Kooperative der Polizei bankrott

Asunción: Einer Kooperative der Nationalpolizei droht die Schließung. Durch eine Misswirtschaft sind mehr als 43 Milliarden Guaranies an Schulden angehäuft worden. Die Incoop griff ein.

Schon am 2. März wurde eine Resolution durch das Nationale Institut der Kooperativen (Incoop) erlassen, bei der die Zulassung der Polizeikooperative 17 de Mayo Ltda entzogen wurde. Nun wird die Genossenschaft sechs Monate durch ein Gremium aus der Incoop weiter geführt.

In den Bilanzen fehlen 43 Milliarden Guaranies, umgerechnet 7,7 Millionen US Dollar. Laut den Untersuchungen seien mehr als 17.000 Personen (Polizeibeamte und Pensionäre aus dem Sektor) betroffen, die ihre Ersparnisse und Beiträge verloren haben. Es gibt keinen Garantiefond im genossenschaftlichen Sektor.

Darüber hinaus hat die Incoop Strafanzeige wegen Unregelmäßigkeiten bei der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität und Korruption gegen den Aufsichtsrat der Kooperative gestellt.

Quelle: ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

17 Kommentare zu “Kooperative der Polizei bankrott

  1. Nun bankrott. Aber in der Vergangenheit immer ungewöhnliche hohe Guthabenzinsen für Anlagen bezahlt. Da hätten selbst beim Dümmsten die Alarmglocken schlagen müssen. Ich erinnere mich daran, daß auch in diesem Forum so mancher DACHLER die hohe Sparzinsen der Cooperativas im Allgemeinen und die der Polizeicooperativas im Speziellen anpries. Wer kennt diesen Spruche nicht: “GIER FRISST HIRN”

  2. Kann mal einer das System dieser Kooperativen, die es ja massig in Paraguaz gibt, erklaeren? Ich verstehe das so, dass es eine Art Genossenschaftsbank ist.

    Man liest haeufiger, dass diese bankrott gehen oder Probleme haben. Wenn die Zinsen fuer Anleger so gut sind, wie holen denn die die Ausgaben wieder rein? Sicher, durch Prestamos. Aber irgendwie muss das ja so kalkuliert sein, dass zumindest kostendeckend gearbeitet wird. Muessen die denn eigentlich jetzt IVA bezahlen oder nicht?

    1. Finanz-Kooperativen sind sowas wie eine private Bank.
      Sie unterstehen keiner (oder nur sehr kleiner) Aufsicht, müssen kaum Zahlen offen legen und können sich nicht wie eine Bank durch Bilanzverlängerung/Re-finanzierung bei der Zentralbank Geld beschaffen.

      Deswegen sind sie auf Einlagen angewiesen, um die von Ihnen vergebenen Kredite zu finanzieren.
      Oftmals Ratenkäufe (quotas) für Konsumartikel oder die Zwischenfinanzierung der Bauern zwischen den Ernten.
      Dabei fallen oft horrende Zinsen von über 40% für die Kreditnehmer an. Der Kreditausfall ist jedoch auch entsprechend hoch und sehr oft gibt es keine Sicherheiten. Das ginge aber noch.
      Das wirklich schlimme ist, das diese Kooperativen von Paraguayern geführt werden in der Regel bzw. von Leuten die schon so lange im Lande sind, daß sie die hiesige Mentalität übernommen haben.

      Was will ich damit sagen? Sie bereichern sich persönlich, stehlen Gelder, veruntreuen Gelder und haben mit keinen oder kaum Konsequenzen zu rechnen, da sie ja einen Teil “nach oben” (Parteifreunde) abgetreten haben und dafür beschützt werden.

      Wenn alles Geld verbraten ist, sperrt man halt zu und die Anleger bekommen nichts.
      Bei BANKEN gibt es etwas weniger Zinsen aber auch weniger Risiko, da bis 20 000 Euro~ die Einlagen vom Staat (ähnlich wie in DACHL) garantiert werden.

      Hoche Zinsen = hohes Risiko.
      Das ist überall auf der Welt so, da Zinsen ja auch als “Risikoprämie” bezeichnet wurden.

        1. Bekommen Sie Rente? Offensichtlich haben Sie Ihr Geld nicht bei einer Coop angelegt. Wenn Sie Rente bekommen…was glauben Sie denn woher das Geld kommt? Das erwirtschaften von Zinsen ist ein legitimes Geschäft. Man ist eben NICHT selber schuld, wenn man sein Geld auf die Art und Weise verliert. Ganz Paraguay und besonders die hier ansässigen Deutschen betreiben doch ununterbrochen eine verlogene Schönfärberei dieses Landes im Netz, damit nur ja viele neue Deutsche zum weiteren Ausnehmen hierher kommen. Ok, man kann jetzt wieder sagen: selbst schuld. Dann findet Euch aber auch damit ab, dass dieser Geldstrom künftig versiegen wird und dann hockz Ihr alle da in diesem xxxxxxxxx. Ich habe heute mein komplettes Geld aus diesem Land abgezogen und genau das Gleiche werden weitere Investoren tun. Es hat sich bald ausschmarotzt hier.

  3. Ja, extrem was für Wucherzinsen in Paraguay verlangt werden. Da die meisten, die arbeiten, gerade mal so viel verdienen um zu überleben, meist nicht rechnen können und ein Celuar zum Existenzbedarf gehört, können diese Kreditgeber gerne mal 18xMonatsraten zu 200.000 Gs. verlangen, für ein Celular das 800.000 Gs. in bar kostet. Denn viele können sich nie und nimmer ein Celular für 800.000 Gs. in bar leisten, denn das ist etwa das was sie monatlich verdienen. Im konkreten Fall wurde ich, als ich erwähnte: “dann wirst du aber 3.6 Mio Gs. dafür bezahlen, wofür du mehr als vier Celulares dafür kaufen kannst und es in anderthalb Jahren zurück bezahlt haben” (wow, ich bin ein Mathegenie, ganz ohne Hilfe, nur mit Kopfrechnen) erstaunt angeschaut und schon die Finger zum Zählen vorbereitet. Aber was tun, wenn das alte Celuar defekt geworden ist? Da bleibt nichts anderes übrig als das Angebot anzunehmen.
    Da müsste es den Kredithaien eigentlich blendend gehen. Einige Kreditnehmer werden die Raten aber nach ein paar Monaten einstellen (müssen).
    Viele Kooperativen vergeben Kredite an die Landwirtschaft und vergeben keine Konsumkredite (wie sich die Kooperative der Polizei refinanziert weiß ich nicht). Auf die Frage was den Eintreffe, wenn die Ernte ins Wasser fällt, antworten sie dem einlagewilligen Frischfleisch aus Europa gerne, das Ausfälle durch gute Jahre ausgeglichen werde. Außerdem seien die “Verwaltungsräte” der Kooperativen keinen staatlichen Auskunfts- und Observationspflichten unterstellt, können daher strategisch schneller reagieren als Banken und seien daher sicherer als Banken!
    Nachdem sich nun ein 7,7 Millionen US Dollar Fehlbetrag angehäuft hat scheint sich aber doch Incoop für den Fall zu interessieren, d.h. Geld wird nie mehr aufgefunden werden und nach zwanzig Jahren Untersuchung werden ein, zwei Schuldige für zwei Monate in Hausarrest verbringen müssen.

  4. Als ich hier angekommen biin, war ich zuerst bei der BBVA. Da war alles schick, nur daß man bei der BBVA kein Geld zu vernünftigen Zinsen anlegen kann. 0,1 % per anno war ein schlechter Witz. Mein damaliger Berater bei der BBVA hat mir geraten das Geld bei einer hiesigen Bank anzulegen( den Namen dieser Bank nenne ich bewusst nicht, da mir sonst Werbung unterstellt wird) und die Finger von Cooperativen zu lassen. Er selbst hatte bei dieser Bank Geld angelegt.

    Seinen Vorschlag habe ich beherzigt und habe mir eine Bank in der Stadt in der ich wohne ausgesucht, die, nach einigen Recherchen, ein gutes Bild abgegeben hat. Diese Bank ist heute die einzige Bank in diesem Land die ein A+ Rating hat. D.h., besser als das Land (BB) selbst bewertet ist. Klar bekomme ich dort, im Vergleich zu den Cooperativen, 6-7% weniger Zinsen, aber ich kann ruhiger schlafen. Wenn ich mir die Zinsen in der EU anschaue, dann bin ich ganz zufrieden, dass ich hier mehr als 100% an Zinsen bekomme als in der EU.

    Cooperativen sind aus meiner Sicht intransparent. Das hat mir damals ein Gespräch mit dem Geschäftsführer eine sehr bekannten Cooperative in Independencia klar gemacht. Auf konkrete Fragen von meiner Seite hatte er kein echten Antworten. Nur Wischiwaschi. Ich hatte gemerkt, dass hier kein offene Geldpolitik betrieben wird und man den Kunden im Nebel lässt. Er konnte mir nicht einmal sagen, wo das Geld der Anleger geparkt / verwendet wird.

    Ich kann nur sagen, lasst die Finger von Cooperativen.

    1. Es dürfte sich wohl um die Kooperstive in Carlos Pfannl handeln, denn in der Kolonie Independencia existiert keine solche Genossenschaft mehr. Die Kooperative in Independencia ging schon vor Jahren pleite, obwohl sie eigentlich gute Perspektiven hatte, vor allem bei den Weinbauern. Die Kooperative Carlos Pfannl setzt ihren Fokus auf Hühner. Es bleibt zu hoffen, dass dies weiterhin erfolgreich bleibt, aber die Neu-Dachler legen ihr Geld dort ohne Bedenken an, also müsste das Kapital erst einmal ausreichen. 40 Jahre Bestandnd ist doch schon eine Leistung, die erst vor kurzem gefeiert wurde.

  5. Wer erinnert sich nicht daran, dass in den 90er Jahren einige Banken in Paraguay verbankrottiert wurden und viele Leute ihr Geld verloren.?! Nur die Bosse kamen mit sehr viel Geld davon.

  6. Das ist hier keine Werbung sondern ein Erfahrungsbericht.:Aber ich habe mich nach gründlichen Recherchen für die größte Bank in Südamerika entschieden, die ITAU BANCO. Geschenkt wird einem von keiner Bank etwas und versteckte Gebühren kassieren sie alle ab. Doch ich lege Wert auf Sicherheit bei annehmbar guter Verzinsung. Die Mindesteinlage (leider immer zinslos) beträgt GS 4.000.000. Das Bankennetz ist über ganz PY sehr dicht verteilt. Auslandsüberweisungen/Gutschriften sind kein Problem. Homebanking funktioniert auch bestens.

  7. Es ist ja eine Sache, wenn eine Coop durch Kreditausfall pleite geht. Aber hier ist es ja üblich, dass die Pleiten durch Diebstahl von den Vorständen verursacht werden. Von daher hat man nicht das Recht sich darüber zu freuen, wenn Anleger auf diese Art ihr Geld verlieren. Offensichtlich haben diese Schadenfrohen das Zinsprinzip nicht verstanden. Die eine Partei begeht Konsumverzicht und legt Geld an. DAFÜR wird er mit Zinsen entlohnt und nicht durch irgendeine “Zinsgeilheit”. Und die andere Partei will eben unbedingt JETZT konsumieren, hat aber nicht ausreichend Mittel um sich seinen Wunsch direkt zu erfüllen. Würde ich bspw. auf Handys stehn, würde ich auch nicht ewig warten und sparen wollen, bis mein Wunschhandy schon lange wieder out ist. Kredit- und Zinsgeschäft ist an sich legitim und auch in Ordnung. Und offensichtlich würde es ja auch funktionieren, da ausreichend Geld vorhanden ist. Wenn sich natürlich die Mittler dieses Geschäfts schlichtweg nicht an den Vertrag halten und einfach Geld aus den Kassen nehmen und das nicht zu knapp (sieht man ja an den Defizitzahlen)…ja dann funktioniert das Ganze halt nicht mehr. Ist da jetzt der Kreditgeber dran schuld? Es steht ja in keiner der Statuten einer Coop, dass man damit rechnen muss dass der Vorstand sich das Geld einfach klaut. Sonst würde niemand dort anlegen, oder? Von daher ist hier niemand “selber schuld”, ausser diese Vorstände. Im übrigen hat von den Schadenfrohen hier sicher noch niemand seine Bank in DE verklagt, weil sie ihm am Jahresende ein paar Euro Zinsen für sein Guthaben gutgeschrieben hat. Oder doch?

    1. Ihre Argumentation geht am eigentlichen Problem vorbei. Die Anleger, die sich von hohen Guthabenzinsen verleiten lassen scheinen jeglichen Sachverstand verloren zu haben. Es war doch schon immer so, daß angebliche “Sonderangebote, Schnäppchen, letztmalige Gelegenheit, außergewöhnliche hohe Renditen oder Zinsen” ganz deutlich signalisieren, daß hier “etwas faul” sein muß. Schon allein, daß Cooperativas marktunübliche hohe Guthabenzinsen gewähren, sollte stutzig machen. Bei genauer Betrachtung konnte doch jeder Anleger feststellen, daß die Cooperativas KEINE EINLAGENSICHERUNG gewähren können, daß ein nicht unbeträchtlicher hoher Betrag vor Kontoeröffnung bei der Cooperativa zinslos hinterlegt werden muß. Außerdem können Auslandsgutschriften/Überweisungen über eine Cooperativa nicht direkt abgewickelt werden. Die Aufsichtsgremien dieser Cooperativas setzen sich i.d.R. durch örtlich verankerte Personen (Amigos) zusammen. Wer das aber alles ignoriert, dem ist leider nicht zu helfen und ist tatsächlich an aufkommender Schadenfreude selber schuld. Doch auch hier kann ich mir nicht verkneifen zu bemerken, daß viele Einwanderer ganz offensichtlich “ihren Verstand” an der Garderobe des Flughafens abgelegt haben. Oftmals wollen sie auch keinen Rat annehmen und sind obendrein noch erbost, wenn man sie auf solche Fallen aufmerksam machen will. Insofern passen sie gut nach Paraguay!

      1. Sie machen sich hier ganz schön wichtig. Und werden Sie mal nicht ausfällig und unverschämt. Wer sich am Schaden anderer ergötzt und das auch noch richtig findet, der spricht mehr als deutlich für seinen Charakter.

  8. Ach Manni, ich denke, jeder sollte vor seiner eigenen Haustüre kehren. Da liegt genug Unrat ( Dummheit ). Oder wie meine Grossmutter immer zu sagen pflegte ” geh mit deinem Kreuz auf den Marktplatz und Du kommst mit deinem Eigenen wieder zurück “.

  9. was ist das denn für eine eigenartige cooperativa, hat nicht mal eine eigene website. bei sowas würde ich bestimmt keinen gs anlegen. mit meiner coop bin ich mehr als zufrieden und das schon seit 7 jahren.

  10. Die größeren Cooperativas haben alle eine Webseite. Da kann man sich jährlich die Jahresbilanzen herunterladen, meist an die 100 Seiten, Aktiva & Passiva fein säuberlich und detailliert aufgelistet etc. Die größeren Cooperativas machen 5-10 Milliarden Guaranies Gewinn oder noch mehr, Wachstum liegt bei 15-25 % jährlich [Man kann natürlich behaupten, die Zahlen sind alle gefälscht, ist ja Paraguay]. Es gibt über 600 Cooperativas im Land, die kleineren zahlen natürlich die höheren Zinsen und haben eine geringe Kapitaldecke.
    Wenn die größeren Cooperativas alle fast gleichzeitig Pleite machen würden, hat Paraguay ganz andere wirtschaftliche Probleme, dann machen die Banken auch Pleite und es ist kein Geld für die Einlagensicherung da! Das Risiko kann man minimieren, indem man sein Geld auf mehrere größere Cooperativas (Multiactiva) verteilt (Unwahrscheinlich das alle gleichzeitig Pleite gehen). Dass man erst eine Menge Geld einzahlen muss ist falsch, einmalig für den Eintritt 50000-100000 Gs Gebühr, dann monatlich 10-20000 Gs Aporte & Solidaridad. Zahlen daraus Zuschüsse für Krankheit, Beerdigungen, Hochzeiten, Schulabschlüsse etc. Die Cooperativen zahlen monatlich, nach 5 -7Jahren hat man bei 15-20 % Zinsen sein Kapital verdopppelt und kommt dann jedes Jahr mehr – selbst bei Pleite – in die Gewinnzone. Da monatlich Zinsen gezahlt werden, erleidet man bei Pleite auch keinen Totalverlust. Dass die Banken die größeren Lügner sind, sieht man an der Bankenkrise in USA und Europa, die noch lange nicht ausgestanden ist mit Pfändung der Sparguthaben in einigen Fällen. Das Leben ist ein Risiko, so oder so. Ich bin (wie rob) mit meinen Cooperativas sehr zufrieden und nach 8 Jahren entsprechend gut in der Gewinnzone. Man man halt gut auswählen können, was unter Umständen eine mühsame Recherche erfordert..
    Zu den größten Cooperativas (Multiactiva, Ahorro & Credito) gehören laut INCOOP z. B. Universitaria, Medalla Milagrosa, San Cristobal, 8 de Marzo, San Lorenzo, Luque, Ypacarai, Nazareth, Lambare. Die hier betroffene 17 de Mayo gehört nicht dazu.

  11. Hallo Georg, ausgezeichneter Kommentar von ihnen, vielen Dank dafür. Ich weiss nicht wieso hier einige auf Panik machen. Ich kenne genug Europäer welche mit ihren Anlagen mehr als zufrieden sind und dies schon mehrere Jahre und auch sehr gut von den Zinsen leben. Klar, ein Risiko besteht immer, aber wie sie sagen, das ganze Leben ist ein Risiko. Für mich ist allerdings auch klar, dass ich mein Geld nicht in irgendeiner Cooperativa anlege sondern wie sie sagen in einer welche auch transparent ihre Zahlen vorlegt und das machen üblicherweise nur die Grössten. Wer allerdings sein Geld auf einer Bank angelegt hat aus Sicherheitsgründen, soll ruhig weiterträumen davon, dass sein Geld wirklich sicher ist. Das ein Bänker die Aussage macht man solle die Finger von Cooperativen lassen darüber kann ich nur herzlich lachen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.