Von Bauern aus Itapuá gespendeter Reis wird in der Ukraine verteilt

Fram: Pastor David Szostak erklärte, dass die Vereinigung der slawischen Baptistengemeinden Paraguays seit Beginn des Konflikts Gebets- und Solidaritätsaktionen zugunsten der Ukraine durchgeführt haben.

Als Geste der Solidarität und Unterstützung für die ukrainische Bevölkerung, die sich in einem von Russland angezettelten Krieg befindet, in dessen Folge Millionen von Menschen vertrieben wurden und auf der Flucht sind, traf eine wichtige Reislieferung aus Paraguay in der Ukraine ein.

Diese wichtige Spende wurde von einer Gruppe von Reisproduzenten aus dem Departement Itapúa, die Mitglieder der Vereinigung der slawischen Baptistengemeinden Paraguays sind, getätigt.

Die Idee stammte vom Stadtrat von Carmen del Paraná, Guillermo Zub, einem Reisproduzenten in der Region, der sich an Pfarrer David Szostak wandte, um eine Möglichkeit zu finden, die Reislieferung zu versenden. Deshalb haben sie sich mit Freunden in Verbindung gesetzt, die Flüchtlinge in Polen unterstützen und die als Bindeglied für die Spende fungieren werden, deren erste Lieferung diese Woche bereits im Kriegsgebiet eingetroffen ist.

Pastor Szostak erklärte, dass die Vereinigung der slawischen Baptistengemeinden Paraguays seit Beginn des Krieges Gebets- und Solidaritätsaktionen für die Ukraine und die Millionen von Vertriebenen und Flüchtlingen fördert.

“Viele der Mitglieder der Vereinigung haben enge Verwandte in der Ukraine, mit denen wir in Kontakt stehen. Sie leben im Osten der Ukraine und nehmen in ihren Kirchen und Einrichtungen die Flüchtlinge aus Mariupol auf, die durch die Bombardierungen alles verloren haben. Der Reis aus Paraguay wird in Containern in die Ukraine gebracht und dort von der Empfängerfirma verpackt”, sagte er.

Er wies auch darauf hin, dass eine befreundete Kirche aus Polen bei der Logistik für den Transport des Reises in die Ukraine geholfen hat, von dem die erste Lieferung bereits in der Region eingetroffen ist. “Auf dieser Reise wurden 22 Tonnen paraguayischer Reis in das Land gebracht, der bereits verteilt wird. Die Empfängerkirchen in der Ukraine bringen den Reis zusammen mit Konserven und Medikamenten in verschiedene vom Krieg verwüstete Gebiete und bringen bei ihrer Rückkehr Flüchtlingsfamilien mit”, so Szostak.

Er fügte hinzu, dass dieser Akt der Solidarität dank des Beitrags der paraguayischen Landwirte, der Zusammenarbeit der Kirchen in Paraguay, Polen und der Ukraine und einer polnischen Firma, die den paraguayischen Reis verpackt, möglich ist. “Wir danken unseren Freunden, die Reis anbauen und zur Vereinigung der Kirchen gehören, für diese Spende und unseren Freunden in der Ukraine und in Polen, die uns bei der Logistik geholfen haben, und auch das Unternehmen, das seit einiger Zeit mit paraguayischem Reis arbeitet, hat einen wichtigen Beitrag geleistet.

Wochenblatt / Última Hora

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7 Kommentare zu “Von Bauern aus Itapuá gespendeter Reis wird in der Ukraine verteilt

  1. Großes Kompliment und meine Hochachtung für so viel Patriotismus und Zusammenhalt in der hiesigen ukrainischen Diaspora. Daran könnten sich insbesondere die hier lebenden Deutschen ein Vorbild nehmen. Doch anstatt zusammen zu halten, zu erkennen wer die wirklich Gefahr für den Frieden in Europa und der Welt ist, beharken sich meine “lieben Landsleute” wieder einmal mehr in “bewährter Manier”. Entweder man fällt übereinander her wegen des Glaubens, wegen Corona, und sonstigem sinnlosem Mist – oder nun wegen eines eindeutigen Völkermörders und Kriegsverbrechers namens Putin. Selbst in Russland wendet sich die geistige Elite gegen diesen Wahnsinnigen, der bereit wäre ganz Europa in Brand zu setzen. Mit seinen Atomwaffen hat er ja bereits schon mehrfach gedroht. Wie dumm und verblödet muß man eigentlich sein, das nicht zu erkennen und diesen Psychopathen in Schutz zu nehmen!

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    1. @Eulenspiegel. Nur ein Land ist mir bekannt, welches bisher Atomwaffen eingesetzt hat. Hundert Tausende (meist) Zivilisten starben durch die Bombardierung oder deren Folgen.

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      1. Warum gehen Sie nicht noch weiter in der Geschichte rückwärts? Etwas wird sich immer finden lassen um dem Anderen anzuhängen. Bleiben Sie doch bei den uns heute betreffenden Risiken, Problemen, Gefahren und Realitäten. Das aber genau wollen Sie verdrängen und drüber schweigen:
        a) Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine
        b)) Zig-Tausende unschuldig dahin gemordete Zivilisten durch die Russen in der Ukaine.
        c) Zerstörung ganzer Städte, Krankenhäuser und der Infrastruktur in der Ukraine
        d) Willkürliche Ermordung von Zivilisten (selbst von meinen Verwandten gesehen!!)
        d) Vergewaltigungen von jungen Frauen durch russische Soldaten
        e) Plünderungen von Privathäusern im Stile von Räubern und Banditen
        Von Ihnen kein Wort dazu! Wie pervers ist das?
        Wenn die Russen, bzw. Putin, doch so freundliche, den Frieden liebenden Menschen wären, warum wollen dann ausnahmslos alle ehemaligen “befreundeten Staaten” des Warschauer Paktes nicht mehr in den Schoß Rußlands zurück? Kein Mensch sehnt sich in die ehemalige UDSSR zuück oder möchte nach Rußland auswandern – in die USA schon! Bis auf ein paar Verrückte, Putinisten, Einflußagenten Putins und damit Vaterlandsverrätern die ihr Land, ihre Kultur an die Feinde der Freiheit für ein paar Silberlinge verraten würden. Mir gefällt vieles nicht, was derzeit im Westen geschieht, insbesondere unter den Linken & Grünen, doch mein Vaterland, meine Kultur würde ich niemals verraten! Wie erbärmlich ist das nur!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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        1. Jaja, Manni, wir sollten zurückgehen bis zu Dschingis Khan oder noch besser Hannibal. In Die USA wollen nur diejenigen gerne auswandern, die von Hollywood-Schnulzen geblendet sind: viel Geld, nur hübsche Menschen mit großen Villen und dicken Autos. Oder Halbgare, die ihre Moneten in den USA zu verstecken glauben, etwa in Delaware. Schließlich sind die USA das gfößte Steuerpraradies. Man muss nur nachsehen, wo in den USA deutsche Firmen ihre US-Niederlassungen registrieren.
          Nach Ende des 2. Weltkriegs waren die US-Amerikaner und die Australier große Vergewaltiger in Japan, genauso groß oder schlimmer als die Japaner in Korea ujnd sonstwo. Große Vergewaltiger in Deutschland waren bekanntlich die Russen, aber auch andere, etwa die Marokkaner, die in der französichen Armee “kämpften”. Vieles erfährt man nur so nebenbei, auf gar keinen Fall in der Bild-Zeitung.

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        2. Traumland USA
          Egal in welches Land ich reise, die Menschen haben eine vollkommen falsche Vorstellung von den USA. In keinem Land der Welt gibt es so viele Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten wie in den USA.
          Das Leben in den USA ist unauslöschlich geprägt von allgegenwärtigem Rassismus, wachsender Ungleichheit, Unterdrückung von Volksbewegungen, grassierendem Klimachaos und der Zunahme von Hassverbrechen und paramilitärischen Gruppen. Der kriegerische Aspekt der politischen Bosse, der Polizei und des Militärs der Nation geht einher mit dem Verlust des Ansehens und des wirtschaftlichen Einflusses der USA in der Welt, da die Welt immer multipolarer wird und China die USA als größte Volkswirtschaft der Welt herausfordert.
          Die USA sind auf dem absteigenden Ast, ein Imperium im Niedergang. Aber dieses Imperium behält das massivste Monopol auf zerstörerische Macht in der Welt, und es wird es im In- und Ausland einsetzen, um die Interessen seiner reichsten Bürger und Wohltäter zu schützen.
          James Patrick Jordan, Tucson, Arizona
          Anmerkungen: In Capiata glaubt man dies in Folge langjähriger Gehirnwäsche und Propaganda auf gar keinen Fall

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        3. @Eulenspiegel. Offenbar verfolgst Du auch meine Kommentare. Dann sollte Dir meine Meinung nicht entgangen sein. Für mich ist Putin nicht nur eine Marionette, sondern auch ein Verbrecher genau wie Biden oder seine Vorgänger, dennoch verstehe ich seine Handlungsweise. Nochmals ich bin kein Putinist, aber durchaus ein “Putinversteher”.Mich ärgert es, das man jetzt(!) jederzeit sagen darf, das Putin ein Verbrecher ist. Was ist mit der anderen Weltmacht ? Man muss da nicht so weit in der Geschichte zurückgehen. Das Drohen mit Atomwaffeneinsatz gehörte im kalten Krieg zur Tagesordnung. Wie haben jetzt die Fortsetzung des kalten Krieges. Es wird keinen 3. Weltkrieg in absehbarer Zeit geben. Es geht darum neueste Waffen auszuprobieren, vor allem aber um den alten Schrott zu entsorgen. Wem nützt es ???
          Es sind immer die Selben. Menschenleben interessieren niemanden von den Mächtigen. Alles nur Bauern die geopfert werden. Geh in die kürzere Geschichte zurück. Wie konnte es zu dieser Eskalation in der Ukraine kommen ? Das wird Dir doch sicher nicht entgangen sein ? Stichwort Donbas, was ist mit dem Minsker Abkommen ?Kann man das alles zur Seite schieben ? Auf der Krim war für die Russen das Tor zur Welt – die Schwarzmeerflotte was/ist da stationiert. Wie kann ein normal denkender Mensch annehmen, das die Russen sich das einfach wegnehmen lassen ?
          Die Gaslieferungen erfolgten (vor der Nordstream 2) durch Polen und die Ukraine. Gas ist ein sehr flüchtiges Element. Aber auf der Reise durch die Ukraine verflüchtigte sich viel mehr Gas als geplant. Das Geld dafür blieb aus. Genau das war die Ursache der Nordstream 2, die schon immer von den Amerikaner mit Argwohn betrachtet wurde. So sehr ich Verständnis für Deine Ansicht habe, weil Du offenbar nähere Beziehungen mit Ukrainern als mit Russen hast. Es gibt immer (!) zwei Seiten der Medaile.

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        4. Ich denke Frau Mekeler wünscht sich auf jeden Fall die UDSSR zurück. Immerhin hat sie früher zur privilegierten Gesellschaft gehört und in einem der UDSSR-Vasallenstaaten politisch Karriere gemacht. Wer weiß, vielleicht würde sie einmal noch Kanzlerin in einem der UDSSR-Vasallenstaaten und könnte ihren sozialistisch-kommunistischen Trieb ausleben.

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