Venezuela: Guaido von Brasilien, Paraguay und Kolumbien als Präsident anerkannt

Asunción: Brasilien, Paraguay und Kolumbien haben den venezolanischen Parlamentspräsidenten Juan Guaido als Übergangspräsidenten des karibischen Staates anerkannt. Die Präsidenten äußerten sich klar und deutlich.

„Brasilien unterstützt politisch und wirtschaftlich einen Übergang, damit in Venezuela wieder Frieden und Demokratie einkehren“, schrieb Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am gestrigen Mittwoch auf Twitter.

Auch Paraguays Regierungschef Marito Abdo Benítez erklärte in einem Tweet, Guaido als Übergangspräsidenten anzuerkennen. „Das Land könne mit der Unterstützung Paraguays rechnen“, schrieb Abdo.

„Kolumbien erkennt Juan Guaido als Präsidenten von Venezuela an und begleitet diesen Weg zurück zur Demokratie, damit sich das venezolanische Volk von der Diktatur befreien kann“, lautete die Stellungnahme des kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque am Mittwoch am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Bei einer Kundgebung in Caracas hatte sich Guaido zuvor zum Interims-Präsidenten erklärt und Staatschef Nicolas Maduro damit offen herausgefordert. Der sozialistische Präsident wirft dem Nachbarland Kolumbien immer wieder vor, gegen seine Regierung zu konspirieren. Kolumbien bekommt die schwere politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela besonders heftig zu spüren: Mehr als eine Million Venezolaner sind bereits vor Elend und Unterdrückung in ihrer Heimat in das Nachbarland geflohen.

Wochenblatt / TT / Abc Color / Twitter

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23 Kommentare zu “Venezuela: Guaido von Brasilien, Paraguay und Kolumbien als Präsident anerkannt

  1. Eine neue Marionette, gut für die USA, haben sie bald die Kontrolle über die größten Erdölvorkommen der Erde.
    Da wird es dann ja bald so aussehen wie im Irak, Libyen oder Agypten

  2. Wen juckt dieses Venezuela?
    Marito, kümmer dich lieber mal um dein eigenes Land und steck deine Nase nicht in die Angelegenheiten anderer Länder!

  3. Der Sozialismus muss überall auf der Welt demaskiert werden damit sich Morde ,Folter,und Unterdrückung der jeweiligen Landes Bürger nicht wiederholen. Sozialisten und Kommunisten sind die größten Unterdrücker und Mörder Weltweit . Die Idee das der Kleine Mann (Frau) Ausbildung ,Ärztliche Versorgung Schulbildung usw,usw erhält auch ohne über Geld oder Einfluss zu verfügen ist zwar gut aber nie umzusetzen.Die Funktionäre eines dieser Regime sind immer besser gestellt erheblich besser als das von ihnen belogene Volk.Der Mensch ist neidisch und strebt immer dahin besser zu sein als der Andere was auch gut so ist aber das Gleich schalten jeden Bürgers verursacht nur Chaos weil der Ehrgeiz fehlt immer besser zu sein. Sind dann alle Ressourcen aufgebraucht und geht es dann zurück mit den Gleich geschalteten Wohlstand wird gemordet ,gefoltert und Unterdrückt. So zeigt es jedes Regime dieser Roten Brut auf der ganzen Welt ob in der Vergangenheit oder jetzt in Venezuela Gegenwart.

    1. Soso, und die Erzkapitalisten USA morden und foltern nicht? 80 % der Toten in Venezuela sind auf Morde der Opposition zurückzuführen.
      Quelle: Amerika21

    2. man sollte die Einkommen einfach wie Lottozahlen zum Monatsende auslosen. Egal welcher Beruf, wer Spass an dem Spiel hat, kann 40-50 Stunden die Woche schufften und nimmt teil. Alle Arbeitgeber zahlen an eine Sammelstelle die üblichen Löhne, gut in Paraguay wäre das Spiel hier zu Ende. Zum Monatsende wird gelost. Mit Pech erwischst du das Gehalt deines Angestellten. Würde zumindest die Neidgesellschaft nachhaltig verändern.

  4. Nicht nur, auch Kolumbien die eine Millon Flüchtlinge aufnehmen musste und Brasilien wo es schon Ausschreitungen zwischen Brasilianer und Flüchtlingen gegeben hat. Dass nun auch die Partei Frente Guasu in Paraguay für Maduro Partei ergriffen hat zeigt dass die Politik zu einem richtiger Selbstbedingungsladen für Politiker der jeweiligen Regierungen verkommen ist und das Wohl der Bevölkerung keinerlei Rolle spielt. Die Opposition die vom selben Menschenmaterial kommt will eben auch mal an den Futtertrog kommen.

  5. Maduro, genau wie Chavez vorher, beging das unverzeihliche Verbrechen, die Menschen Venezuelas anstatt die US-amerikanischen Unternehmens- und Finanz-Interessen zu vertreten. Washington toleriert keine lateinmaerikanischen Regierungen die ihre Völker vertreten. Wie der US-Marine General Smedley Buttler sagte: ich und meine Marines machten Lateinamerika sicher für die United Fruit Company und die Investitionen der US-Banken.
    Quelle: Dr. paul Craig Roberts, stellv. Finanzminister von Reagan
    Dass Buttler ein Dödel ist erkennt man daran, dass er sich zuerst nanne. Ein Esel nennt sich immer zuerst.

  6. @ Caligula woher nimmst du die Unverschämtheit, zu behaupten Chavez und Maduro hätten die Interessen der Menschen in Venezuela vertreten? Lass mal ganz einfach die USA außen vor, denn die hatten nichts mit der ersten Wahl Chavez zum Präsidenten Venezuelas zu tun,da waren sie schon längst nicht mehr in Venezuela present.
    Und deine Quelle Dr. Paul Craig Roberts hat auch nicht in allem, was er sagte oder schrieb, recht.
    Es geht im Moment schlicht und eichfach darum, dass das venezolanische Volk die Schnautze sowas von voll hat von diesem sie regierenden Pöbel, dass es sich erhebt und Juan Guaido als Übergangspräsident es schaffen kann Venezuela durch rasche Neuwahlen die Chance zu geben, sich von den Schäden, nicht nur volkswirschaftlicher Art, sondern insbesondere der Gewalt, die von Chavez und Maduro ausging,, zu erholen und das Land neu aufzubauen.
    Und jede andere Regierung, die ihn dabei unterstützt und stärkt, hat Respekt verdient.

    1. Richtig lesen: das ist nicht meine Aussage sondern die von Dr. Paul Craig Roberts. Also bitte: bevor hier unverschämte Kommentare geschrieben werden, bitte die der anderen wie meiner richtig lesen. Cahvez und Maduro wurden legal gewählt
      Heute gelesen: Hochgradig kriminell, scheinheilig und verlogen: während der US-organisiert Coup d-ètat läuft, spricht Maduro zur Nation. Sowie:
      Washington bereitet einen rechtsextremen Copu in Venezuele vo:
      sowie
      Washington hat einen Präsidenten für venezuela ausgewählt
      Quelle: alles: The Greanville Post, USA
      Also nochmal: bitte die Brille richtig aufesetzen und alles lesen und nich behaupten, das sei von mir!

    2. Jürgen: Schlaumeier: ein Großteil der Probleme in Venezuela wurden durch die Boykottmaßnahmen der USA und der EU veursacht. Klar, dass die Regierung Venezuelas nichts taugt, aber nicht vergessen. Die USA interessieren sich nie für Demokratie und Menschenrechte sondern immer nur für Rohstoffe, wie die riesigen Öl- und Goldreserven Venezuelas. Honi qui mal y pense. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Da gilt sogar Alzheimer nicht als Entschuldigung. Wie immer und überall muß man tiefer graben und nicht nur oberflächliche Pressemitteilungen lesen. Dr. Paul Craig Roberts verfügt über Insider-Informationen, die wir nicht haben.

  7. @Jürgen
    Hier wird ein Wirtschaftskrieg der USA und einer groß Konzerne geführt. Chavez und Maduro
    sind nicht Schuld , auch der vorgeschobene Ölpreis ist es nicht.
    Es geht nur um das Öl. Das was hier abgeht ist ein kalter Staatsstreich.Guaido ist nichts anderes als ein Putschist ein Söldner im Dienst der USA.
    Das leidende Volk, die Flüchtlinge sind Opfer des Wirtschaftskriegs der USA und einige Konzerne.
    Du verwechselt wohl Bock und Gärtner!
    Kein Feuer ohne Rauch, kein Rauch ohne Feuer!
    Wer sich mal die Russen ansieht, die müssen die NGO´s mal angeben wer sie Finanziert.das auch seinen Grund!
    In Europa/EU fängt man jetzt auch damit an.Moscheebau, Vereinsfinanzierung.Selbst die deutsche Umwelthilfe musst sich schon öffnen wer sie Finanziert.

    1. …”Das leidende Volk, die Flüchtlinge sind Opfer des Wirtschaftskriegs der USA und einige Konzerne.“… Schuld sind immer die anderen wie schon das Sprichwort sagt: „ Wenn der Bauer nicht schwimmen kann ist die Badehose schuld „

      1. Nun ja, die Wahrheit kann man nicht verleugnen. Aber die Regierung von Venezuela sollte sich endlich mit anderen an einen Tisch setzen zur Lösung der Probleme. Mit intelligenten Abmachungen kann man ausländische Ölkozerne ins Land holen – nicht unbedingt aus den USA – und damit dafür sorgen, dass alle etwas davon haben. Und nicht nur die Geld-Elite Venezuelas, die ihre Schäfchen sowieso schon lange im Trockenen haben, Wie etwa auch die Oligarchen Russlands, die zu 80 % eine doppelte Staatsbürgerschaft haben.

  8. Als Alternative zu US-Ölkonzernen kämen die PB, die französische Total oder die spanische Repsol in Frage. Das Problem ist nur, dass allen die Knochen zittern, wenn die USA bestimmen, wo es lang geht. So zog die französiche Total den Schwanz klein bei und verabschiedete sich aus dem Irak und letztlich auch aus dem Iran. Es ist höchste Zeit, dass der US-Hegemon in de Schranken verwiesen wird. Das wird nicht in zehn Jahren der Fall sein, aber spätestens in zwanzig! Leider werde ich das nicht mehr erleben. Möglicherweise werden die USA den 3. Welktrieg vom Zaune brechen um zu versuchen, ihre Vormachtstellung zu erhalten.

  9. Gerade eben erschienen auf der US-website
    http://www.informationclearinghouse.info

    interessante Artikel zum Thema Venezhuela, u.a. geschrieben von Peter König,. Wirtschaftwissenschaftler aus de Schweiz, langjärhiger Weltbank-Mitarbeiter, Dr. paul Craig Roberts und anderen. Also von klugen Köpfen geschrieben und nicht von Dödeln oder Laienpredigern.

  10. „Professor“ Caligula wieder einmal in Hochform. Einen „Feind“ findet dieser Mensch immer, an dem er seinen Hass auslassen kann. Entweder sind es die Christen oder eben die USA. Einfach widerlich. Krank oder was?.

    1. Widerlich sind die geistigen Ergüsse der Laienprediger.
      „Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik, zum Teil auch die Bundesregierung selbst haben in der Vergangenheit regelmäßig die den alten, wohlhabenden venezolanischen Eliten entstammende Opposition in dem Land unterstützt.“
      Quelle: German-Foreign-Policy.com von heute
      Anmerkung: es geht immer nur um die Reichen, um das arme Volk kümmern sich dann die Laienprediger, die sie mit dem Jenseits trösten. Übrigens: wenn die Wahrheit Hass sein soll, was ist denn die Lüge? Die USA an den Pranger zu stellen ist immer gut, denn sie sind die Verbrecher de Menschheit. Lt. Umfrage einer US-Agentur (PEW-Research) sind 86 % der Menschen weltweit der Meinung,dass die USA die größte Gefahr für den Frieden seien. Noch Fragen, Manni? Dann schau in der Luther-Bibel nach!

      1. Vorsicht! Die Anfangsbuchstaben sind klein geschrieben. Er schreibt sich sonst Simplicus-Manni. Vielleicht wieder ein Fake auf seine Kosten und Manni schmollt noch. Die Uhrzeit passt allerdings.

    2. Wie dumm-dämlich naiv muss man sein, die USA als die Guten hinzustellen und die, die ihnen nicht folgen, als die Bösen? Einfach widerlich und lächerlich! Das gilt auch für die, die den größten Betrug der Geschichte der Menschheit nicht erkennen.

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