Dinac Gewerkschaften fühlen sich bevormundet

Luque: Die Ankündigung einen neuen Flughafen der Spitzenklasse auf dem Gelände des jetzigen Silvio Pettirossi zu errichten schlug den Angestellten der zivilen Luftfahrtbehörde (Dinac) gehörig auf den Magen. Laut Auffassung der Leiters der Behörde, Luis Aguirre, sollen im derzeit genutzten Flughafengebäude Büros der Dinac Administration untergebracht werden.

Die zivile Luftfahrtbehörde hat rund 1.500 Angestellte, welche in zehn verschiedenen Gewerkschaften vereint sind. „Alle zusammen haben noch keine gemeinsame Haltung jedoch weist vieles darauf hin, dass sie wie früher schon angekündigt, gegen eine Konzession sind und nur mit eigenen Mitteln den jetzigen Flughafen modernisieren wollen“, erklärte Rubén Cáceres, von der Gewerkschaft Seodinac.

Der Gewerkschafter wurde vom Dinac Vorsitzenden nicht gefragt, wie er zum Bau eines neuen Flughafens steht. „Wir sind nicht gegen eine Modernisierung, eine Vergrößerung oder Verbesserung der Infrastruktur. Was wir wissen wollen ist wer zukünftig die Arbeitskraft stellt“,sagte er. Er ist außerdem gegen eine private Beteiligung bei den Veränderungen an der Infrastruktur des internationalen Flughafens, da sie aus eigenen Mitteln bestritten werden könnten.

Vor einer Woche informierte der Vorsitzende der Dinac, Luis Aguirre, dass der Bau eines neuen Flughafens auf dem jetzigen Gelände vorgesehen wird, der Platz für 2.000.000 Passagiere bietet und demnach doppelt so groß gestaltet werden muss.

(Wochenblatt / Hoy)

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