Sei mutig!

In einer Welt, die sich ständig verändert, deren Werte immer mehr in Frage gestellt werden, in einer Gesellschaft, deren Zusammenhalt mehr und mehr schwindet und wo viele für sich alleine stehen, braucht man Mut.

Mut um sich der Situation zu stellen, aber auch Mut, um für Werte einzutreten, die ein sinnvolles und erfolgreiches Leben benötigt.

Deshalb veranstalten Jehovas Zeugen in diesem Jahr ihren dreitägigen Kongress unter dem Motto: “Sei mutig!“.

Der Kongress zeigt, wie in unseren modernen Zeiten die Bibel hilft, “mutig und stark“ zu sein. Es werden biblische Beispiele analysiert, um zu erkennen, wie jeder im persönlichen Bereich und in verschiedenen Rollen, Mut benötigt und mutig sein kann, aber auch wie unser Mut gestärkt beziehungsweise geschwächt werden kann. Das Programm wird durch Vortragsreihen, Videosequenzen und Interviews abwechslungsreich gestaltet.

Ein besonderer Höhepunkt ist ein fast einstündiger Spielfilm über die faszinierende Geschichte Jonas, des Propheten. War er feige, als er zunächst vor der Aufgabe davonlief, den Bewohnern des alten Ninive Gottes Gerichtsbotschaft zu überbringen? Und wie zeigte Jona schließlich außergewöhnlichen Mut? Der Film zeigt eine zu Herzen gehende Geschichte über Mut und Mitgefühl.

Jehovas Zeugen laden herzlich ein zum Kongress in deutscher Sprache vom 14. – 16. September im “Salón Armonía“ in Hohenau/Itapúa statt. Beginn ist jeweils um 09:20 Uhr. Der Eintritt ist frei, es finden keine Geldsammlungen statt.

Weitere Informationen auf www.jw.org.

Wochenblatt

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28 Kommentare zu “Sei mutig!

  1. „Mut um für Werte einzutreten“ – soweit kann ich absolut zustimmen. Ist ja auch schon seit langer Zeit hier meine Rede. Was für „Werte“ vertreten die Menschen in heutiger Zeit? Haben Sie überhaupt noch Werte? Eine Menschheit ohne Werte ist offen für alles und jedes. Es fehlt ihr an einem tragenden Fundament. Nehmen wir einmal den christlichen Glauben als Beispiel. Ob wir nun an Gott glauben können/wollen oder nicht – jedenfalls war und ist der christliche Glaube ein starkes Fundament. Das dürfte unbestritten sein. Doch wie steht es darum? Während des zweiten Weltkrieges und auch einige Jahre danach strömten die Menschen in die Kirchen und suchten Halt, Stärkung – eben ein Fundament auf dem sie aufbauen und auf das sie sich verlassen konnten. Doch je besser es den Menschen ging, desto mehr entfernten sie sich wieder vom Glauben mit allen sichtbaren Folgen. Weniger Nächstenliebe, mehr Egoismus, Freßsucht, Vergnügungssucht, Drogensucht. Den Menschen wurde eingeredet „es gibt keinen Gott“ oder „wir glauben alle an den gleichen Gott“, dann wurden die gläubigen Christen verspottet und mit dummen Haßtiraden unwidersprochen überzogen. Und heute? Nachdem Gott zum Spott freigegeben wurde und mit ihm alle die an ihn glauben, sind die Menschen in Europa „offen und bereit“ für Götzenglauben wie den Islam. Der Islam wird aber weder tolerant noch nachsichtig sein mit Ungläubigen und Atheisten. Er wird sämtlich Errungenschaften des Humanismus wie freie Religionsausübung, der freien Meinungsäußerung, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, demokratischer Grundrechte zuerst einschränken und dann ganz abschaffen. Je mehr Islam in einer Gesellschaft, desto weniger Freiheiten für die Menschen. Das alles sind die Ergebnisse von „alles ist erlaubt, alles ist möglich“ es gibt keinen Gott, jeder ist sich selbst sein eigener Herr und Gott. Nun gut, dieser Menschheit ist nicht zu helfen, die Menschen sind stur, unbelehrbar und wollen keine Autorität über sich – laufen aber gleichzeitig dummen und vergänglichen politischen Ideologien und deren politischen Rattenfängern aus links-grünem Lager nach. Was aber für Werte verbreiten diese Meinungs- und Gesinnungsterroristen? Nur Haß auf andere, die ihre Meinung nicht übernehmen. Schöne neue Welt! Das ist fürwahr nicht meine Welt.

    1. Zitat:“der Gleichberechtigung von Mann und Frau“.
      Lieber Manni, das passt leider nicht zu der Glaubensrichtung der Jehovas. In dieser Organisation hat die Frau keinerlei Rechte und den Mund zu halten.

      Was mich am meisten schockiert ist, dass das Wochenblatt für eine solche Organisation hier auch noch kostenlos Werbung macht.

      1. Mich „schockiert“, Buzz, dass Sie nach Ihrem kürzlichen „zwei paar Stiefel Beitrag“ nun sogar der Redaktion vorschreiben wollen, was sie schalten darf.

      2. Buzz
        ich sehe das genauso wie Dieter. ich glaube nicht, dass sie der wochenblatt redaktion vorzuschreiben haben über was sie berichtet. abgesehen davon zwingt sie keiner diese artikel zu lesen. liebe redaktion gratulation und macht weiter so.

        1. @rob: Interessante Reaktion auf meinen Kommentar. Ihnen ist schon bewusst, daß diese Organisation auch pädophile Probleme hat?
          Vielen von ihnen wird die Nachricht, dass am vergangenen Freitag ein homosexueller Mensch in Paraguarí mit einer Eisenstange totgeschlagen wurde, gefallen?
          Oder täusche ich mich? Ich glaube Nein.

          1. Buzz
            „pädophile Probleme“ damit können sie aber hauptsächlich die katholische kirche gemeint haben, hahaha. da wimmelt es nur so von solchen, hahaha.
            abgesehen davon gibt es in allen religionen von dieser sorte mensch. aber ich denke mal ihren kommentaren zufolge, dass sie zu keiner glaubensgemeinschaft oder kirche gehören.

      1. Eben nicht!! Sie haben ganz offensichtlich keine Ahnung und behaupten hier Dinge die so grundlegend nicht stimmen.

        1. dvdg hat absolut recht. Es ist eben alles eine Sache des Glaubens. Auch die christliche Religion behauptet, sie sei die einzig richtige, von Gott gewollte Religion. Dieser „Gott“ kann einem schon leid tun.

        2. wat stimmt denn bitte an meiner aussage nicht? sowohl die christen, wie auch die juden, ebenso die muslime beten zu abrahams gott, und dieser heisst jhwh, oder jahve oder jehova, gibt ja verschiedene ausprachen…
          der einzige punkt wo evangeliken sagen die muslime beten zum anderen gott is die tatsache dat die muslime jesus nicht als sohn gottes sehen, der vatikan hat zugegeben dat et sich um denselben gott handelt, die geschichte der jeweiligen religionen sprcht auch dafuer, dat christentum entstand aus dem judaismus, und der islam aus beiden…

  2. Volle Zustimmung, nur haben Sie vergessen zu erwähnen,, dass in D die „Kirchenoberen“ diesen Wahnsinn auch noch vorantreiben.

    1. Sie haben meine volle Zustimmung. Das mit den beiden Volkskirchen in Deutschland ist aber ein anderes, sehr trauriges Kapital. Sie sind Teil der Volksverdummung und gewollten Islamisierung durch links-grüne Kräfte. Diese Kirchen sind eine Schande und verdrehen aus ideologischen Gründen die Bibel, ja noch mehr, sie handeln im krassen Gegensatz biblischer Aussagen, wie auch des 1. Gebotes: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“.Doch genau das tun sie und verurteilen jeden der da nicht mitmacht. Ganze Schulklassen werden unter Mitwirkung von Pfarrern in die Moscheen geführt um Verständnis für den islamischen Aberglauben zu wecken. Es gibt aber keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum. Wer etwas anderes behauptet ist ein böswilliger Lügner und ein dummer Schwätzer der keine Ahnung von der Bibel hat.

      1. Manni, Sie sollten zum Thema Christentum schweigen, da Sie keiner sind, denn Sie gehören nach eigener Aussage keiner Kirche an. Und dazu sagt nicht nur die evangelische Theologie folgendes: „Aber ein sich aus freien Stücken isolierender „Christ“, der die Gemeinschaft der anderen nicht sucht, sondern verachtet, ist nicht als Christ anzusehen, weil echter Glaube in die Gemeinschaft der Gläubigen hinein verweist und diese Gemeinschaft auch braucht. Christen sind Glieder am Leib Christi.“ > Dr. Thomas Gerlach

        1. Eben, Die evangelische Theologie sagt es. Die katholische in ähnlicher, noch viel schärferer Form. Doch mit der Bibel hat das nun wirklich nichts zu tun!! Nirgendwo in der Bibel ist in dieser infamen Weisen die Rede davon. Es wird dort nur gelehrt, daß es für jeden Christen besser wäre in der Gemeinschaft mit anderen Christen zu leben. Das ist die Wahrheit und etwas völlig anderes. Wie kann ich als Christ einer Kirche vertrauen und folgen, die das Wort Gottes selbst in Frage stellt, es nach allen Regeln der Kunst verbiegt und heute dafür sorgt, daß´die selbst erklärten Feinde der Christen (nämlich die Muslime) in unsere Kultur in Massen herein geholt werden und den Christen auferlegt wird, in deren Moscheen zu gehen, mit ihnen zu beten und darüber hinaus behaupten, diese muslimischen Götzendiener hätten den gleichen Gott wie wir Christen! Das Fundament des christlichen Glaubens ist, daß Jesus Gottes Sohn ist. So steht in der Bibel: „Niemand kommt zum Vater, nur durch mich“ (Jesus) Doch die Muslime leugnen Jesus als Gottes Sohn und bedrohen jeden mit dem Leben, der daran glaubt oder zum christlichen Glauben konvertieren möchte. NEIN, diese christlichen Kirchen haben ihren Glauben verraten, ihre Gläubigen in die Irre geführt und mißbraucht. Vor solchen Kirchen kann ich keinerlei Achtung mehr haben. Mein Fundament ist die Bibel und nicht was die Kirchen predigen, entsprechend dem sich ständig wandelnden Zeitgeist oder in Unterordnung unter politischen Ideologien. Ich rate Ihnen dringend, Ihren Verstand zu gebrauchen, auf ihr Gewissen und nicht auf die Predigten von Wölfen im Schafspelz zu hören. Der Heilige Geist wird Sie dabei leiten, sofern Sie das wollen.

  3. Leider haben heute die meisten Priester, Pfarrer, TV Prediger einen Beruf mit Pensionsberechtigung, aber keine Berufung. Weder Jesus noch seine Jünger mussten jahrelang Theologie studieren. Auch die Dekadenz hat in den Institutionen der Kirchen Einzug gehalten und statt Seelsorge wird Politik betrieben. Kein Wunder, dass die Kirchen immer leerer werden.
    Jeder Mensch kann Gott direkt erreichen und braucht hierzu keine Mittelsperson die sich diese Position angeeignet hat.

  4. Das 1. Gebot sagt, dass es eben KEINE Religionsfreiheit geben kann. Islam und Christentum haben alles gemeinsam, weil sie vom Prinzip her gleich sind. Das Christentum hat nur Sinn, wenn Staat und Religion eines sind oder die Religion sogar darüber steht. Im Westen sind Staat und Kirche getrennt und vor allem der Staat bei der Wirtschaft, der ausser Gewinn alles egal ist, angestellt. Und wie ich schon oft sagte, mit wirtschaftlichem Denken ist religiöses Denken auch nicht vereinbar. Christentum und Islam würden beide zwangläufig aufgrund ihrer Ideologie wieder ins Mittelalter zurückführen.
    Es passt also vorne und hinten nicht, weshalb das europäische selbstgemachte Chaos erklärt ist. Es ist aber witzig anzusehen, wie der humane Europäer versucht einen unmöglichen Spagat zu schaffen.

    1. Man stelle sich vor, die Menschheit würde sich strikt an die Religionen Christentum, Judentum oder eine andere halten. Was wäre das Ergebnis? Die Menschen würden wieder in den Bäumen un Höhlen sitzen. Das mag übertrieben klingen, aber weit weg davon wäre man nicht. Es gäbe keinerlei Fortschritt.
      Du sollst keine fremden Götter neben mir haben ist der Beweis großer Eifersucht und Unsicherheit, also alles andere als göttlich. Ob ein echter, wahrer Gott dies nötig hätte?

      1. Das wäre so. Man braucht ja nur die antiken Hochkulturen Ägypten, Rom oder Griechenland mit den mittelalterlichen oder neuzeitlichen Staaten Europas vergleichen oder den heutigen Iran mit dem antiken persischen Reich. Man sieht eben Monotheismus, Polytheismus. Letzterer ist eben gerade so tolerant wie möglich.
        Durch den Monotheismus kam dann gleichzeitig der Humanismus und da sind wir dann beim unmöglichen Spagat. Siehe oben, nennt man den Islam Götzenglauben. Ok, das ist mal human.
        Human wäre überhaupt keine Religion oder Politik und die Wirtschaft ist es auch nicht, aber alle sprechen davon. Das ist der hoffnungslose Untergang

      2. Man stelle sich andererseits vor, die Menschheit würde sich, um sich überlegener zu fühlen, soviele Feindbilder zulegen wie Sie es tun, dann wäre diese Menschheit heute schon ausgerottet.

      3. Full Ack!
        Ich habe in meiner Kindheit die sog. Glâubigen als die größten Verbrecher erlebt.
        Sonntags in die Kirche rennen, unter der Woche die Mitmenschen unterdrücken.
        Für mich sind diese Menschen nur Abschaum.

        1. Wer nur in die Kirche rennt, ist deshalb noch lange kein Christ. Sie müssen lernen, das grundsätzlich zu unterscheiden. Viele rennen in die Kirchen nur aus Tradition oder weil sie in ihrer Nachbarschaft (auf dem Lande vorwiegen) nicht unangenehm auffallen wollen, oder junge Leute, weil sie von ihren Eltern dazu gezwungen werden. Das sind dann die Heuchler, die etwas vorgeben was nicht vorhanden ist. Es gilt die Regel: „NICHT ÜBERALL WO CHRIST DRAUF STEHT, IST AUCH WIRKLICH CHRIST DRIN!

  5. Igeborg Fleischwolf

    Reply

    Auch wenn der neue Zeugen-Johvas-Katalog 2018 mit der Zeit geht, kann ich mir die kostenlose Zirkusvorstellung schon vorstellen wie sie abläuft, etwa wie damals bei der Vorstellung des neusten und sichersten Wingdows 95 aller Zeiten im Hauptbahnhof Zürich: Herumhüpfende immerfort monoton grinsende Lakaien, die sogar fähig sind befügelt eine PowerPimp-Präsentation mittels Entertaste von Anfang bis Ende ablaufen lassen können.
    Auch wenn die im Artikel erwähnte Selfie kostenlos ist: Es ist und bleibt eine Sekte, die versucht scharlatanische Parawissenschaften mit Wissenschaft zu begründen (ja, eine Hand ist ein Wunder der Natur, darauf käme man auch ganz ohne Pseudowissenschaften und ohne Abschluss von 3 Stunden täglich paragauyscher Plichtgrundschule) und die will – wie die Kirche und sonstige Relegionsfanatiker auch – neue Klingelbeutelchenfüllungen. Von was sonst sollen die armen Teufel den sonst auch ihr bescheidenes und arbeitsames Leben finanzieren?
    Und seien Sie nicht immer zu mutig im Leben, der Schuss sich mit den Mächtigen anzulegen, kann auch dem Mutigstes ins eigene Bein abgehen. Und das kann weh tun, sehr weh sogar.

  6. Christ sein kann man durchaus auch ohne Kirche .
    Erzähle aber nicht gleich was du glaubst oder wie religiös du bist, sondern lebe so, daß man dich danach fragt.
    Vergiss dabei nie die Freiheit der Geistes .

  7. da ist er wieder, unser rechter Simplicus-Bot. Kann keine Gelegenheit auslassen, um gegen Andersgläubige zu hetzen.
    Möge Friede, Liebe und Ruhe dich bekehren. Wer voller Hass ist, wird nie frei sein. Da könnte er an jedes Ende der Welt auswandern.

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