Blas Llanos Sohn: Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung verhaftet und prozessiert

San Bernardino: Der Fahrer des Lastwagens, der in den Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem der Sohn des ehemaligen Senators Blas Llano ums Leben kam, wurde festgenommen und wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Nach Angaben der Polizei fuhr er auf einer Straße, die für sein Fahrzeug nicht zugelassen war.

Adan David Ortellado González (34) wird in der 26. Polizeistation von Ciervo Cuá in San Bernardino festgehalten, nachdem er gestern in der Nähe der Abzweigung nach Nueva Colombia in einen Unfall verwickelt war, bei dem Santiago Llano (28), der Sohn des liberalen Politikers Blas Llano, ums Leben kam, so der stellvertretende Hauptkommissar César Sosa von der genannten Polizeistation.

Er erklärte, dass die Staatsanwältin Zulma Benítez seine Untersuchungshaft beantragt hat, da er wegen Totschlags angeklagt werden soll.

„Die Verhaftung des Lkw-Fahrers, der Steine transportierte, wurde angeordnet. Es wäre wegen fahrlässiger Tötung”, sagte sie.

Der Kommissar konnte nicht sagen, warum der Fahrer strafrechtlich verfolgt werden sollte. Er wies darauf hin, dass die Mitarbeiter der Kriminalistik die entsprechenden Gutachten durchführen, um die Umstände des Vorfalls zu ermitteln.

Er fügte hinzu, dass der Fahrer des Lastwagens auf der Straße Luque-San Bernardino unterwegs war, die für große Fahrzeuge nicht zugelassen ist.

Nach der Version des Zeugen Willian Lugo fuhr Llano mit hoher Geschwindigkeit und verlor bei einem unzulässigen Überholmanöver in einem verbotenen Bereich die Kontrolle über seinen Geländewagen und prallte gegen den Lkw, der von Adán David Ortellado González (34) gefahren wurde.

Wochenblatt / Abc Color

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16 Kommentare zu “Blas Llanos Sohn: Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung verhaftet und prozessiert

  1. “Dennoch fuhr, so Zeugenaussagen, der Sohn des Politikers auf den Lkw auf, nachdem er wegen zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle verloren haben soll.”

    Deswegen hätte ich auch Angst, wenn ich in einen Unfall mit Politikersohn involviert wäre, weil hier IMMER der andere Schuld ist. Niemand hält sich übrigens an die Maximalgewichte von LKW’s, wie soll denn sonst schwere Ladung transportiert werden, wenn man die Rutas nicht benutzen darf und sowas wie Schienenverkehr im reichsten Land Südamerikas für Politiker nicht existiert.
    Tja, nun ist ein Sohn eines Cartesnahen Politikers von uns gegangen. Papas ganzer Stolz wollte in seine Fußstapfen treten und nur weil da ein blöder LKW im Weg war, ist er nun weg.

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    1. Es ist fast egal, ob ein Politikersohn oder Tochter oder ein anderer Pyler. Als ” Außengeländer” hast Du immer Schuld. Ok, bei Kindern der ” nichtskönnenden Oberschicht “, wird es noch brutaler.

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  2. Die Korruptis der Staatsanwaltschaft gehören für solche Aktionen Weg gesperrt.
    Verkehrsunfälle passieren und sind das normale Lebendrisiko.
    Wenn die Amigos nur einen einzigen Funken Anstand hätten würden die ihm seinen LKW bezahlen und seinen Verdienst Ausfall. im übrigen sind auf der Strecke nur besonders schwere LKW unzulässig , um ein absacken der Routa im Sumpfgebiet zu verhindern.

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  3. Wenn der Lkw von selber fahren würde und von den Einsparungen bekommt Mann und Frau Grundgehalt. Wer will kann ja arbeiten gehen. Es muss aber ein essentieller Job sein also nicht Bullshit oder einer den jeder machen kann und daher nur per Kontakt oder modern per Geschlecht vergeben wird. So ein Job ist dann auch entsprechend zu bezahlen, denn das wäre überhaupt einer…

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    1. Es liese sich ja auch ausrechnen, wie schnell der Hilux war um einen mit Steinen beladenen LKW auf die Seite zu legen.
      Ich bin nicht der Experte, aber mein Bauchgefühl sagt mir, das waren mehr als 100 km/h.

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    2. Haben beide Fahrer schuld?Hatte der LKW erlaubnis auf der Strasze zu fahren?Fuhr Der nur ganz langsam?Vielleicht hatte Der vergessen seine Lichter einzuschalten,oder hatte vieleicht keine,Der kleine Toyata Hilux musz wohl ueber 180 KM stunden geflogen sein sein anders kan kein kleines Fahrzeug ein Halbgroszen Mercedes 1113 den ganzen Arsch abreiszen.

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      1. Der Unfall ist kurz vor der Straße vor Nueva Columbia passiert, kommend aus Luque. Da ist Überholverbot. Die Straße ist für Fahrzeuge bis 15 t zugelassen. Das wird an der Wiegenstation nahe der Peaje kontrolliert.

  4. Bei hiesig Afullprofi-Prästeinzeitjustiz- und polizei ist es nicht erstaunlich, dass “Ige bin die wichtigste Person auf dem Planten Paraáfric” im Hilux mit 120 km/h durchs Dorf brettern. Müssens nur gucken, dat nix passiert. Stoppen oder anzeigen tut sie niemand. Stoppen kann sie höchstens ein topmoderner paraáfricanischer LWK Modell L 1113/42/1979 Jg. 1979 des Paraáfric. Dafür wackeln alle anderen Verkehrsteilnehmer mit 20 km/h, na weil MUSS man langsam Auto oder Möfi fahren während Facebock-Profil updaten.
    Okay, da MUSS hiesig Afullprofi-Prästeinzeitjustiz- und polizei fast von Amtes wegen aus der Hängematte fallen. Doch woher nehmen Kreide, Graphitbleistift, Schleifpapier, Tesarolle und hiesig Afullprofi-Prästeinzeitjustiz- und polizei high-res Polizei-Cam auch schon drei mal ins Klo gefallen. Jä, wegen dem Unfallhergang, Schulderfindung und Schadensansprüche und so.
    Abe hey, dat war diesmal ja wirklich eine der “Ige bin die wichtigste Person auf dem Planten Paraáfric im Hilux” – eine Geburt eines erheblich signifikant korrupten paraáfricanischen Politikers.
    „Die Verhaftung des Lkw-Fahrers, der Steine transportierte. Es wäre wegen fahrlässiger Tötung”, sagte sie. Uh, uh, uh, ja, kann schon mal vorkommen im Paraáfric, man kann ja nie sicher sein ob hiesig Afullprofi-Prästeinzeitjustiz- und polizei hiesig Landesdruchschnitts-IQ von Kardinal 82 erreicht und ob se hiesig fast täglisch 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht auch abgeschlossen haben, uh, uh, uh.

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    1. es ist doch ganz interessant einige Kommentare zu lesen, bei dir frage ich mich allerdings was du für ein Problem hast, das du immer so ein Kauderwelsch schreibst ?
      super anstrengend es zu lesen !

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      1. Das freut mich für mich, jetzt auch zu wissen, dass es für dich doch ganz interessant ist einige Kommentare zu lesen. Dat hat mich schon imme interessiert.
        Wirklich sehr nett von dir ist, dass du deine Frage an dich selbst und nicht etwa an mich stellst. Auch so ein netter Mensch wie ich. Ich bin ja auch ein netter Mensch und beantworte in einem anonymen Forum an mich gestellte Fragen immer. Bekomme abe nie eine Antwort auf die in meiner Antwort gestellten Fragen. Dat entfällt dann wohl. Danke.
        Es steht ja auch nirgends geschrieben, dat ich in einem anonymen Forum keine in Kauderwelsch verfasste super anstrengend Kommentare abseilen darf.
        In der Schule wollten die Lehrer ja einen Goethe aus mir magge. Da musste ich Goethe lesen. Da Goethe nicht lebt kann ich ihm nicht mehr sagen: “In der Kürze die Würze”. Abe ich versuche imme noch ein kleiner Goethe zu werde.

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  5. Hier wird wohl das übliche Verfahren ablaufen. Die Staatsanwaeltin lässt den LKW Fahrer auf einer Polizeiwache ein paar Tage absitzen und wartet , das dessen Familie ein paar Millionen Bestechungsgeld für sie sammelt, um ihn freizukaufen? Wenn das nicht erfolgt wird sie je nach Öffentlichkeitswirkung entscheiden was sie macht ?
    Diese Art der Korruption ist allerdings in der BRD inzwischen längst üblich, nur das dort organisierter im Korruptions Team gearbeitet wird und das Bestechungsgeld gleich gewaschen über Scheingeschäfte an Staatsanwälte und vor allem Richter geleistet wird.

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  6. Bezüglich der Sperrung der Ruta San Bernardino nach Luque für schwere LKW so gilt die Sperrung für ein tatsaechliches Gesamtgewicht von mehr als 15 Tonnen. Die Caminera hat zur Kontrolle Richtung Luque hinter der Peaje ein Waage an ihrer Polizeistation. Der LKW ist ein Mercedes 1113, das heisst 11 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und 130 PS . Der LKW Fahrer hat somit alles richtig gemacht und war vollkommen legal auf der Strecke unterwegs. Da der LKW auf dem Weg war die Caminera Station zu passieren wird auch sein Licht funktioniert haben und er keinesfalls überladen gewesen sein.
    Das was den Unfall wahrscheinlich neben dem von den Zeugen genannten verbotenen Überholen und der stark überhöhten Geschwindigkeit ausgelöst haben dürfte sind die in dem Bereich auf dem Asphalt aufgebrachten Bodenwellen. Ein Toyota Hilux setzt dort zwar beim rasen nicht auf, aber die Räder heben ein bisschen ab, er verliert den Bodenkontakt und der Fahrer kann das Fahrzeug zumindest kurzzeitig nur eingeschränkt kontrollieren. Auch können beim passieren der Bodenwellen ausgeschlagene Kugelgelenke der Radaufhängung brechen so das er die Kontrolle über sein Fahrzeug vollständig verliert.

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  7. Das ist der Inhalt des Verordnungstextes bezüglich des Gewichtes:
    El Ministerio de Obras Públicas y Comunicaciones (MOPC) recuerda la vigencia de la Resolución N. º 2022/16, que reglamenta y autoriza un límite de circulación de vehículos de carga de hasta 15 toneladas de peso bruto total sobre la ruta Luque- San Bernardino, conocida también como Ecovía.10.01.2024

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