Konzert in San Bernardino: War es das wert?

San Bernardino: Für einen ist es nur ein Kratzen im Hals für den anderen das Ende. Die Besucher des Konzerts von Joshua Dietrich, organisiert von G5 Pro, hatten gestern sicherlich keine Bedenken in das Amphitheater zu kommen.

Nachdem der Staatsanwalt Gustavo Sosa die Ermittlungen gegen den Organisator eingeleitet hat, steht nun die Frage im Raum, ob man sich nicht an die sanitären Vorschriften halten wollte oder eventuell überrannt wurde. Nichtsdestotrotz evaluiert das Gesundheitsministerium nun die Stadt auf ihre Freiheiten zurückzustufen, was den Tourismus zum Erliegen bringt. War es das wert?

Wochenblatt / Abc Color / Hoy

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9 Kommentare zu “Konzert in San Bernardino: War es das wert?

  1. Mit der jetzigen strategie fährt man in jedem fall gegen die wand. Die frage ist daher nicht notwendig.
    Und wieder: wäre das wirklich etwas und nicht nur ein mit heutigem technischen medien schnick schnack aufgeblasenes getue, wir würden hier nicht schreiben oder diskutieren und solche feste gäbe es nicht. Es wäre schon längst ende im gelände. Also wann wird es jetzt endlich zu blöd?

  2. Hatten doch alle die Gesichtswindel auf. Kein Problem. Ist aber sowieso der neueste Modetrend.

    Wenn das Virus tatsächlich irgendwie schlimm wäre, dann würde ich auch den Paraguayern zutrauen, nicht so leichtsinnig zu sein. Aber die Leute glauben die Lügen nicht. Und wenn jemand in deren Verwandtschaft ein 50-jähriger Adipositas-Patient dabei ist, dessen verfettetes Immunsystem diesen Virus nicht abwehren kann, ist das ganz allein deren Problem.

  3. Nur die Duemmsten Paraguayer glauben noch die Covid luegen. In Sanber sind es die Kinder der Politik und Justiz Marionetten, die party feiern und denen sagen ihre eltern schon, das die toedliche Gefahr erst die Spritze ist, wie bei der spanischen Grippe.

  4. und, wo ist das problem???? sterben jetzt alle wie die fliegen…..???????????

    o mann dieses ewige theater geht einem langsam aber sicher auf die nerven. sollen doch alle die angst haben vor diesem killer virus zu hause bleiben und am besten gleich in den keller und alles verriegeln und verrammeln damit dieser böse böse virus nicht auch noch reinkommt.
    abgesehen davon tragen die meisten in sanber keine gesichtswindeln mehr was ich super finde.

  5. in San Ber werden ja auf dem Wochenmarkt Dinge verkauft, die nicht jeder so gut findet.
    Wäre das nicht ne Möglichkeit, auf diesem Umweg alle Events und Veranstaltungen zu verbieten ?
    Der Betreiber des Wochenmarkrtes will ja wohl keine Vernunft annehmen und so hätte man mehrere Fliegen mit einer Klappe …

  6. @RolandK. Ich habe mir das selber angesehen. Auf dem Wochenmarkt in Sanber verkaufen paraguayische und deutsch paraguayische Familien neben Lebensmitteln und China Produkten Sachen, die augenscheinkuch aus haushaltsaufloesungen stammen. Es gibt dort nichts mit hakenkreuz oder ähnlichen symbolen. Wenn der denunzierende empoerungs Rabbi solche Sachen gesehen haben will, hat er diese wohl selber dort hin getragen und versucht nun gegen Paraguayer und deutsch paraguayische Familien aufzuwiegeln ?? Das passt zum Vertreter einer Religion, die alle nicht Juden als Vieh bezeichnet und behandelt….

  7. Bezueglich des anfi theaters gibt es jetzt wohl eine Anordnung des Krankheitsminister dort die Aktivitäten einzustellen. Da die grossen Partys ohnehin jeden Tag und jede Nacht im Club nautico stattfinden statt im anfi Theater mag es sein, das seine Anordnung bis zur naechsten durch seine Amigos und deren Kinder im anfi Theater geplante Party aufrecht erhalten darf……

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