und versuchte Ordnung reinzubringen.

Auch wenn zwei Staatsanwälte abgestellt wurden den Sachverhalt zu klären, gab Fortis später bekannt, dass der Winkel aus dem die Fotos gemacht wurden trügerisch war und tatsächlich genügend Abstand zwischen den Personen garantiert werden konnte. Mit anderen Worten war die Anzeige ungerechtfertigt und es kam zu keiner Massenversammlung. Auch in den kommenden Tagen ist noch mit vielen neugierigen Kunden in dem Großmarkt zum rechnen, der das gleiche Angebot wie die Shopping China Großmärkte für die Kunden bereithält.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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5 Kommentare zu “Keine meldepflichtigen Vorkommnisse

  1. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Jetzt haben sich die Einheimischen extra in Aldi-Mode gestürzt und sind trotz Super-Uhh-Viru-V2.0 zu diesem neuen Tschopping gefahren, um bei der Eröffnung noch etwas billiges zu krallen. Quarantäne hin oder her, das kontrolliert doch niemand hier. Wie man auf dem Foto erkennt, war nur der Winkel aus dem die Fotos gemacht wurden trügerisch und tatsächlich konnte genügend Abstand zwischen den Personen garantiert werden. So einfach ist das im Lande der Korrupties. Gibst noch ein paar grüne Scheinchen oben drauf für den Staatsanwalt, in diesem Falle das doppelte und gut is.

    1. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

      Cabron! Da geht es Ihnen ähnlich wie mir. Ich frage mich auch, wie man sich freiwillig solche Fragen stellen kann.
      Land der “ Korrupties “ haben Sie ja bestimmt schon in der Korrupties zwischen Republik Kongo und Äquatorialguinea gefunden.
      Ohne darauf zu hoffen, dass Sie irgend eine Frage zu beantworten imstande sind, beantworte ich Ihre hoch intelligente Frage trotzdem.
      Nun, von “freiwillig” kann heute wirklich nicht die Rede sein. Jedoch wollten ich, meine Frau und unser Meerschweinchen nie nach Arfika auswandern. Nun steht nur noch an, wie man diese wohl etwas unfreiwillige Auswanderung in ein einem afrikanischen Land similaren Land wieder möglichst schnell und mit größtmöglichem Verlust und Aufwand wieder rückgängig machen und ein paar Jahre seines Lebens in die Mülltonne treten kann.

      1. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

        Hermann2! Dass eine oder mehrere Ihrer Persönlichkeiten sich jeden Tag Ihre Verbitterung zuschütten lassen, halte ich, gelinde gesagt, für eine ernstzunehmende Idee, es einmal mit Antabus zu versuchen.

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