Kleinkind fällt in Brunnen

Presidente Franco: Die Fahrlässigkeit beim Abdecken von Brunnen kann zur tödlichen Gefahr werden. Einem Kleinkind im Alter von weniger als zwei Jahren wurde der Spieltrieb zum Verhängnis.

Das Unglück geschah gestern bei Kilometer neun in der Nähe von Presidente Franco. Die Mutter des Jungen, 18 Jahre alt, hatte wohl anscheinend ihre Aufsichtspflicht verletzt, als sie Wäsche in der Nähe des Brunnens säuberte. Das Kind fiel im Zuge dessen in den Schacht, weil dieser nur abgedeckt wird, wenn er nicht gebraucht wird.

Die herbeigerufenen Rettungskräfte brachten den Jungen im Alter von einem Jahr und drei Monaten in das Krankenhaus von Presidente Franco, aufgrund der schweren Verletzungen wurde aber das Kind auf die Intensivstation des Krankenhauses in Itauguá verlegt.

Die Prozedere dauerte, denn das örtliche Hospital hatte keinen geeigneten Krankenwagen zur Verfügung damit schwer verletzte Personen medizinisch sicher auf dem Transport versorgt werden können. Das Kind ist leider mittlerweile verstorben.

Quelle: ABC Color

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7 Kommentare zu “Kleinkind fällt in Brunnen

  1. Hauptsache die Herren und Damen Senatoren und Abgeordnete sonnen sich im Ausland von den Übertriebenen Sonderzahlungen. Das hier bei so einen Schrecklichen (vermeidbaren)Unfall so ein junges Leben ausgelöscht wurde weil der arme Wurm nicht im Rettungswagen und den Ersten Hospital versorgt werden konnte und ich vermute von daher sein Leben verlor ist eine Schande.Wenn Alfredo stroessner noch regieren würde hätte es das nicht gegeben er liebte seine Paraguayer dann würde mehr getan werden fürs Volk was Hospital und Krankenwagen betrift Leider ginge es vom Alter nicht und die Geschichte ist gelaufen. Aber das musste mal gesagt werden an die Adresse der Sonnen und Strand Urlauber im Parlament und Abgeordneten Haus..

    1. Alfred Stroessner liebte „seine Paraguayer“ so sehr, daß er alle, die nicht seiner Meinung waren, über dem Chaco aus dem Flugzeug werfen ließ. Er liebte „seine Paraguayer“ so sehr, daß es strafbar war, wenn sich mehr als drei Personen zusammen fanden um zu plaudern oder zu feiern. Das konnte als eine Art „Aufruhr“ ausgelegt werden, weshalb jegliche gesellschaftlichen Aktivitäten außerhalb staatlicher Aufsicht im Keim erstickt wurden.Ganz besonders liebte Stroessner seine untertänigen Militärs. Jeder konnte sich nehmen was ihm gefiel, nur erwischen durfte er sich nicht lassen. Auf diese Art & ‚Weise kamen hochrangige Militärs an große Ländereien und beste Immobilien, was noch heute für rechtliche Auseinandersetzungen führt. Der „Besitzwechsel“ fand damals besonders „human“ statt. Militär marschierte auf, die Eigentümer wurden vertrieben, oftmals ganze Dörfer, und der neu Besitzer übernahm alles. Selbstverständlich wurde der „neue Besitzer“ im Grundbuch eingetragen. Richtig ist, die Kriminalität wurde unter Stroessner eingedämmt, aber auch die Bürgerrechte. Es herrschte im Grund eine Art „Friedhofsruhe“. Was unter Stroessner geschah war insgesamt betrachtet nicht gut, ein Verbrechen am Volk. Doch was heute in PY abläuft ist eher mit einem Chaos zu vergleichen, weil keiner eine Ahnung hat, wie Demokratie funktioniert und gelebt wird. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon – alle Rechte für mich, keine Recht für den anderen.

      1. Mein Beileid den Eltern des Kindes.Unfälle passieren immer wieder,Brunnen,Teichen.
        Oft schlecht abgesichert, das muss nicht sein!
        Manni so schlecht war Strossner nun auch,
        Gemessen an seinen Kollegen in den Nachbarländer war er ein sehr ruhiger General in jeder Hinsicht.
        Du hast recht in vielen Punkte, hochrangige Militär haben sich die Taschen gefüllt.
        Wie ist den Heute!
        Das Geschäft ist heute etwas Diskreter!
        Das Drogengeld der Oberschicht wird gewaschen.Die EPP schießt den Weg frei für Preiswerte Grundstückstitel.Wo das nicht geht kommen die Landbesetzer.Wo das nicht geht kommen die Juristen und scheidern sich einen Titel auch wenn keiner da war.
        Früher fielen sie auch den Flugzeug,heute verstreben sie Bleivergiftung
        Das ist Human stimmt,Strossner ist etwas Direkter!
        Feiern war auch mit mehr drei Personen ohne Probleme möglich,in Ruhe und Sicherheit, selbst mit Rotwein.
        Er hatte seine Guten und schlechten Seiten.

  2. Einer Meinung Asgard980!!!Nur wie soll es je nochmal einer wie Strössner nach ganz oben an die Spitze Paraguays schaffen?Mir grauts wenn ich mir hiesige Politiker als Diktatoren vorstelle..

  3. Hallo Manni! Schätze immer deine Meinung aber im Bezug auf Stroessner nicht. Die Personen die angeblich aus den Flugzeug geschmissen wurden wahren Kommunisten und Verbrecher . Hätte selbst die Flugzeugtür geöffnet für dieses Pack.Das ist meine Meinung Manni und da weiche ich auch nie von ab.Militär magst du Recht haben gab da einige Ungereimtheiten. Ansonsten war Garantiert für die Bauern der Preis der Baumwolle ,Bau von Wasserkraftwerken ,Rutas ,die Stadt Asuncion war sauber und gepflegt ,eine Straßenbahn gab es noch ,Preise wurden nicht wie Heute willkürlich angehoben und vieles mehr.Es haben sich mehr als 3 Menschen zu Feiern zusammen gefunden ohne Angst ,nur Wo der Verdacht wahr da Kommunisten sich versammeln war es gefährlich und das war richtig. Manni du weist selber aus unserer Leit vollen Geschichte das diese immer von den Siegern geschrieben wurde und vieles als Lüge schnell entlarvt werden konnte.So wie da Blut baden von Stroessner weil er eine Schuppenflechte hatte in Kinderblut. Der gleichen kennt man aus Filmen wie Blade. Stroessner sah mir nicht aus wie ein Vampir.Was Heute hier abläuft bin ich ganz deiner Meinung,es bleibt die Frage was besser ist. Von der regierenden Politmafia erschossen zu werden oder bei Stroessner ruhig und ohne Angst Nachts zu schlafen.

  4. Auch wenn ich kein kommunistisches Gedankengut vertrete, so finde ich, dass einzig Kommunist zu sein nicht genügt, um aus einem Flugzeug geworfen zu werden. Es gibt schon Vertreter der Gattung Raubüberfall mit Mord aus niedrigen Motiven, die bei ihren Taten vorsätzlichen Mord in kauf nehmen, und pädophiles Gesindel, mit denen ich kein Mitleid hätte, wenn sie aus dem Flugzeug geworfen werden.
    Kommunist zu sein ist jedem seine freie Meinung. Solange er sich an Gesetze hält und seine Forderungen auf gesetzlich verfügbarem Wege verfolgt, so sehe ich keinen Grund ihn deswegen zu ermorden. Genau so Religionsangehörigkeit oder Hautfarbe.
    Ach ja, den Herrn Alfred Stroessner lebend aus dem Flugzeug zu werfen hätte ich auch wenig mitleid und melde mich sogar freiwillig dazu.

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