Kind stirbt bei Chemotherapie und Ärzte rätseln über Todesursache

Asunción: Der dreijährige Elias Ramos starb gestern Abend im IPS Krankenhaus während einer Leukämiebehandlung. Da sich die Ärzte dieses Phänomen mit dem Medikament Ketamin nicht erklären können, wurde eine umgehende Autopsie gefordert, die nach Ursachen sucht. Die behandelnden Mediziner baten auch die Staatsanwaltschaft Untersuchungen aufzunehmen. Währenddessen wurde ein vergleichbarer Fall aus dem Kinderkrankenhaus Acosta Ñu gemeldet, was Vermutungen nahelegt, dass es sich um ein kontaminiertes Medikament handeln könnte. Die Staatsanwaltschaft begann mit seiner Arbeit und das Gesundheitsministerium untersucht nun beide Proben des Medikaments der Firma Dutriec.

Ketamin ist als verschreibungspflichtiges Allgemeinanästhetikum zur Einleitung und Durchführung einer Vollnarkose, als Ergänzung bei Regionalanästesien und als Anästhetikum und Analgetikum in der Notfallmedizin zugelassen. Charakteristisch für die Wirkung des Ketamin ist die Erzeugung einer sogenannten dissoziativen Anästhesie. Darunter wird die Erzeugung von Schlaf und Schmerzfreiheit unter weitgehender Erhaltung der Reflextätigkeit, insbesondere der Schutzreflexe, verstanden. Ketamin ist sowohl ein schlaferzeugendes Mittel (Hypnotikum) als auch ein potentes Analgetikum.

Als sehr häufige Nebenwirkungen können psychotrope Effekte (Pseudohalluzinationen, unangenehme Träume), Übelkeit und Erbrechen, erhöhter Speichelfluss (Hypersalivation), Sehstörungen, Schwindel und motorische Unruhe auftreten. Daneben wirkt Ketamin als einziges Narkotikum blutdruck- und herzfrequenzsteigernd; dies ist bei spezifischen Indikationen erwünscht. Im Rahmen der Notfallmedizin ist es das einzige Medikament, mit dessen Einsatz kreislaufstabilisierende und narkotische Effekte kombiniert werden können.

(Wochenblatt / Abc / Hoy / Wikipedia)

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33 Kommentare zu “Kind stirbt bei Chemotherapie und Ärzte rätseln über Todesursache

      1. stimmt, wird nur nicht so in der Presse breitgetreten weil dann die Zeitungen voll waeren. Mein eigener Vater ist durch einen Arztfehler im Krankenhaus gestorben, morgens war er noch fit…..und abends ist er gestorben

      2. Ist ja schon richtig. Aber warst du mal im IPS oder in Itagua? Das kannst du nun wirklich nicht mit Deutschland, nicht einmal mit der DDR der 60er Jahre vergleichen.
        Auch ging es ja wohl nicht um ärztliche Fehler, sondern um das mangelhafte Medikament. Und solche Dinge sind dann in Deutschland wohl auch seltener als hier, wo noch jeder uralte Dreck verkauft wird.

        1. ich war in diversen Krankenhaeusern, das schlimmste Erlebnis war das Hospital nacional de Itauguá….da wusste ich nicht ob ich rauchen oder kotzen gehen sollte…. Hab geraucht…. Das mit meinem Vater passierte in einem renomierten Krankenhaus in BERLIN/DEUTSCHLAND..

        2. manu1234 sagt: …Und solche Dinge sind dann in Deutschland wohl auch seltener als hier, wo noch jeder uralte Dreck verkauft wird. – da bist du aber ganz schlecht informiert vor 1 oder 2 Jahren erst sind in einer Grossstadt in Deutschland doch knapp 20 Kinder in einem Krankenhaus gestorben wegen verseuchter Infusionen!! von zeitweisen Massenschliessungen von Krankenhaeusern in ganz Deutschland vor ca. 3 oder 4 Jahren wegen Bazillenverseuchung und dadurch tausender Erkrankter Leute nebst etlicher Verstorbenen gar nicht erst zu reden – also keine Seltenheit! – und wer hier mal Top Krankenhaeuser sehen will der sollte mal in eines der Privaten gehen, selbst nur Mittelklasse Kliniken lassen einen staunen (Krankenschwester kommt unaufgefordert alle 30 Minuten, eigenes grosses Badezimmer, ausschliesslich Einzelzimmer oft sehr gross, Besuchercouch, Besucherbett, Klimaanlage, Kabelfernsehen, erstklassiges Essen oft mit Menuewahl).
          Wer es nicht glaubt dem empfehle ich mal in Asuncion z.B. ins „Medicis“ (obere Mittelklasse)auf der calle Boggiani neben Luisito gelegen reinzuschauen und sich die Zimmer zeigen zu lassen.

          1. Hallo Gamsbart,
            gibt es Ähnliches auch in der Nähe von San-Lorenzo?
            Wäre günstiger gelegen für Besuche.
            Ich sag schon mal dankeschön.

          2. kann ich bestätigen – migone in Asu ist auch wie beschrieben ausgestattet.

            Du kannst in PY anständige Krankenversorgung bekommen – solange du
            1) In Asu bist
            2) Kosten von etwa 1.500.000 pro Tag aufbringen kannst.

            PS: Das ist im Vergleich zu DACH sehr günstig, wo ein Tag vergleichbares Krankenhaus 2000-3000 Euro kostet.

  1. Ja, es lebt sich gut hier – keine Frage. Es lebt sich auch gut in Deutschland, nur halt weniger tranquillo und wesentlich teurer.
    Doch eine Sache ist in beiden Ländern gleich: In den Krankenhäusern sterben unnötig Menschen. In Deutschland vielmals, weil das Personal überlastet ist, weil Medikamente verwechselt werden oder Hygienevorschriften nicht eingehalten werden.
    In Deutschland sterben Ausländer in Krankenhäusern, weil sie ins Koma geprügelt wurden. Hier nicht. Wenn aber immer wieder nur das Negative hier thematisiert und gepostet wird, wird auch das irgendwann passieren.
    Leute immer schön daran denken – hier sind wir die Ausländer.

    1. So ein Quatsch, hier sind schon viele Auslaender nicht nur beraubt sondern zusaetzlich noch halb oder ganz tot geschlagen worden. Immer diese Relativirerei und Schoenfarberei. Ich wuerde gerne einmal eine Statistik sehen wieviele von den Einwanderer hier eigentlich dauerhaft bleiben und welche Berufe die Leute haben die hier staendig behaupten in Deutschland sei es noch schlimmer. Tranquillo das gilt fuer pensionierte Auslaender, aber sicher nicht fuer solche die hier noch arbeiten muessen. Im weiteren ist es gerade das sogenannte Tranquillo der Paraguayos welches dafuer sorgt, dass das Leben der Auslaender hier eben oftmals nicht so Tranquillo ist. Weil es naemlich weniger ein Ausdruck von Ruhe als von Egoismus und Dummheit ist.

      1. Ja, es wurden mehrere Deutsche ausgeraubt und ermordet.
        Jedoch handelte es sich lt Medien um Fälle, bei denen
        Familienangehörige oder Freundinnen unter Verdacht geraten sind.
        Ich meinte reinen Ausländerhass. Davon habe ich hier bisher noch nichts gehört.

          1. Ach ja, kommt mir gerade noch in den Sinn, dass ich hier einem Nachbarn vorgestellt wurde der mich mit einem leutseligen „alle Europaer sind Scheisse“ begruesste, ist das kein Auslaenderhass ? Es war genau diese Person die dann Monate spaeter in meinem Haus ziemlich viel stahl.

      2. Danke – diese ewige Schönfärberei finde ich auch furchtbar. In DACH ist alles schlecht, deswegen kommen auch alle Leute nach PY. Welch ein Unsinn.
        Klar leben wir hier, weil uns die Natur gefällt, wir mit unserer Rente/Pension viel besser und vor allem ruhiger leben können als in DACH. Doch deswegen muss man doch nicht alles schlecht machen in diesen Ländern. Weshalb können denn die vielen Ausländer hier so gut leben? Weil sie in DACH eine gute Ausbildung hatten und gut verdient haben (viele jedenfalls).

    2. Ich habe leider in den letzten beiden Jahren nur gelesen, dass Deutsche von Ausländern totgeprügelt worden! Haben Sie für Ihre Ausführingen glaubwürdige Qellen? Unter glaubwürdig verstehe ich die Mainstreaemmedien ausgeschlossen!

      1. Ich gehe doch davon aus, dass Sie das Wochenblatt lesen und dieses nicht als Mainstream bezeichen oder doch ? Was war den z.B. mit dem Schweizer Hans, hmmm ? Wer sucht der findet.

          1. Sorry, mein Kommentar bezog sich auf diesen Satz von geli: „In Deutschland sterben Ausländer in Krankenhäusern, weil sie ins Koma geprügelt wurden.“

  2. Ha ha ha,
    die Überlebensrate bei Chemotherapie (Gift) liegt bei 2%. Ohne Schulmedizinische Behandlung würden mehr Menschen Krebs überleben. Ohne Vorsorgeuntersuchung wüssten viele gar nicht daß sie Krebs haben/hatten und werden von selber wieder gesund. Mit alternativen Behandlungen sind die Heilungschangen bei fast 100% solange sie noch nicht durch die Schulmedizin geschädigt wurden.
    Die Schulmedin will auch nicht heilen. An Gesunden Menschen kann man nichts verdienen. Deshalb hält man die Patienten am besten in der schwebe zwischen Leben und Tod. Das ist Kapitalismus, das größte Betrugssystem aller Zeiten.
    „Behandlung“:
    -Germanische neue Medizin
    -100% Rohkost
    -Weg von Elektrosmog (Mobilfunkmasten, Handys, Wlan …)
    -Sonne Tanken (ohne Chemtrails)
    -Kein Genfood

    1. @nobody

      -100% Rohkost
      -> Schmeckt eckelig und so sie kein rohes Fleisch essen, sind sie viele Stunden am Tag mit Kauen (Essen) beschäftig. Verträgt sich auch sehr schlecht mit Erwerbsarbeit.

      -Weg von Elektrosmog (Mobilfunkmasten, Handys, Wlan …)
      -> Tja da müssen wir uns von Handies, TV und Computern fernhalten und auch noch SEHR abgelegen wohnen.

      -Sonne Tanken (ohne Chemtrails)
      -> Zeit, Zeit, Zeit…

      -Kein Genfood
      -> Der beste Rat. Jedoch auch sehr schwer umsetzbar, solange Produkte aus dem Supermarkt gekauft werden. Sollte man fast Selbstversorger werden. Das macht RICHTIG viel Arbeit. Nichts für verwöhnte Stadtmenschen und Genießer der Zivilisation.

      Es stellt sich die Frage, welche Freude einem das Leben bei Verzicht auf fast alle Genüße noch macht…

        1. Die Alternative heißt „Vernunft“.

          Es ist klar, daß die Chemo mittlerweile medizinisch vollkommen veraltete und unwirksame Methode ist, mit Krebs umzugehen.
          Genauso wie Amalgam eine vollkommen veraltete und schlechte Methode der Zahnsanierung ist.
          Genauso wie eine Schallplatte eine vollkommen veraltete und schlechte Methode der Musikwiedergabe ist.

          So unwirksam wie die Chemo gegen Krebs sind Wahnideen wie Chemtrails oder Rohkost oder Elektrosmog.

          Wie wäre es statt dessen mit Verstand und dem Nutzen der vorhandenen Technologie?

          Dr. Struntz aus Deutschland etwa beweist seit Jahrzehnten, daß mit regelmäßiger Kontrolle der Blutwerte und ausreichender Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen sowei Eiweiß ein gesundes und JUGENDLICHES Leben voll Kraft und Energie bis weit jenseits der 60 möglich ist.

          Er ist selbst topfit und hat x-tausenden schon geholfen.

    2. An der germanischen neuen Medizin kann man auch sterben. Erinnere mich noch an das arme Maedchen mit Lebertumor welches nicht zur aerztlichen Behandlung durfte. Unter der germanischen Behandlung wurde der Tumor riesig. Die meisten Behandlungssysteme haben irgendwo Staerken und Schwaechen. Das Problem bei der Krebstherapie liegt daran, dass bestimmte Medikamente nicht richtig gereinigt werden, da Konkurenz-Chemiefirmen nicht nur den Wirkstoff sondern auch die Herstellungsweisen patentieren. Da nimmt man es mit der Reinigung nicht so genau, weil eine andere Reinigungsprozedur teurer ist. Die Menschen muessen aus Geldgier sinnlos leiden.

    3. Alleine die Erwähnung der “ Chemtrails “ verbietet es schon, sie als vernünftigen Diskussionspartner zu betrachten.

      Unglaublich, das diesen Mist manche immer noch glauben – und diesen Quatsch auch noch weiter verbreiten …..

      *kopfschüttel*

        1. Was sind in deinen Augen „vernünftige Diskussionspartner“? Solche, die an große Verschwörungen glauben und vorzugsweise das Angebot des Klopp-Verlages nutzen?

        2. Die Wortkombination ist vom „Gast“ und ich halte sie für absurd, darum mein Einwurf. VERNUNFT ist eine Glaubenssache und je größer die Gruppe der Gläubigen desto vernünftiger die Handlung, was im übertragenen Sinn „Wahrheit“ bedeutet aber nur für die Gläubigen.

          LG

  3. bitte, Geli, konkretisieren Sie einmal anhand von Fakten Ihre Behauptung : „In Deutschland sterben Ausländer, weil sie ins Koma geprügelt werden“. Mir ist derzeit nämlich nur Gegenteiliges bekannt.
    Was die Behandlung von Krebs angeht, so hat die Schulmedizin davon keine Ahnung. Sie handelt nach den Prinzipien der chemischen Industrie und fährt dabei gemeinsam mit ihr Riesengewinne ein. Krebstod ist im Übrigen eine der Formen der Bevölkerungsreduktion und Chemotherapie ein „Mordsgeschäft“. Eine Behandlung kostet zwischen 10 und 20.000 Euro. Da ist klar, dass die Pharmaindustrie alle Erkenntnisse über eine zielführende Methode zur Behandlung und Heilung von Krebs mit aller Gewalt unterdrückt. http://neue-medizin.de/html/leukamie.html Wer mit Kanonen auf Spatzen schießt, wird sehr viele dabei töten und wer einem dreijährigen Kind Chemotherapie verordnet muss wissen, dass er das Kind damit umbringt.

  4. Guter Beitrag, Herr Päßler!

    Auf einen Schlag sammelt sich die vereinte Esoteriker-Gemeinschaft von Py.

    Mein Beileid an die Eltern des kleinen Jungen und alle Angehörigen!
    Und dem Gesundheitsministerium von Py (jaa, sowas gibt es hier sogar) schnellen Erfolg beim Finden und Liquidieren des kontaminierten Ketamins.

  5. Ich weiß nicht wie die ärztlichen Bestimmungen zur schriftlichen Einwilligung bezüglich Behandlungen und Operationen in Paraguay sind.
    Hier in D muss man so wie bei Operationen eine schriftliche Einwilligung zur Chemotherapie geben.
    Damit unterschreibt man auch dass man als betroffener Patient als Folge Nebenwirkungen der Chemotherapie versterben kann.
    Letztendlich kann man somit wahrscheinlich nie wirklich sagen ob und wann der Krebs selbst zum Tod führt. Oder aber die Chemotherapie womöglich lebenverkürzend statt lebenverlängernd ist.
    Für mehr Lebensqualität sorgt eine Chemotherapie jedenfalls oftmals nicht.

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