Wachmann, der ein Kind aus den Fluten rettete, hat jetzt ein eigenes Haus

Limpio: Froilán Benegas, der mutige Mann, der vor sechs Monaten berühmt wurde, weil er den Sohn von Senator Sergio Godoy vor den Fluten gerettet hat, ist bereits in sein neues Haus eingezogen. Am Dienstag wurden ihm die Schlüssel zum Haus und die Eigentumsurkunde übergeben.

Das Haus, welches von Senator Godoy (HC) finanziert wurde, ist absolut komplett eingerichtet, was dem neuen Lebensraum einen erheblichen Mehrwert gibt. Hinzu kommt, dass er nach seiner spektakulären Rettungsaktion schon ein neues Motorrad sowie einen festen Arbeitsvertrag beim Volksvertreter der Colorado Partei bekam.

Senator Godoy hatte ihm das Grundstück geschenkt und versprochen, ihm ein Haus zu bauen – ein Traum, den Froilán und seine Familie schon lange hatten und den er sich am Dienstag erfüllen konnte.

“Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich für mich eingesetzt haben. Nachdem ich nicht einmal 1.000 G. hatte, habe ich heute ein Haus, ein Auto, ein Motorrad und viele andere Dinge. Ich sage ihnen nur, dass sie es versuchen und arbeiten sollen, aber vor allem, dass sie an Gott glauben sollen”, sagte er.

Er erinnerte sich auch daran, dass er eine Woche, bevor er den Jungen aus dem Sturm rettete, in einem anderen Unternehmen arbeitete und zum Vorgesetzten befördert werden sollte, aber entlassen wurde. “Ich wurde von Freunden verraten, deren Namen ich nicht nennen will, aber Gott hat mir viele weitere Freunde geschenkt”, sagte er.

Wochenblatt / Extra / Twitter

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4 Kommentare zu “Wachmann, der ein Kind aus den Fluten rettete, hat jetzt ein eigenes Haus

  1. Das geht mir auch immer so, kaum schenkt mir einer ein Haus, sage ich mir: “Gracias a Dios”. Bei fast 7 Milliarden Neuverschuldung des Paragauys im letzten Jahr, von welchen ein paar Politiker auch profitiert haben, ist er nun froh auch ein paar Brotkrümel abbekommen zu haben. Jetzt fehlt nur noch der Verputz, zuerst innen, dann aussen, sonst schimmelt es noch das Blech, pardon, Dach wech.

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  2. Ich finde es schön, daß sich der Vater des Jungen so erkenntlich zeigt.
    Der Mann wusste ja nicht, wessen Sohn er da rettete. Das hätte er bei jedem Kind gemacht.
    Und deshalb meine ich, darf er ruhig so belohnt werden.

  3. Da rettet ein Mann ein Leben, toll, eine gute Tat, die verdient Respekt, ohne wenn und aber.
    Da revanchiert sich ein Mensch, er bedankt sich, bei dem Retter seines Sohnes, der ein armer Mann war. Er baut ihm ein Haus, gibt ihm Arbeit und hilft ihn auch sonst.
    Das verdient Respekt, auch ohne wenn und aber, denn das ist anständig.
    Nicht alle sind anständig, viele bedanken sich gar nicht, wenn man ihnen gutes tut, leider ist unsere Zeit eben auch nicht gut, in der wir leben.
    Eine gute Geschichte, es gibt sie noch die anständigen Menschen, Gott sei Dank.

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    1. An die Daumenrunterfraktion: Was ist an diesem Kommentar negativ?
      Ich würde sagen, es sind die die prinzipiell für bestimmte Namen den Daumen runter geben, ohne den Inhalt gelesen zu haben.
      Ihr seid erbärmlich.

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