Massive Internetprobleme

Seit heute Morgen gibt es bei allen Internetanbietern Probleme. Am schlimmsten traf es Copaco, Hunderte Nutzer können weder telefonieren noch online gehen.

Eduardo Neri Gonzalez, Direktor von Copaco, erklärte, das Problem sei in den internationalen Glasfaserkabeln aufgetreten. „Einige und nicht alle Bereiche im Land sind betroffen. Die Unterbrechungen entstanden außerhalb Paraguays. In manchen Gebieten funktioniert das Internet, aber die Bandbreite ist geringer als normal. Wir erwarten noch mehr Informationen, aber es wird an dem Problem gearbeitet“, sagte Gonzalez.

Er fügte an, derzeit führten Stromausfälle in der Hauptstadt ebenfalls dazu, dass die Dienstleistungen massiv eingeschränkt wären. Auch Nutzer anderer Anbieter klagten in sozialen Netzwerken über langsame oder nicht funktionierende Internetverbindungen.

Quelle: ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

25 Kommentare zu “Massive Internetprobleme

  1. Glasfaserkabel ? Mumpitz ! Es handelt sich um einen weltweiten Router-Angriff. Auch in D sind hunderttausende Telekom Kunden betroffen. Ich kann nur jedem raten seinen Router zu resetten (aber vorher die Konfiguration sichern !) und die aktuelle Firmware neu aufzuspielen. Da noch nicht bekannt ist welche Fabrikate betroffen sind, sollten dies tunlichst alle vornehmen die am Kabelnetzwerk hängen.

    1. Wenn man offensichtlich keine Ahnung von der Materie hat, dann sollte man ruhig sein und nicht so einen Schwachsinn verbreiten. Die Probleme die bspw. bei den DSL-Routern der DTAG aufgetreten sind, können hier nicht
      auftreten, weil der Serviceport (Fernwartungsprotokol TR-069) 7547 nicht konfiguriert ist. Die COPACO nutzt das Fernwartungsprotokoll definitiv nicht.
      Wenn man z.Zt. einen Traceroute in Richtung USA bzw. EU macht, sieht man sehr schön, dass das Problem an den
      Fernrouten, sprich Glasfaserstrecken, liegt.

      1. @Neudorf
        „Wenn man offensichtlich keine Ahnung von der Materie hat, dann sollte man ruhig sein und nicht so einen Schwachsinn verbreiten.“
        Nase fass eigene! Ich hab einen Original COPACO Router vor ca. 3mon gekauft. ZTE ZXHN H108N V2.5
        Und da ist TR069 definitiv freigegeben. Ob COPACO damit umgehen kann? Keine Ahnung. Und nun?

  2. bin ein wenig rumgekommen, aber hier in Py ist das Internet weltweit am teuersten und am unzuverlässigsten, dank der massig vorkommenden, wohl ausgebildeten (eingebildeten) Fachkräfte 😉

      1. Herr Neudorf ?????…..wie auch immer. Mit ihrer Einstellung sollten sie sich ihre Anwesenheit in Py neu überdenken……Mit dieser Art von Besserwisserei wären sie in ihrer alten Heimat besser aufgehoben.

      2. Wieso ist der Kommentar unter aller Würde – weil er aussagt, dass das Internet hier grausig ist und die Mitarbeiter inkompetent?
        Sind Sie sicher, dass auch Sie hier in Paraguay leben – oder geben Sie Ihren technisch fundierten Kommentag aus dem herbstlichen Deutschland ab?

        1. Zitat: „weil er aussagt, dass das Internet hier grausig ist und die Mitarbeiter inkompetent?“ Zitatende
          Genau darum geht es. Die technischen Mitarbeiter sind sehr wohl kompetent und wissen was sie tun und das korrekt. Ich beziehe mich hier auf die Mitarbeiter der COPACO die die Konfiguration der DSLAMs und des Backbone verantworten.
          Woher ich diese Annahme nehme? Weil ich hier in Py wohne und sehr oft mit den „inkompetenten“ technischen Mitarbeitern der COPACO zu tun habe.
          Es stört mich einfach, dass hier alle Paraguayer über einen Kamm geschoren werden.
          Sicher ist nicht alles so, wie es sein könnte. Aber das ist es in Europa auch nicht.

  3. Ich weiss gar nicht warum sich so viele aufregen. Wir sind in Paraguay und da klappt nicht alles immer so perfekt. Aber das wussten wir doch bevor wir hierher gekommen sind, oder?!?!? Wuensche allen eine schoene Vorweihnachtszeit und keinen Stress

    1. Hallo unica, Du hast schon Recht mit Deinem Kommentar. Aber es muss heißen, “ nicht alles klappt hier perfekt“, sondern nichts klappt hier perfekt, nicht einmal die Türen.

      1. kann ich nicht sagen das hier nun NICHTS klappt. Aber wir sind eben in Suedamerika und koennen keinen deutschen Standard verlangen….und ich wollte ihn auch gar nicht, den deutschen Standard. Das macht eben den Charme vom Leben in PY aus

        1. Den deutschen Standard möchte ich auch nicht, aber einige Vorraussetzungen sollten hier beim ersten Anlauf und bezahlen funktionieren. Und nicht, das nach dem dritten mal bezahlen und “ reparieren “ gar nichts mehr geht. Egal wobei. ( Auto, Internet, Strom, Haus )

        2. Wenn man zu Besuch in Paraguay ist, kann mal vllt. noch schmunzeln, wenn man sieht, wie einige Sachen hier „funktionieren“.
          Wenn man aber hier lebt und sieht dass viele Paraguayer gar kein Interesse haben, gewisse Dinge zu verbessern (wie z.b. die Regenwassersysteme), Leute zu Tode kommen, weil die ANDE Kabel offen liegen laesst oder einfach stundenlang kein Strom vorhanden ist, dann finde ich hier keinen Charme.

          Es muss ja nicht alles perfekt sein wie z.b. in Deutschland, wo Baufirmen zur Schnecke gemacht werden, wenn die Fuge eines Bordsteines um 1 mm zu den Normen uebersteigt.

      2. Hallo eggi.Du hast noch richtiger als unica;wer nicht von besser wissen tut glaubt es ist doch alles super gut;1o jahre zurueck klappte ich die tuer zum letztem mal zu fuer diese sahara.

  4. Hätten damals Ende der 60-er die Yankees das Internet von paraguay’schen Technikern und Ingenieuren entwickeln lassen, dann wäre das Internet sicher so konzipiert worden, dass es dank verteilter Kommunikationssysteme selbst im Atomkrieg noch ausfallsicher funktioniert hätte.
    So kommt es heute, dass Paraguay unter dieser im Ausland stümperhaft implementierten Technologie leiden muss, ein der langsamsten Verbindungen (zw. 4 bis 200 Bits per second tagsüber) und teuerste Preise (20 Schwizzer Fränkli pro Monat) wie etwa in der Schwizz vor gefühlten 160 Jahren hat.
    Der Leidtragende ist wie immer der Bürger wohnhaft in Paraguay, denn er muss monatlich drei Mal zum Anbieter fahren, um Geld bringen zu dürfen, weil bei den ersten zwei Mal entweder kein System oder keine Lust vorhanden ist oder Mitarbeiter gerade mit Facebock-Profil-updaten beschäftigt ist, das Geld entgegenzunehmen.

    1. Fili, Du gibst schon wieder den Amis, bzw den Kommunisten, oder einem unsichtbaren G***, die Schuld, Pfui Teufel kann ich da nur sagen. Du bist ein Volksverhätzer. Aber Deine Kommentare sind meist gut

    2. Es kommt auch darauf an wo man in Paraguay wohnt. Auf dem Lande funktioniert gundsätzlich fast nichts richtig. Ich muss zum bezahlen der Rechnungen nur auf die andere Straßenseite gehen, fertig – kein Stress. Post kommt auch an.. Auch heute kein Internetausfall. Pro Tag kann ich mit der zugegeben langsamen Geschwindigkeit von ca. 500 kbps etwa 4,5 Gigabyte (für 180mil im Monat) herunterladen, was ich meist auch mache. Andere regen sich im Wochenblatt auch oft über Dinge auf die in der Stadt in der Form nicht auftreten, auch bei Stromausfall wird dieser schneller wieder hergestellt. Also umziehen oder wohnen bleiben in ländlichen Gebieten, die gute Luft genießen und die Dinge akzeptieren.

      1. Du hast Recht, aber es kommt darauf an in welcher Stadt oder Barrio der Stadt, Du lebst. Ich bezahle 37 US Dollar pro Monat, für lausige 768Kb pro Sekunde, haben ist eine andere Seite, über den Tag 60- 128kb und das schon seit ewigen Zeiten. Reklamation fehlanzeige, Ihe Kabel sind nicht in Ordnung für die Anfahrt des Technikers stehen aber 120000G an. Dann kommt noch Material hinzu, ( ein Kabel oder wer weiß) was der fähige Techniker noch tauschen will/muss, ohne das Erfolg erzielt wurde.

  5. Ich habe vor 3 Jahren Personal Internet 3G gebucht, (20 GB/Mon max. 2 Mbit) kostete damals 189.000,- Gs pro Monat. Heute kostet es das gleiche, für die Hälfte an Datenvolumen (10 GB/Mon) bei einem Viertel der Geschwindigkeit (512 Kbit). Tagsüber bin ich froh, wenn ich mal auf 250 Kbit komme. Nur Nachts geht es mit 2 MBit.

    TIGO ist weder über 3G noch per WiMax in Independencia buchbar. – Vor 5 Jahren war das Internet besser als heute!

  6. Ja, egal wo, Bestandskunden, = Abschaum, Neukunden nichts anderes zählt. Woher weisst Du, wie das Internet vor 5 Jahren war, wenn Du Deinen Stick erst vor 3 Jahren gekauft hast ? Aber egal.

  7. Innerhalb des Landes fand ein Angriff auf diverse Webseiten statt wovon auch die I-Anbieter betroffen sind!
    Grüße

    1. Innerhalb des Landes fand ein Angriff auf diverse Webseiten statt wovon auch die I-Anbieter betroffen sind!, Wer vertreibt denn noch Websites, außer den Internet Anbietern. Des weiteren, wird ein Server angegriffen, auf den die I- Anbieter zugreifen und sich die Websites befinden. Du solltest lieber Fischen gehen, achso geht nicht ist Schonzeit, dehalb dieser Kommentar.

  8. Also ich bin mir sicher die meiste Wut die sich hier zeigt kommt daher ,dass einige ihrer Hauptbeschäftigung in Paraguay,das Internet,nicht richtig nachgehen konnten und das schon seit ein paar Tagen.Da kommen wohl einige auf Entzug!! lol

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .