Erneut junger Mann von einer Schlange gebissen

Paraguari: Am Ufer eines Baches in der Gegend von Montiel Potrero, bei Caapucú, wurde ein 22-jähriger junger Mann, der auf der Jagd war, von einer Schlange, vermutlich Yarará (Lanzenotter), in den Knöchel gebissen.

Der junge Mann bemerkte zuerst nur Schmerzen in seinem Knöchel, die sich später aber schnell über sein ganzes Bein ausbreiteten. Einer seiner Begleiter bat den Bürgermeister der besagten Stadt um Hilfe. Danach brachten Polizisten das Opfer in das örtliche Gesundheitszentrum, wo man den 22-Jährigen behandelte und später in das Regionalkrankenhaus von Paraguari überstellte.

Am vorgestrigen Mittwochabend kam es zu dem Schlangenbiss, der junge Mann wurde dann am Morgen des gestrigen Tages in das Institut für Tropenmedizin in der Hauptstadt des Landes verlegt, jedoch war dort kein freies Bett zur Verfügung. Erst in der Nacht konnte man das Opfer unterbringen.

Es sollte daran erinnert werden, dass am Nachmittag des gestrigen Tages ein 7-jähriger Junge an den Folgen eines Schlangenbisses starb, der sich am vergangenen Samstag im Departement Curuguaty ereignete. Das Kind kam auch in das Institut für Tropenmedizin, wo es intensivmedizinisch behandelt wurde. Ein paar Tage später wurde er für hirntot erklärt und gestern hörte sein Herz auf zu schlagen.

Wochenblatt / Cronica

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