Mexikanischer Kartellchef in Paraguay verhaftet

Villa Elisa: Unerwartet gerieten drei Mexikaner ins Netz des Anti-Drogensekretariats, als rund 300 kg Kokain in einem Wandschrank eines Hauses nahe der Avenida von Polesky gefunden wurden.

Vermutlich einer der Chefs des Sinaloa Kartells, der in Paraguay neue Wege für verbotene Drogen versuchte zu verifizieren, wurde ebenso wie zwei andere Mexikaner (Armando Carrillo Flores und Marco Antonio Castro De la Rosa) verhaftet. Auch der Paraguayer Pablo Eliseo Brítez ging der Polizei ins Netz. Bei der Festnahme wurden auch 300 kg Kokain beschlagnahmt.

Hierbei handelt es sich um Jimmy Waine Galliel, der seit drei Monaten im Sheraton Hotel wohnte und neue Transportwege für Kokain in Paraguay erkundete. In diesem Hotel fand die zweite Festnahme statt. Ein Haus in Villa Elisa war dabei die Einsatzzentrale der Drogenschmuggler, in dem die große Menge Drogen sichergestellt werden konnte, informierte der Minister des Anti-Drogensekretariats (Senad) Hugo Vera.

Dank einer gemeinsamen Arbeit mit den brasilianischen Behörden kam es zur Festnahme und Beschlagnahmung.

Wochenblatt / Abc Color

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