Zweifelhafte Beweggründe

Asunción: Um als Notar zu arbeiten bedarf einer staatlichen Registratur, die entweder eine lange Wartezeit voraussetzt oder eine Spende, an die Personen, die darüber entscheiden. Eine Anzeige wegen Bestechlichkeit wirft jetzt jedoch Fragen auf.

Grabraub oder Leichenschändung?

Pedro Juan Caballero: Groß war die Überraschung als zwei Wärter des Zentralfriedhofes der Stadt ein offenes Grab fanden, in dessen Innerem ein Leichnam geschändet wurde. Man fand weder den Kopf noch einen Arm. Das Begräbnis fand am gestrigen Mittwoch statt.

Goodbye Deutschland

Asunción: Es wäre nicht das erste und bestimmt auch nicht das letzte Mal. Eine neue Folge von Goodbye Deutschland zeigt die Auswanderung eines religiösen Paares mit 30 Jahren Altersunterschied. Kommt der 59-jährige Hanseat dem Wunsch seiner 29-jährigen Freundin nach?

In Ungnade gefallen

Asunción: Noch bis zur vergangenen Woche war Juan Eudes Afara hoch geschätzt in den Kreisen des Präsidenten des Landes. Dann erklärte der Vizepräsident seinen Ausstieg und nun gerät er ins Visier der Cartes-Presse, die kein gutes Haar mehr an ihm lässt.

Die Situation spitzt sich zu

Capiatá: Der Wunsch nach dem eigenen Heim ist ungebrochen. Allerdings kosten Häuser in und um Asunción sehr viel, weswegen eine solidarische Gemeinschaft eine Lösung hervorbringen sollte. Allerdings verschlimmerte sie nur alles.

Ein neuer, fulminanter Skandal

Ciudad del Este: Unteroffizier Marco Verdún wird zum Judas. Er verrät ein Schema, wie seine Kollegen bis nach ganz oben monatlich Schweigegeld von Drogenschmugglern erhalten. Beweise in Form von Videos und Fotos existieren in ausreichender Form.