Neue Attacke der EPP auf Estancia Paso Kurusu

Yaguareté Forest: Vergangene Nacht schlug die EPP wieder zu. Sie attackierten mit Schusswaffen einen Teil davon und fackelten einige Gebäude ab. Hinweisblätter wurden hinterlassen.

Heute Morgen zeigten die Administratoren der Estancia Paso Kurusu bei der Polizei an vergangene Nacht angegriffen worden zu sein. Mitglieder der EPP leerten ihre Magazine auf Gebäude, Lager und einen Wassertank und fackelten danach alles Brennbare ab. Bevor sie von da flüchteten hinterließen sie bei ihrem Anschlag Nummer 129 ihre Flugblätter mit Warnungen.

Die Estancia Paso Kurusu, die etwa 30 km von der Estancia El Ciervo entfernt ist, gehört dem Brasilianer Ulises Rodrigues Teixeira. Die Gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC) sind auf dem Weg zur Estancia.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Neue Attacke der EPP auf Estancia Paso Kurusu

  1. „Die Gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC) sind auf dem Weg zur Estancia!“
    Habt ihr den Ausgeschlafen,anständig Gefrühstückt, Pause gemacht.
    Mit der Geschwindigkeit, wird auch mit Berater kein Verfolgungsdruck erzeugt.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Im neuen daenischen Film „Kriger“ von Netflix gibts in einer Episode eine gute Empfehlung.
    Da fragt ein daenischer Soldat einen Kindersoldaten aus Afrika wie viele er schon getoetet haette. Dieser sagt: „so um einige hunderte“. Sagt der daenische Soldat zum afrikanischen Kindersoldaten dass sie in Daenemark auch viele Probleme mit Drogen, Kriminalitaet, Bandenwesen und Waffengewalt haben. Fragt der Kindersoldat dem Daenen wie viele Kriminelle denn im Ganzen in Daenemark waeren. Sagt der Daene dass es so 500 bis 600 Kriminelle gaebe in Daenemark. Sagt der afrikanische Kindersoldat zum Daenen: „das Problem kann ich euch loesen mit nur einem Flugticket nach Daenemark. Die 600 schiess ich alle Tod und geloest ist das Problem. Es kostet nur ein Flugticket (und eine AK-47)“.
    Das zu interpretieren ueberlass ich getrost dem „geneigten Leser“.

  3. Bin zwar such Hobby-Soldat, doch wäre ich der FTC-Hobbysoldaten-Einheit zugewiesen, so hätte ich wenig Interesse daran, dass die Terroristenorganisation EPP nicht mehr existiert. Denn, wie sollte ich dann meinen Lebensunterhalt verdienen und vor allem, wer würde meine Fähigkeiten gebrauchen können.

  4. Als der neue Präsident eingeführt wurde, hatte ich ihn so verstanden, dass die EPP krin Problem sein und das schnell in den Griff käme, aber jetzt sehe ich eher, dass er sich eher um die Islamisierung kümmert. Sehe ich da was falsch?

    ß

  5. Wenn die EPP es mit Ihren Landsleuten ernst meinen wurde, hätten sie mit Archer SA in der Cordillera schon längst kurzen Prozess gemacht. Hier werden ab nächstem Jahr tausende von Menschen durch die Luft starken gesundheitlichen. Belastungen ausgesetzt. Ist mir völlig schleierhaft, wie man das von Regierungsseite genehmigen kann. In Europa wäre der Laden in diesem Zustand schon längst dicht.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .