Rund ein Dutzend Hunde vergiftet

Encarnación: Im Stadtteil San Isidro geht die Angst um. Unbekannte vergifteten rund ein Dutzend Hunde, die für die Sicherheit der Bewohner zuständig waren. Anzunehmen ist, dass bald die Räuber kommen.

Rund ein Dutzend toter Hunde wurden gestern Morgen von Bewohnern des Stadtteils San Isidro in ihren Vorgärten gezählt. Anscheinend haben Unbekannte vergiftetes Futter verteilt, was zur Verendung der Hunde führte. Durch ihr permanentes Gebelle waren sie Räubern, die bisher keine Präsenz im Ortsteil zeigten, ein Dorn im Auge. Ebenso fürchten sich die Mütter um ihre Kinder, da mehrere Reste des vergifteten Fressens gefunden wurden. Sollte eines der Kinder dies in den Mund nehmen, hätte das schreckliche Folgen.

Seit gestern ist in Paraguay das Tierschutzgesetzes Nummer 4.840/13 modifiziert in Kraft. Damit ist Paraguay das dritte Land in Lateinamerika, welches Haftstrafe für Misshandlung von Tieren bzw. Geldstrafen vergeben kann, für Menschen die grundlos Tiere misshandeln oder töten.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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3 Kommentare zu “Rund ein Dutzend Hunde vergiftet

  1. Sicher ist das eine schreckliche Tat, ich bin auch dafür, dass solche richtig bestraft werden.
    Aber die die Hundehalter die ihre Tiere falsch halten, und eben vor allem Hunde, nachts freilaufen lassen, und die ganze Zeit nur kläfzgen, diese Menschen müsste man aber auch strafen.
    Meine auch bei Tag, das ständige Gebelle, schlägt sicher dem einten und dem anderen auf das Gemüt. Vor allem nachts, wenn man wegen den Kötter nicht schlafen kann.
    Die Einbrecher kommen ja trotzdem, wenn ja der Hund eh schon immer bellt, beachtet das keiner mehr.

    1. Es steht doch, dass das giftige Futter in Vorgärten geworfen wurde, von freilaufenden Hunden ist da nicht die Rede.
      Grundsatzlich bellen die Hunde jeden an, der am Haus vorbeigeht, das kann man den Tieren nicht abgewöhnen, das ist auch nicht der Sinn der Sache, sollen sie doch warnen, dass jemand Unbekanntes reinkommt.

    2. Hier hat jemand die Hunde zielgerichtet ausgeschaltet.Ich kenne das aus anderen Ländern.
      Meist erfolgten dann Einbrüche und Überfälle, Giftköder sind ein Schweinerei, allein die Gefahr für Kinder.Da wird man Wild.
      Oft wird Rattengift/Thallium eingesetzt das wirkt Tage später mit schrecklichen Schmerzen
      An sich hast Du recht viele Hunde/Tiere werden schlecht behandelt.Was das Bellen angeht Achte mal drauf,was passiert wann,wer kommt,wer Spitzelt.Wenn Du die Tonlagen deuten kannst, teile weise wie Post, wird es Interessant.
      Du lernst deine Nachbarn kennen und die Tierwelt.

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