„Peña ist das Produkt einer misslungenen Wiederwahl“

Asunción: Die Angehörigen der Abdo-Fraktion, die in der Regierung immer noch stark ist, wollen Peña nicht erneut als Präsidentschaftskandidaten und schießen scharf gegen ihn.

Der Präsident der Colorado-Partei, Pedro Hercules Alliana, stieß auf eine Veröffentlichung, in der die Möglichkeit einer Allianz für 2023 erwähnt wurde, in der er als Kandidat für den Vizepräsidenten von Hugo Velázquez, dem derzeitigen Vizepräsidenten, kandidieren würde.

Er versicherte, dass “die einzige Person, mit der er zustimmen würde, ein Duo zu sein, mit seinem Freund und Mitstreiter Santiago Peña ist.”

Mauricio Espínola, Sekretär von Mario Abdo Benítez, kritisierte Alliana in seiner Rolle als Präsident der Colorado-Partei, da er ausschließlich von und für Horacio Cartes agiert. „Pedro Alliana wäre ein großes Friedenselement für die Zukunft der Partei, wenn er innerhalb der ANR völlige Autonomie hätte“, betonte er.

Espínola sagte, dass Alliana eine sehr wichtige Person im Departement Ñeembucú sei. Espínola reagierte auch auf Peña, den er als „Unfall einer misslungenen Wiederwahl von Horacio Cartes“ bezeichnet. Zudem wirft er ihm fehlende Führungskraft und zu wenig Zeit in der ANR vor. Alliana darf seinen Segen zu den Bauwerken geben, die die Abdo Regierung in seinem Departement umgesetzt hat. Zitiert werden dabei der Pilar Deich und die Brücke über den Tebicuary-Fluss.

In der Zwischenzeit sagte Santiago Peña, er fühle sich geehrt, in einem möglichen Duo mit Alliana erwähnt zu werden. „Mit Pedro Alliana verbindet uns die Hoffnung, ein besseres Paraguay aufzubauen, das nicht nur aus einer Position heraus gebaut wird. Heute gilt unsere Aufmerksamkeit dem 10. Oktober. Es gibt kein 2023 ohne 2021“, sagte er.

Wochenblatt / Última Hora

CC
CC
Europakongress
href="https://investacapital.com.py/opciones-de-inversion" target="_blank" title="Bitte hier klicken!">Bild

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “„Peña ist das Produkt einer misslungenen Wiederwahl“

  1. Pena wäre im Grund der gleiche Typ wie Abdo. Beide aus reichem Elternhaus, nie etwas geleistet/gearbeitet in ihrem Leben, eben nur verwöhnte Bürschchen ohne Kampfgeist und Durchsetzungsvermögen. Stets von andern abhängig und protegiert. Mit solchen Personen kommt Paraguay nicht weiter. Das sind vom Typus her die gleichen lebensfremden Träumer wie in Deutschland die Psychopathentruppe der GRÜNEN.

    1. Das sehe ich anders. Der Pena mag aus wohlhabenden Elternhause kommen, hat aber anders als Abdo mit Politik eher wenig zu tun gehabt bis er Finanzminister wurde. Er war sogar (wohl passives) Mitglied der Liberalen-Partei. Er hat lange in der Zentralbank Paraguays gearbeitet (bis in den Vorstand) und sogar eine Zeit lang beim IWF in Washington (laut Wikipedia).
      Also der Mann hat von Finanzen sicher eine Menge Ahnung.
      Abdo hingegen ist von Beruf Sohn und hat nie irgendwo gearbeitet, nur Parteiarbeit.
      Und genau deswegen ist die Abdo-Franktion dem Pena abgeneigt: Weil er als Präsident würde er in die Fußstapfen Cartes treten und die wichtigen Posten zumindest mit Leuten besetzen, die Ahnung ihres Fachgebietes haben. Zwar auch parteiloyal, aber halt keine vollkommen ignorante Amigos, wie das Kabinett Abdos eindrucksvoll beweist.

      1. Klingt plausibel. Ich laß mich gerne belehren, wenn das sachlich vorgetragen ist wie von Dir! Nur ist Pena leider dem falschen Colorada-Flügel zugehörig. Ob er sich davon frei schwimmen könnte? Da habe ich schon meine Zweifel.

      2. “Pena sogar eine Zeit lang beim IWF in Washington (laut Wikipedia).” Und ich hab auch ne Zeitlang bei goockel gearbeitet. Ich habe von Bits und Bytes sicher eine Menge Ahnung. Obwohl ich beim goockel als Hofwischer angestellt war.

  2. Huldreich Ritter von Geilfus

    Armin Laschet trifft Elon Musk – Was die Körpersprache verrät (KÖRPERSPRACHE ANALYSE) – https://www.youtube.com/watch?v=gG0kwwaZ170
    “Laschet uns Menschen machen…” – im Sinne von 1. Mose 1 V 26 “Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei”.
    Laschet spricht da was Wichtiges an: ist jetzt elektro die Zukunft oder Wasserstoff?
    Ganz klar ist es NICHT elektro solange die Batterien auf Lithium basieren.
    Laschet liegt eher richtig als Musk da Hydrogen eher die Zukunft ist. Ausser sie bekommen es hin mit den Solid State Batterien die keine begrenzten Naturressourcen benoetigen.
    Offensichtlich will sich die Bundesregierung (richtigerweise) fuer die Hydrogentechnik eher entscheiden weiss aber nicht genau wie sie es den Amis klarmachen koennen dass weltweit auf das falsche Pferd gesetzt wird. Derzeit werden ja Argentinien, Bolivien, Peru und Chile nach Lithium geradezu leergeschuerft – auf lange kann das Lithium nicht reichen wenn erst die meisten Vehikel auf elektro ist. Das aendert sich natuerlich komplett wenn man Batterien aus Silizium, also aus Sand herstellen koennte – der ist in der Sahara genug da. Ansonsten ist der Elektromotor das Ideale wegen seiner wenigen Bauteile.
    Teslas Cybertruck schlaegt alle anderen weil er aus Edelstahl gefertigt ist und innen das “Armaturenbrett” aus gepresstem verharztem thermischen Altpapier ist. Daher wollen sie den Preis fuer den Tesla Pick Up von 39000$ auf 32000 senken. Damit waere er sogar billiger als herkoemmliche Pick Up’s und man bekommt noch ein rostfreies Unibody (iPhone Prinzip) Auto dazu das man sogar vererben koennte.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.