Payo Cubas fordert die Aussetzung der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

Asunción: Der Präsidentschaftskandidat Paraguayo Cubas hat die Aussetzung der für den 30. April angesetzten Parlamentswahlen gefordert, da angeblich wichtige Daten aus dem Computersystem des Obersten Wahlgerichts (TSJE) gestohlen wurden. Daher fordert er, die Wahlen auf Sonntag, den 28. Mai, zu verschieben.

Wie Ex-Senator Paraguayo Cubas in seinen sozialen Netzwerken mitteilte, ging die Wahlsoftware im Hauptquartier des TSJE verloren, und die oberste Wahlbehörde hat das argentinische Unternehmen, das die Wahlmaschinen geliefert hat, aufgefordert, eine neue Software zu liefern.

Cubas erklärte gegenüber dem Radiosender Ñanduti, dass er die TSJE aufgefordert habe, die Parlamentswahlen auszusetzen, bis das argentinische Unternehmen, das die Wahlmaschinen geliefert hat, mehrere von seiner Partei beanstandete Punkte geklärt habe. “Unser Plan ist es, diese argentinische Firma auszutauschen, die offensichtlich nicht ordnungsgemäß arbeitet”, sagte er.

Das Schreiben wurde gestern von Yolanda Paredes, der Vertreterin der Partei Cruzada Nacional, vorgelegt. “Der Brief wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens verschickt und die Fristen wurden ausgesetzt”, erklärte Cubas.

Er schloss damit, dass “der Plan ist, das Unternehmen in Argentinien zu ändern und die Wahlen auf den 28. Mai zu verschieben”.

Wochenblatt / El Nacional

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4 Kommentare zu “Payo Cubas fordert die Aussetzung der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

    1. Sie sind wirklich nur ein Schwätzer. Die Wahlautomaten wurden von Ihren Freunden, den Colorados in den USA gekauft. Nun beschweren Sie sich darüber und unterstellen Wahlmanipulationen. Die überall sitzenden Amigos der Colorados kauften ebenso die Software dazu, die nun angeblich nicht funktionieren soll. Ich vermute mal eher, da bahnt sich schon die erste Sauerei an – und wer ist dafür verantwortlich: WIEDER DIE COLORADOS! Sie und Ihr Gleichgesinnter @Deutsch-Paraguay haben nun wirklich etwas abbekommen!!!!

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  1. Der US Terrorstsat hat in der Vergangenheit auf konservative Marionetten gesetzt. Inzwischen sind die USA umgeschwenkt auf Bolschewisten und Sozialisten als neue Marionetten. Die halte ich fuer viel gefaehrlicher fuer den fleißigen Buerger.

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  2. Es ist doch “scheißegal” wer gewinnt. Ich habe es damals schon geschrieben und ich vertrete dieses noch heute. Der nächste Chef vom Fresstrog, muss immer noch an Cartes vorbei. Auch wenn jetzt plötzlich alle auf Cartes rumhacken. Er hat sich alle Macht bis auf Ewigkeit ergaunert. Klar werden jetzt viele sagen, er ist Geschäftsman, der hat nichts ergaunert, sondern selbst erarbeitet. Die haben Recht. Präsident zu werden, und damit alle nötigen Verbindungen aufzubauen, war sein Plan. Nach der Wahl, egal wer gewinnt, ist alles im grünen Bereich. Marionetta war auch, bis auf das letzte Jahr, Cartes Stiefellecker, der nächste wird es genauso sein. Also keine Veränderung, außer im Personal.

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