Schwarzfischer aus dem Ausland festgenommen

Ayolas: Urlauber aus dem Ausland sollten aufpassen, dass sie nicht als Schwarzfischer erwischt werden. Noch gilt das Fangverbot für Flüsse, die mit Argentinien und Brasilien geteilt werden.

Beamten des Umweltministeriums und Angehörigen der Marinepräfektur Ayolas gelang es, ein Boot im Kanal auf paraguayischer Seite abzufangen, in dem sich zwei argentinische Staatsbürger befanden.

Im Rahmen dieser Kontrolle wurden diese beiden argentinischen Staatsbürger von der Marine festgenommen, weil sie in paraguayischen Gewässern gefischt hatten, in vollem Umfang des Fangverbots.

Während der Intervention befanden sich die Ausländer im Boot mit Angelutensilien wie einer Rolle, einer Angelrute, Angelboxen mit verschiedenen Haken und verschiedenen Ködern, die von den Intervenierenden überprüft wurden.

Angesichts dieser Situation meldeten die Ermittler in dem Fall den Sachverhalt der Staatsanwaltschaft, die eine medizinische Untersuchung dieser Personen bei der örtlichen Gesundheitsstation und ihre anschließende Ausweisung über den Grenzübergang Ayolas – Ituzaingó anordnete.

Das Umweltministerium stellte klar, dass ein Strafverfahren wegen diesem Verstoß gegen das Fischereigesetz auf paraguayischem Territorium fortgesetzt wird.

Es sollte daran erinnert werden, dass gemäß der Resolution Nr. 713/2022, die den Zeitraum 2022 – 2023 des Fischverbots festlegt, das Fangverbot bis zum 15. Dezember in den mit Argentinien geteilten Gewässern und bis zum 31. Januar 2023 in den mit Brasilien geteilten Gewässern in Kraft ist.

Wochenblatt / Hoy

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Europakongress

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