EPP: Banges Warten auf Neuigkeiten von den Entführten

Río Verde: Kurz nachdem die beiden Mennoniten, Franz Hiebert und Bernhard Blatz entführt wurden, beschäftigt sich die Presse nun wieder nur mit anderen Sachen, obwohl die Lage weiterhin prekär ist.

Weder Enrique Hiebert, der Vater von Franz, noch Peter Blatz, der Vater von Bernhard haben Neuigkeiten zu vermelden, dass heißt die Ungewissheit, die eine ganze Gegend fesselt, wird nicht kleiner sondern immer größer. Während in anderen Teilen des Landes man für die Zukunft planen kann, ist das in San Pedro derzeit nicht möglich.

Anstatt die drei Mennoniten, Abraham Fehr, Franz Hiebert und Bernhard Blatz freizulassen lacht sich die linksgerichtete EPP ins Fäustchen, wie sie die gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC) umgehen kann. Leicht nachvollziehbar ist das allemal, da Präsident Cartes die FTC zwar gründen ließ, jedoch keine Garantie vergeben kann, dass sie auch von Nutzen ist.

Und so wie das Leid der Familien der Entführten immer größer wird, nimmt die Presse Abstand davon, sodass das Thema zumindest zeitweise ganz aus den Köpfen den Menschen verschwindet, die nichts damit zutun haben.

Wochenblatt

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23 Kommentare zu “EPP: Banges Warten auf Neuigkeiten von den Entführten

  1. Es ist einfach nur noch traurig! Ganz nach der Lebenserfahrung „aus dem Auge, aus dem Sinn“ geraten die fürchterlichen Schicksale der Entführten und ihrer Familien tagespolitisch immer mehr in den Hintergrund. Anstatt daß der Kampf gegen die EPP zur Staatsaufgabe Nr. 1 erklärt wird, hört man nur immer die gleichen schönen, beruhigenden Worte. Damit ist weder den Betroffenen noch dem Land und seinen bedrohten Bürgern geholfen. Die EPP kann offensichtlich machen was sie will. Ohne Protektion wäre so etwas nicht möglich. Aber es geht ja nicht nur um die hauptsächlich betroffenen Mennoniten, es geht ganz grundsätzlich um die Frage, wie sicher ist man noch in diesem Lande als Investor, als „Ausländer“, egal wie lange man schon in diesem Lande lebt und seinen Beitrag zum Aufbau des Landes gleistet hat, sowie Einheimischen Lohn und Brot gibt. Diese Fragen werden immer drängender. Leider gibt es aber in den Reihen der eigenen Landsleute Menschen, die jegliche Kritik an solchen unmöglichen Zuständen als „Beleidigung“ und als Ausdruck von Haß auf ganz Paraguay bzw. den Paraguayern bezeichnen. Die gleichen Landsleute bezeichnen sich und unzählige andere Eingewanderte als „Gäste“ (vielleicht weil sie hier selbst nie richtig angekommen sind?) die einfach die Klappe zu halten sollen, alles erdulden und ertragen, egal ob sie schon 5 Jahre oder 15 Jahre oder noch mehr hier leben. Wer aber schon so lange hier lebt ist KEIN GAST mehr, sondern TEIL DES GANZEN und hat ein Recht seine Meinung und Erfahrungen offen auszusprechen. Es wäre wünschenswert, wenn die hier lebenden Ausländer, eigentlich sind das nach vielen Jahren eher schon Einheimische, zusammen halten würden und geschlossen solchen Mißstände öffentlich anprangerten. Nur so könnte man erreichen, daß sich die Politiker einen Ruck geben und und endlich den Kampf gegen Willkür und Rechtsunsicherheit zur höchsten Priorität erklären – im Interesse des Landes Paraguay. Im Interesse des Landes müßte stehen, alle Voraussetzungen zu schaffen, daß Einwanderer und Investoren gerne kommen und hier leben, sich sicher fühlen und mit dem Land identifizieren können: Nur dann fließen Fleiß, Ideen und Kapital der ausländischen Investoren nach Paraguay. Das sollte eigentlich jedem halbwegs gebildeten Politiker klar sein, wenn er sich wirklich für Paraguay als Patriot einsetzen will.

    1. Hier wird wieder kräftig polemisiert, mit den üblichen Seitenhieben. Man sollte den Leuten der EPP, falls sie denn des Lesens kundig sind, die Luther-Bibel aushändigen, natürlich in Castellano. Notfalls daraus vorlesen, jeden Sonntag.
      Es gibt jemanden, der in seinen eigenen Wahnvorstellungen lebt, die ihm ein Denk- und Verhaltensmuster in der grauen Gehirnsmasse eingebrannt haben, in die er versucht, andere mit hineinzuziehen. Was ihm nicht gelingen wird.
      Jetzt bin ich echt gespannt, ob dieser Kommentar veröffentlicht wird, möglicherweise nicht – wie so viele.

    2. Manni: wir haben auf ihren fragen – die sehr oft das selbe sind – schon mehrmals geantwortet.

      Man versuhte ihnen zum verständnis zu bringen, dass „wir“ auch nicht einverstanden sind, wie die Sachen hier laufen. Viele von „uns“ auswanderer, kümmern wir uns um das Land, wir versuchen so einiges gegen korruption und für bessere bildung was machen.

      Wir – im gegensatz zu ihenen – haben wir uns die spanische sprache erlernt, um mit dem einheimischen uns besser zu verstehen können.

      Aber, egal was und wie oft wir hier was schreiben, sie hören kein bisschen zu.

      Sie äussern sich ständig mit polemik, vorurteilen gegenüber die Einheimischen, falls jemand ein Unfall baut sind alle Paraguay dumm und ignorant, falls die Gerichte – wie so oft in südamerika, gucken sie mal nachrichten was um Brasilien angeht? Da wurde der ex präsi eben verurteilt – dann sind wieder alle Paraguayer dumm und ignorant.

      Mir ist es echt leid, dass so ein tolle und informative Plattform von ihnen missbraucht wird, um über ihren entäuschung ihres lebens /auswanderung nach py/, bei jeden so negativen nachricht gleich über die Einheimischen extrem rassistisch und unverschämt zu äussern.

      Es gibt deutlich mehr foren im netz, wo auswanderwillige Dachler offensichtlich falsch beraten werden, um die später in PY abzuzocken. Merkwürdige weise lese ich dort kein einziges beitrag von ihnen!

      Ich habe schon gestern ein link eingefügt, über die knapp 200 jahre alte geschichte Paraguays, danach lässt sich vieles besser zu verstehen. Gucken sie es mal an bitte, holen sie ein Freund von ihnen dazu der auch spanisch spricht, vielleicht äussern sie sich nicht mehr so naiv in der zukunft.

      1. Klare Antwort an Ronny: 1.) Ihr Kommentar, wie leider so oft, enthält Aussagen/Unterstellungen die absolut nicht stimmen. Wieso behaupten Sie, ich wäre der spanischen Sprache nicht mächtig? So ein Unfug in den Raum zu stellen ist nun wirklich nicht seriös. 2.) Sie behaupten, ich würde ALLE PARAGUAYER pauschal verurteilen, mehr noch, rassistisch und unverschämt beurteilen. Offensichtlich sind Sie es, der meine Kommentare nicht richtig liest, oder nur das versteht, was er eben verstehen will. Ich weise daher mit Entschiedenheit Ihre nun wirklich unverschämten Unterstellungen zurück! 3.) Was sollen stets die relativierenden Vergleiche mit anderen Ländern, wie z.B. Deutschland, Brasilien usw. Wir leben hier und ich beurteile die Situation hier. 4.) Ich nehme mir einfach das Recht, meine Meinung zu vertreten, auch wenn ich in Ihren Augen ein „Gast“ bin. Ein Gast ist aber jemand, der nur auf Zeit gastiert und nicht jemand der für immer hier leben will, wie ich. Ich bin hier gut verwurzelt und habe auch schon einen deutsch-paraguayischen Enkel. Meine im Land getätigten Investitionen übersteigen vermutlich längst das, was ein Einheimischer jemals in seinem Leben im Lande investieren könnte. Ich frage mich schon, welche Motive haben Landsleute, Kritik an üblen Zuständen im Land und in der Gesellschaft unterbinden zu wollen, mittels böswilligen Unterstellungen und teilweise üblen Beleidigungen.. Die Antwort kann doch nur sein, sie möchten daß dies nicht publik wird. Publik, nicht in einem von deutsch-sprechenden Lesern.. Doch im Grunde ist das irgend wie kindisch, denn dann müßten logischerweise Sie ja auch das Wochenblatt auffordern künftig keine kritischen Berichte mehr zu veröffentlichen. Ich gebe zu diesen kritischen Berichten des Wochenblattes lediglich meinen Kommentar, gemäß dem mir zustehendem Recht auf freie Meinungsäußerung. Da meine Kommentare bislang so gut wie nie gelöscht wurden, dürfte Ihre Behauptung, daß diese voll von Beleidigungen und rassistischen Unterstellungen sowie Pauschalverurteilungen der Paraguayer nicht zutreffen. Und das paßt Ihnen und Ihresgleichen aus durchsichtigen Gründen nicht. Den meisten hier lebenden DACHLERN sind die Zustände selbstverständlich bekannt. In jedem Gespräch ist das zu hören. Darum geht es mir aber auch nicht. Es geht mir darum, daß deutsch-sprachige Einwanderungswillige vor einer endgültigen Entscheidung genau wissen, was sie hier erwartet. Ich habe schon so viele Zugewanderte erlebt, die hier kläglich scheiterten, nur weil sie mit falschen Erwartungen ins Land kamen. Wer informiert denn diese Einwanderungswilligen objektiv? Nicht die Einwanderungshelfer, die Quartiergeber nicht, die Makler nicht. Sie erzählen alle nur „das blaue Wunder vom Himmel herunter“ weil sie in erster Linie an diesen Einwanderungswilligen möglichst lange verdienen wollen. In Reiseberichten u.ä. stehen auch nur „positive Berichte“. Man könnte auch sagen, Einwanderungswillige werden bewußt hinters Licht geführt aus finanziellen Eigeninteressen. Und genau das ist es, was mir hier nicht paßt und darum spreche ich genau das an, was hier die Realitäten sind und niemand wird mir den Mund verbieten! Wenn ich durch meine Art der Kommentare eine Sensibilisierung der Einwanderungswilligen für die „Ratschläge lieber Landsleute“ erreiche, dann ist es genau das, was ich erreichen wollte. Und nur das hat für mich Priorität und nicht ob die Kommentare bei Ihnen ankommen, denn zwischen uns stehen offensichtlich Welten.

        1. @ Manni: ihren Antwort finde ich sehr konstruktiv! Ich denke jetzt, dass wir viele Sachen doch änlich sehen, obwohl natürlich ich mit vielen was sie schreiben nicht eiverstanden bin, andere Sichtweisen tragen zum gesammtbild bei.

          Wenn sie sich bei ihren äusserungen etwas differenzieren würden, würde es für alle deutlich klarer werden, was und vor allem WIE Sie es meinen.

          Sehr oft schreiben Sie Paraguay land der ignoranten usw. und das lässt sich so deuten dass Sie Pauschal alle Paraguayer als dumm anschauen. Und das kann ich nicht gut heissen. Irgendwann schrieben Sie dass sie auch kein Paraguayer in haus hinein lassen würden, nun dass lässt einen auch an einen Pauschalisierung denken.

          Dass sie die „frischlingen“ warnen möchten, finde ich lobenswert, wie gesagt das könnten sie auch in verschiedenen anderen foren tun, wo auswanderungswillige online offensichtlich geködert werden…

          Ich persönlich finde sehr gut von Wochenblatt dass sie viele verschiedene Nachrichten übersetzen, damit auch die auswanderwillige dachler schon zuhause so ihren gedanken dazu machen können, und die gesamte auswanderung in frage stellen können.

      2. Ronny, das ist natürlich schön, wenn sie die spanische Sprache erlernt haben. Jedoch sollten Sie weiterhin an ihrer Heimatsprache arbeiten. Zumindest in der Schrift. Also, schreien sie mal nicht so wahllos in den Wald hinein.

  2. Solange jemand in Paragauay oder egal wo, kein Pass von dem Eingereisten Land besitzt, ist Er/Sie ein GAST in diesem Land.
    Ich hoffe, dass das auch Manni endlich versteht!!!

    1. Ein GAST ist nur temporär im Land mit befristeter Aufenthaltserlaubnis. Ein Einwanderer hat den Willen immer hier zu bleiben, also ist er kein GAST mehr. Da muss ich Manni zustimmen. Manch Einwanderer lebt mehr als 20 Jahre hier, ist mit einer Einheimischen verheiratet, investiert in Hausbau etc.
      Du kannst mir doch nicht erzaehlen, dass derjenige immer noch Gast ist?

    2. Ich muss hier Manni und Philipp recht geben. Paraguay unterscheidet sich von anderen Ländern dadurch, dass man relativ schnell die Daueraufenthaltserlaubnis und Cedula bekommt, wahrend man in anderen Ländern oft jährlich eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen muss. Der Name Daueraufenthaltsgenehmigung sagt eigentlich alles, in den USA ist das die Green Card. Wer die dort hat ist auch kein Gast mehr. Man hat Wahlpflicht, was Leute mit begrenzter Aufenthaltserlaubnis in Paraguay nicht haben (dies sind Gäste), volle Geschäftsfähigkeit, kann Parteien beitreten und vieles mehr, man darf nur nicht den Präsidenten wählen, weil man ja Ausländer ist. Man muss zwischen Staatsangehörigkeit und festem Wohnsitz unterscheiden. In dem Land, wo man keinen festen Wohnsitz hat, ist man Gast. Leute, die fest in Paraguay wohnen, sich in D abgemeldet haben, brauchen in D keine Steuern zu bezahlen und sind wenn sie in D zu Besuch kommen, dort in Deutschland zu Gast.
      Wer das nicht begreift ist tatsächlich nicht in Paraguay ankommen, will es wahrscheinlich auch gar nicht. Auswandern heißt im Normalfall für immer die Heimat verlassen, in eine neue Heimat ziehen. Viele wie ich auch sind genau aus dem Grund nach Paraguay gekommen, weil man hier leicht eine DAUERraufenthaltsgenehmigung bekommt und sich nicht wie in anderen Ländern gängeln lassen muss oder rausgeschmissen werden kann. Das gibt zumindest etwas Rechtssicherheit, die Gäste eben nicht haben. Aber in Paraguay muss man eben trotzdem für sein Recht kämpfen, weil es viele Kriminelle gibt, die diese Rechte untergraben.

  3. In fast allen Ländern der Erde ist man erst dann kein Gast mehr, wenn man auf die Verfassung des Landes einen Eid geleistet und die Staatsbürgerschaft angenommen hat. Alles andere ist Wunschdenken. Also: Staatsbürgerschaft annehmen und dann loslegen…

  4. Caligula und Rolfis…………ihr seid schon im richtigen Land gestrandet. Gnadenlos alternativlos ratlos . Lasst mal den Manni in Ruhe. Er scheint euch Beiden, zumindest in der Eloquenz und Lebenserfahrung weit überlegen. Gehe zwar nicht bei jedem Thema mit ihm, aber er polarisiert und bereichert damit die Kommentarfunktion.

    1. In der Eloquenz und Lebenserfahrung überlegen? Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Vielleicht hätten die Vorgenannten doch lieber Laienprediger werden sollen um eloquent zu sein und als erfolgreicher, Schach spielender Kartoffelhändler arbeiten sollen um mehr Lebenserfahrung zu haben. Gäbe es nicht diese ewige, beinahe schamlose Meckerei bezüglich Paraguay und ewigen Seitenhiebe auf Andersdenkende, könnte man schon zurecht kommen. Das geht allerdings nur, wenn ein Lügner andere nicht als Lügner bezeichnet sondern konkrete Beweise und Analysen vorlegt und nicht so tut, als hätte er die Weisheit für sich gepachtet. Sachlicher Argumentation kann sachlicher Gegenargumentation folgen, bis ggf. ein Konsenz gegeben ist. Dies nennt man Dialektik.
      Im Übrigen gilt mein Lebensmotto: „Er aber sag’s ihm….“ In welcher Bibelstelle mag das nun zu finden sein??

  5. Schade das wir die Kommentare über Paraguay von Simplicus nicht schon vor unserer Einewanderung gelesen haben! Es wäre uns eine große Hilfe gewesen und vermutlich wären wir dann nicht hierhergekommen und hätten weiter versucht in Uruguay Fuß zu fassen. Uns wurde auch alles beschönigt und idealisiert dargestellt über die Lebensbedingungen im „herrlichen“ Paraguay. Allein schon die längeren Autofahrten hier sind ein Alptraum gegen den Fahrstil in Uruguay.

    1. @Marie: mit PY Cedula könnten Sie relativ einfach und problemlos nach Uruguay auswandern! Suchen sie im Netzt die dazu passende Artikkeln dazu, es sind so einige die diesen weg – von PY nach URU – gewählt haben!

      1. Bitte um Einzelheiten. Mich interessiert dies stark. Soweit ich weiß, gilt das allerdings nur für Paraguayer, d.h. mit der „einheimischen“ Cedula. Danke.

        1. @ Caligula: ich dursuche im moment die Uruguay-foren im netz um was zu finden. Vielleicht könnten Sie dort auch ihr anliegen als frage zu stellen um nützlich Infos zu erhalten.

          Was mir bei den Uruguay foren gleich aufgefallen ist: es wird auf ein ganz anderes niveau kommuniziert als hier, deutlich differenzierter meine ich.

          1. @Ronny
            „mit PY Cedula könnten Sie relativ einfach und problemlos nach Uruguay “

            Nun ja, unter „ganz anderes niveau“ versteh ich aber, unter anderem, auch nicht einfach irgendwelche Behauptungen aufzustellen…

          2. So sollte es auch sein, niveauvoll kommunizieren, ohne ewige Verurteilungen des Gastlandes verbunden mit ständigen Seitenhieben auf Andesdenkende.

  6. Als die Mennoniten den Forderungen der EPP vor einiger Zeit nachgekommen sind (indem sie die Lebensmitte. gemäß EPP Anweisungen verteilen) dachte ich mir, dass es für diese Kriminellen wohl so weiter geht. Wie viele Hunderttausen US-Dollar haben sie schon erhalten?
    Der Weg den Forderungen nachzukommen ist falsch. Man muss einen Weg finden sich zu schützen. Security-Leute einzustellen ist nicht gesetzwidrig.
    Und lasst doch besser die Schauspieler von Miami Vice, CSI Miami und Bonanza die Verbrechen untersuchen, die legen mehr Professionalität und Einsatzwillen zu Tage als die hiesigen Minister und 10.000-de Supervisoren- und visorinen des Ministerium der Strafverfolgungsbehörde. Das TV solle die FTC-Soldaten auch nicht in ihren Undercover Missionen wecken sonst rennt die Einsatzgruppe der Regierung weg.

  7. Johannes, Ich muss mich wiederholen.
    Solange jemand in Paraguay oder egal wo, kein Pass von dem Eingereisten Land besitzt, ist Er/Sie ein GAST in diesem Land.
    Wenn sie ein eine Straftat hier in Paraguay begehen, dann sehen Sie, wenn sie die Cedula erneuern wollen, ob Sie noch eine bekommen.
    Nein, sie bekommen keine Cedula mehr, und was heisst das, wir sind hier nur Gäste.

    1. Also ein guter Trick damit sich Neider mit Falschanklagen die Grundstuecke von Auslaendern aneignen koennen wenn man diese mit anderen Mitteln nicht vertreiben konnte. Pfui, einfach nur Pfui !

  8. @ herr Zorning: klar könnte ich links und antworten die ich im Netz zu thrma gefunden habe hier auch einfügen, eine persönliche fragestellung im Forum hilft oft ungemein mehr.

    Unter anderes niveau habe ich das freundliches und konstruktives miteinander unter die forum-teilnehmer gemeint, ihren „antwort“ zeigt mir das ich nicht gerade falsch lag.

    Falls sie doch mehr Informationen zum Thema PY Cedula oder Mercoaur Passport und bleiberecht /ausreisepflicht/ in anderen Länder haben, Marie und Caligula /und vielleicht einige mehr/ würden Sie sich darüber freuen.

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