MOPC will mit den Mennoniten arbeiten

Das MOPC hat angekündigt eine Ausschreibung über die Reparatur von Straßenschäden auf einer Länge von 10 Kilometern in Alto Paraguay zu beginnen. Dabei sollen sich auch mennonitische Unternehmen bewerben können.

In den letzten Tagen trafen sich Anwohner aus der Gegend mit dem Minister für öffentliche Arbeiten und Kommunikation, Ramon Giménez Gaona. Sie fordern mehr Engagement und ernsthafte Straßenarbeiten im Alto Chaco. César Chavez, ein Unternehmer, der schon Brücken in der Zone reparierte sowie Kanalarbeiten im Raum Toro Pampa erledigte, bat den Staatssekretär, mennonitische Firmen zu bevorzugen. Dies schaffe Arbeitsplätze, alle Angestellten kennen sich in der Gegend aus, die Arbeiten würden ernsthaft ausgeführt und es entstünden wohl auch weniger Kosten.

Ingenieur Rodolfo Segovia, Direktor der Abteilung Straßen im MOPC, war auch bei den Gesprächen zugegen. Er sagte, die Papiere für die Ausschreibungen sind in Arbeit damit so ein Pilotprojekt ins Leben gerufen werde. Insgesamt ist die zu reparierende Strecke 10 Kilometer lang, zwischen Búfalo und Toro Pampa. Dort sollen Erdarbeiten mit Auffüllen und Verdichten der Straßenoberfläche passieren. Segovia erklärte, eine Milliarde Guaranies seien vom MOPC dafür vorgesehen, Ende Juni soll die Ausschreibung offiziell erfolgen. Wenn sich die Zusammenarbeit bewährt könnte nächstes Jahr das gesamte Straßennetz in der Zone instand gesetzt werden. Die Ausschreibung wird so angepasst, dass die Anforderungen der mennonitischen Unternehmen berücksichtigt sind und sie so auch teilnehmen können.

Quelle: ABC Color

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