Tornado verunsichert Anwohner im Departement Canindeyú

Nueva Esperanza: Am gestrigen Montag sorgte ein Tornado nicht nur für neugierige Blicke, sondern auch für die Zerstörung von Mais und Soja.

Das Wetterphänomen, welches 15 bis 20 Minuten andauerte und in der Kolonie Marangatu, Departement Canindeyú stattfand, wurde von Anwohnern gefilmt. Da es sich in einem Mais und Sojafeld bewegte, wurden da die einzigen materiellen Schäden gemeldet.

Anwohner sowie der Kommissarleiter Jorge Gomez, erklärten, dass man niemals zuvor solch einen Tornado in der Zone gesehen habe.

Dennoch kam es am vergangenen Freitag nur unweit davon zu etwas Vergleichbarem. In Araújo Cué, im Bereich Curuguaty, zerstörte ein kleiner Tornado zwei Häuser.

Von Seiten des staatlichen Wetteramtes bestätigte die Meteorologin Cynthia Espínola das Phänomen wie einen F0 (Windgeschwindigkeit von 60 – 100 km/h, leichte Schäden) oder F1 (Windgeschwindigkeit von 100 – 180 km/h, stärkere Schäden).

Um genauere Daten registrieren zu können fehlt jedoch eine Wetterstation In der Zone. Des Weiteren war die Zone, wo es zu dem Tornado kam nicht bebaut, wodurch man nicht anhand von Schäden die Stärke messen kann. Paraguay befindet sich jedoch in einer Zone, wo es zu Tornados kommen kann.

Wochenblatt / Última Hora

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