Pitbulls greifen ältere Frau an

Concepción: Zwei Pitbulls griffen eine 67-jährige Frau an und verletzten sie schwer. Nachbarn kamen ihr zu Hilfe, sonst wäre der Vorfall wohl tödlich ausgegangen.

Die 67-Jährige ging zum Haus ihres Sohnes, um dort Mittag zu essen, als die Hunde sie anfielen. Mit großer Kraft verbissen sich die Pitbulls in Arme und andere Körperteile, bis Anwohner zu Hilfe kamen.

Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Inmaculada von Concepción.

Das Opfer, Eusebia Barreto, kam in das Regionalkrankenhaus von Concepción. Sie sagte, dass die Hunde immer auf den Straßen frei laufen würden.

Rossana Sanabria und Ernesto Quevedo, Besitzer der beiden Pitbulls, gaben an, dass sie sich um alle medizinischen Ausgaben kümmern würden, die der Frau entstehen. Aber genauso haben die Verwandten des Opfers betont, eine formelle Anzeige über das Geschehene vorzunehmen.

Wochenblatt / Paraguay.com

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17 Kommentare zu “Pitbulls greifen ältere Frau an

    1. War das Problem etwa die alte Dame? Dann hätte man sicher in Deutschland und sonstwo in der letzten Zeit keine Pitbulls und andere erschießen dürfen, die Menschen angriffen. Es gibt sicher auch Tiere mit schlechtem Charakter. Das kann meiner Meinung nach nicht hinwegsdiskutiert werden.

    2. @wolfgang: so ein Quatsch! Was kann die alte Dame dafür? Auch ich wurde bereits ohne Grund von 2 sehr gefährlichen Hunde verfolgt, als ich in Moskau mit dem Fahrrad unterwegs war. Wie aus dem Nichts kamen die nachts von der Seite auf mich zugestürmt, ich Vollgas gegeben und um haaresbreite konnte ich noch entkommen. Dies aber nur weil die Hunde nach 50 Meter aufgegeben haben. Hätten die mich erwischt (fehlten ca. 30 cm) , wäre ich heute nicht mehr am leben.

      1. @Caligula,Florian
        Ihr seit auf den falschen Dampfer.
        Das Problem hat wirklich zwei Beine, das ist der Hundhalter. Der Hund macht nur das was ihn erlaubt wird.Wenn der Hundhalter ungeeignet ist passiert das.Viele Pitbulls werden nur auf Schärfe getrimmt. Lebende Waffe! Sie beissen immer auch wenn sie nicht sollen.Mir sind Grundstücke bekannt da wartet man Tor, bis jemand kommt. Im,interesse der Gesundheit. An sich sind es ganz liebe Hunde, nie Probleme. In Handen die damit nicht umgehen können,in Händen von Verbrechern sind es selbständige tötliche Waffen.
        Man muss seine Hunde im Griff haben,
        Wie ungeeignet einige Hundehalter sind,reales aktuelles Beispiel:“Hundehalterin ist jetzt das zweite Mal von ihren Hund angefallen wurden.“In Deutschland sie liegt jetzt im Krankenhaus.In bin gespannt was passiert!
        @Florian
        Russland/Moskau/ehemalige UdSSR da dreht sich die Uhr anders.
        Bei denen musst du immer Hunden rechnen.Die nicht nur streunen sondern gezielt von ihren Halter ,Personal los gelassen werden. Die Hunde hat vermutlich jemand auf dich gehetzt.Um zu vertreiben oder ab zu schrecken es kommt auf die Viertel an.Dann kommen noch die Gauner dazu!
        Da gibt es sowie nicht nur den Pitbull. Gefährlicher Hund,oh ja,das ist der Halter.Der Pitbull ist in gewissen Kreisen ein Statussymbol wie in Deutschland auch.
        Die Leute die auf Sicherheit für Haus und Hof dort setzen, mit Geld,haben dort oft einige Meter hohe Mauern gespickt mit Glasscherben und Stacheldraht oder Zäune.Das wirst auch Du gemerkt haben!
        Die Mondkälber wie Kangal, Kaukasischer Owtscharka/Schäferhund/Boerboel und einige andere Hütte und Schutzhunde stehen da hoch im Kurz. Innerhalb dieser Mauern!Vorsicht,sie die durch gebrannt, da kannst Du mit deinen Fahrrad fahren wie du möchtest.Die bekommen Dich,mit Rad oder ohne Rad etwas schneller.Sie handeln selbstständig!Nach dem man in Deutschland den Wolf eingebürgert hat, propagiert man die Herden und Schutzhunde in der Schäferei. Vor Löwe (Boerboel),Luchs, Bär,Wolf haben die Hunde keine Angst.Die Hunde sind bestandteil der Herde und leben in der Herde.
        Da bin ich gespannt wann die ersten sich mal Selbstständig machen.

    3. Wolfgang hat ja nicht behauptet, dass die alte Dame das Problem sei.
      Sieht man schon daran, dass die Besitzer der Hunde sehr bemüht sind, dass die alte Dame sie nicht anzeigen wird.
      Der Witz, ohne Anzeige der Dame passiert den Besitzern gar nichts.

  1. Es ist doch nicht die Alte Dame gemeint, sonder die Besitzerin von den Hunden.
    Die Besitzerin ist verantwortungslos!
    Wie ich schon öfters schrieb, freilaufende Hunde müssten abgeknallt werden, erst dann haben wir ruhe.

  2. Es ist doch lächerlich, abartig und traurig, wie so manche Hundebesitzer ihre Tiere vermenschlichen. Sie versehen sie nicht selten mit Küßchen und nehmen sie sogar mit ins Bett. Einfach ekelhaft. Sie streicheln ihren Fiffi und mampfen dabei ihren Hamburger ode ihr Steak, ohne einen einzigen Gedanken an das millionenfache Leid der Schlachttiere zu verschwenden.

  3. Rolf hat recht, ich selber habe 4 Pitbulls, die eigentlich gehorchen, aber wenn eine Hündin, egal welcher Rasse, läufig ist, drehen diese Hunde völlig durch. Meine laufen nicht frei auf der Straße, sind in meinem Grundstück (ummauert) muss aber höllisch aufpassen, das sie nicht abhauen, wenn ich das Tor öffne. Denn dann sind sie nicht mehr zu bändigen wenn eine oder mehrere läufige unterwegs sind. Die Hunde greifen alles an, was sich Ihnen in den Weg stellt.

  4. Die Zensur der Redaktion des Wochenblatts nimmt so langsam kindische Züge an. Man fühlt sich gut, bevormundet zu werden.

    1. Sie scheinen offensichtlich überall anzuecken. Oder warum sind Sie der Einzigste hier, der sich ständig über angeblich ungerechtfertigte „Zensur“ seiner eingereichten Kommentare durch das Wochenblattes mokiert? Wer sich nicht an die Vorgaben der Redaktion bezüglich Anstand und Tonfall von Kommentaren hält, der hat eben die Folgen zu tragen. Einem angeblichen Professor sollte es jedoch nicht schwer fallen, sich nicht im Ton vergreifend und nicht beleidigend oder gar hetzerisch auszudrücken. Es sei denn…….

      1. Amen. Die Redaktion hat nicht zensiert sondern meine Kommentare recht spät veröffentlicht. Ansonsten: halten Sie sich zurück uns lesen Sie lieber die Luther-Bibel! Meister: bleiben Sie bei den Kartoffeln und Kohlen

        1. Sie widersprechen sich selbst. Aber das muß nun wirklich nicht mehr kommentiert werden. Am besten ist es, man läßt jedes Wort auf sich wirken.

          1. Wenn Ihnen dies nicht gefällt, dann bleiben Sie lieber bei der Lutherbibel und predigen Sie.
            Mein Vorschlag is folgender: ab sofort beten und singen wir einmal in der Woche gemeinsam, egal ob in Caacupe oder sonstwo. Dann lesen Sie mir eine halbe Stunde aus der Luther-Bibel vor. Danach gehen wir glücklich und zufrieden nachhause. Nach zehn Jahren haben Sie mich dann entweder konvertiert oder ins Irrenhaus gebracht.
            Na, ist das kein guter Vorschlag? Überlegen Sie es sich!

          2. Manni, warum sind Sie eigentlich immer so grantig zu mir? Ich verstehe die Welt nicht mehr. Mir kommen die Tränen. Womit habe ich das nur verdient?
            Mehrfach habe ich Ihnen angeboten, Ihnen den Rückflug nach Deutschland zu zahlen, Weiterfahrt mit der Bahn 2. Klasse zum Kohle- und Kartoffelhändler Ihrer Wahl.
            Dann habe ich jemanden in Aregua gefunden, der Ihnen garantiert helfen kann. Weiter bot ich Ihnen an, einen Exorzisten kommen zu lassen, egal woher, ebenfalls auf meine Kosten. Auf nichts haben Sie reagiert. Schade. So haben Sie einige sehr gute Gelegenheiten verpaßt.

      2. Ich habe euch beiden, Simplicus und Calgula, schon mehrmals hier auf diesem Kanal vorgeschlagen, einmal in den Botanico in Asuncion die Entchen, Paraguaien und Löwen zu besuchen und euch dabei zu versöhnen. Na?

        1. Da würde ich mir nicht so sicher sein das Simplicus und Caligula zwei Personen sind, nicht das es ein und die gleiche Person ist.-Schauspieler-

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