“Morde aus Vergnügen“ könnten zunehmen

Asunción: Eine Neuropsychologin macht sich Sorgen. Morde aus Vergnügen seien keine Seltenheit, sie würden sogar zunehmen, sagte sie. Jedoch könnten andere Länder gegensteuern, Paraguay wohl aber kaum.

Fanny Monks ist Neuropsychologin. Sie ist der Auffassung, dass Vergnügungsmorde mit harmlosen sexuellen Spielen anfangen würden bis dann ein Kontrollverlust eintrete. „Es sind Teile von menschlichen Störungen die aus dem Ruder laufen, auf der ganzen Welt, nicht nur in Paraguay“, erklärte Monks.

Erst letzte Woche kam es zu einem aufsehenerregenden Gerichtsurteil, bei der das Pärchen Gissella Milea und Isaias Torres zu 40 Jahren Haft wegen “der Lust am Morden“ verurteilt wurden.

„Es gibt viele Gründe für die Entwicklung von sexuellen Störungen, die sehr besorgniserregend sind, vor allem weil sie das Leben anderer Menschen riskieren“, erklärte Monks.

Sie fügte an, das Ziel sei nicht immer der Tod, sondern anderen Leuten zu schaden, obwohl der Wunsch über die Grenzen hinauszugehen immer am Anfang ein Extrem sei. „Es ist eine gängige Praxis, die auf unterschiedliche Weise Gestalt annimmt. Es gibt sogar Rituale, um angeblich Sex auf andere Art und Weise zu genießen wo das Risiko Freude macht“, betonte Monks.

Die Psychologin vergleicht die seelische “Unordnung“ als eine schnelle Entwicklung in das Morden aus Vergnügen. „Es ist wie eine Droge. Man beginnt mit etwas Weichem und verliert dann die Kontrolle. Es ist eine Art Sucht nach Sex und Mord. Wir brauchen in Paraguay ein Rehabilitationsprogramm für seelisch Kranke. In anderen Ländern existiert so etwas. Wir können nicht gegensteuern“, sagte Monks.

Gründe für die psychischen Störungen, so Monks, seien Faktoren aus der Umwelt, in dem sich eine Person entwickle. Erziehung, soziale und kulturelle Faktoren, sexueller Missbrauch oder Mangel an Werten der Familie könnten ebenfalls auslösende Elemente sein.

„Diese Art von Krankheit betrifft viele Gesellschaften in der Welt. Das ist alarmierend, denn sie wächst beständig, auch in Paraguay“, erklärte die Psychologin.

Wochenblatt / Ultima Hora

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2 Kommentare zu ““Morde aus Vergnügen“ könnten zunehmen

  1. “Morde aus Vergnügen“ könnten zunehmen. Ja, der Konjunktiv ist des Parawissenschaftlers der Larifari-Daumen*Pi-Wissenschaftens freund.
    Ach „Morde aus Vergnügen seien keine Seltenheit, sie würden sogar zunehmen, sagte sie. “ Kann mal jemand dem hypokratischen Meineid aus dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geissenbertchen von mir etwas ausrichten: „Doch, Morde aus Vergnügen seien absolute Seltenheit !!!“
    Vielleicht würde eine Selbstmedikation wegen paranoider Störung etwas Entspannung in das Leben dieser Frau bringen. Da habe ich jetzt mehr Angst davor, dass mir ein Zombie aus dem Bildschirm springt als Angst vor „Morde aus Vergnügen“.
    Die Frau hat doch Larifari-Larifari-Daumen*Pi-Wissenschaften studiert? Hat man ihr dort keine Geschichtchen erzählt, dass der Mensch nicht aus Vergnügen mordet? Vielleicht nachdem einer bei solch einer in Behandlung war kann ich mir schon vorstellen, dass man davon einen Knaks abbekommt.
    Ja, die Frau hat ja doch recht: „Vergnügungsmorde mit harmlosen sexuellen Spielen anfangen würden bis dann ein Kontrollverlust eintreten“. Bravo, absolute Spitzenklasse diese Analyse. Darauf bin sogar ich mit null Stunden Studium an der Fakultät für Parawissenschaften gekommen (Muss wohl das Gebäude neben den Theologen sein).
    „Es sind Teile von menschlichen Störungen die aus dem Ruder laufen, auf der ganzen Welt, nicht nur in Paraguay“, erklärte Monks. Bravo, Applaus Frau Monks, wie sind sie bloß au diese herausragende Analyse gekommen? Differentialdiagnostik? Daumen verkürzt oder verlängert vor der Multiplikation mit 3,1415? Jedenfalls absolutes Meisterwerk.
    Tatsächlich: „Erst letzte Woche kam es zu EINEM ( 1 ! ! ! ), ja, EINEM ganzen (Zähler = Nenner) aufsehenerregenden Gerichtsurteil“. Nur weil das Gerichtsurteil erst eine Woche her ist heißt das noch lange nicht: „Morde aus Vergnügen seien keine Seltenheit, sie würden sogar zunehmen, sagte sie. “ Für mich jedenfalls nicht, aber man kann ja nie wissen, Frau Monks.
    Als es nur zwei Menschen auf der Erde gab waren diese „Morde aus Vergnügen“ jedoch tatsächlich etwas seltener. Da muss man Frau Monks doch anrechnen, dass an ihrer Analyse etwas wahres dran sein KÖNNTE.
    „Es gibt viele Gründe für die Entwicklung von sexuellen Störungen, die sehr besorgniserregend sind, vor allem weil sie das Leben anderer Menschen riskieren“, erklärte Monks. Na, wenigstens hat sie nicht meine Luft zum Atmen erwärmt, da ich nicht anwesend war, als sie diesen Satz gebrünzelt hat. Aber ich will doch auch noch ein ebenso gescheiter Satz brünzeln: „Es gibt viele Gründe warum man Gründe hat“ oder „Der Gründe von Gründen sind meistens Gründe“ oder „Heute war doch ein schöner Tag, vielleicht, oder auch nicht“. Hoch intellektuell nicht war Frau Monks. Und alle vier Sätze sagen etwas das Gleiche aus: Nichts. Schade um die Luft, die verbraucht wurde und zur Klimaerwärmung beiträgt. Noch mehr ihrer Sorte und morgen steigt der Meeresspiegel um Meter und alle Shanghaier wollen nach Frustrierte Alpendemokratie Schwizzerland. Da macht sich der Mörgeli Sörgeli drum.
    Den Rest des Wischi-Waschis zu zitieren ist mir jetzt auch zu blöd.
    Aber trotzdem eine Warnung an die Leser: „Man beginnt mit etwas Weichem und verliert dann die Kontrolle.“ Also, fangen Sie besser gleich mit etwas „hartem“ an, sonst werden Sie noch zum Mörder aus Plausch. Das ist wie ein Droge gemäß Frau Monks.
    Zum Schluss noch meine Thesis:
    „Diese Art von Parawissenschaftlern treten in unserer Gesellschaften der Welt leider in Massen auf. Das ist alarmierend, denn sie wächst beständig, auch in Paraguay“ (Müssen wohl die sein die kein anständiges Studium absolvieren konnten und dann halt noch den Schrott studierten, bei welchen jeder Depp mit Matura auch noch sein Magister auf die Reihe bekommt).

  2. Was soll der Mist Frau Monks. Wo haben sie den Studiert bei Dozent Ast in Baumschule!
    Es gab und es wird es auch immer Durchgeknallte nicht ganz dichte Typen und Paare die Mordend durch die Länder ziehen.Soviel sind es doch auch nicht!
    Die meisten lieben Mörder sind von neben an und liebe Bekannte.Und jeder Ermittler weiß wie er sie einsammeln kann.

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