Schwerer Unfall durch Reifenplatzer

Ciudad del Este: Die zuständige Richterin für Kinder und Jugendliche aus Itakyry, Departement Alto Paraná, erlitt in Folge eines Reifenplatzers einen schweren Unfall.

Das Unglück ereignete sich in der Zone von Santa Fe del Paraná, bei Kilometer 52 der Route PY07. Richterin Emylse Ana Celia Segovia saß am Steuer ihres Autos der Marke Kia. Mit im Fahrzeug befanden sich Blanca Rivarola und María Ortiz.

Als der Reifen platzte, verlor Segovia die Kontrolle über das Fahrzeug und es überschlug sich, laut einem Bericht der Polizeidirektion von Alto Paraná.

Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt, aber zum Glück erlitten die Richterin und die beiden anderen Insassen nur leichte Verletzungen. Alle wurden von Feuerwehrleuten erstversorgt und in das Krankenhaus von Hernandarias gebracht.

Die Tatsache wurde der Staatsanwaltschaft gemeldet. Die Richterin wurde von der Straßenpolizei einem Alcotest-Test unterzogen der negativ ausfiel.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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1 Kommentar zu “Schwerer Unfall durch Reifenplatzer

  1. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Hierzulande kostet ein 20 jähriges Schottauto halt einfach mal noch 7000 bis 10000 Euro. Ja, auch wenn „recien importado“ (erst importiert, sieht man, dass sie noch keine Sambi-Südamerika-Autonummer aufweisen) und auch wenn keine über 10-jährige mehr importiert werden dürften. Aber für was hat man denn Amigos hierzulande. Die meisten haben dann schon ein wenig „Detailles“, zB. das man die Türfalle gleich mit in den Wagen oder ins Kino nehmen kann. Dafür wurde den 20 jährigen Tschättaras schon ein bis zweimal die Reifen gewechselt in den 20 Jahren. Da muss man natürlich keine Allwetterreifen mehr erwarten. Egal, bei Regen bleiben eh alle zuhause wegen den Schlaglöchern, die man unter Wasser so schlecht erkennen kann und bei Achsenbruch halt niemand schuld ist und dann selbst bezahlt werden muss. TÜV gibt es nicht im PY-Eierland. Ist ja städtisch geregelt. Ist ja auch logisch. Die Asuncioner müssen ihr Auto zum Amigo-Hobby-TÜV bringen. Kostet 13 Euro. Gibst noch was drauf und der Hobby-Ingeniero einer Eliteuniversität, die nicht unter den 1000 besten der Welt figuriert, ist zufrieden und Wagen ok. Da sollte man beim Facebock-Profilupdaten die hierzulande üblichen 20 km/h besser nicht überschreiten.

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