Mutmaßlicher Mörder des Mennoniten in Itacurubí del Rosario verhaftet

Itacurubí del Rosario: Der Polizei gelang es, den Mann zu verhaften, der eine Frau angegriffen und einen jungen Mann, der ihn verfolgte, erschossen hatte. Die Tat passierte vor zwei Tagen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 24-jährigen Federico Denis, der beschuldigt wird, im Ortsteil Kavaju Ra’y in Itacurubí del Rosario, San Pedro, eine Frau vergewaltigt und einen jungen Mann ermordet zu haben.

Denis wurde nach einer Polizeirazzia in der Gegend in den frühen Morgenstunden des Sonntags gefunden. Bei der Razzia wurden ein Mobiltelefon und eine Schrotflinte Kaliber 36 beschlagnahmt.

Das Opfer wurde als Mike Traub Ediger, 28, identifiziert, der durch einen Kopfschuss starb. Berichten zufolge verfolgte der Mann den Angreifer, der eine Frau überfallen hatte, die auf der Estancia Tajy arbeitete, die seiner Familie gehört.

Denis gelang es, die Summe von 1.400.000 Guaranies zu erbeuten, die die Frau gerade von einer Bank abgehoben hatte. Die Frau erzählte ihren Arbeitgebern, was passiert war, und der Sohn des Besitzers stieg auf sein Motorrad und machte sich auf die Suche nach dem Täter, den er einige Kilometer von der Estancia entfernt fand.

Den Angaben zufolge kam es zu einer Konfrontation zwischen den beiden und der junge Mann wurde getötet. Seine Familie fand ihn etwa tausend Meter vor dem Tor der Estancia.

Wochenblatt / Última Hora

CC
CC
Europakongress

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Mutmaßlicher Mörder des Mennoniten in Itacurubí del Rosario verhaftet

  1. Diese Geschichte hat etwas sehr gutes und etwas sehr trauriges an sich. Das Gute, ein Mann hilft einer Frau, sie wurde überfallen, will ihr helfen, ihr Geld wieder zu bekommen. An sich sehr gut, ein guter starker Mann, nur lohnt es sich, dies hier zu tun, in Paraguay.
    Dies beantwortet sich von ganz alleine, es lohnt sich nicht, denn ein Menschenleben hat hier leider keinen hohen Wert, zumindest nicht bei so einem Gesindel, wie es der Dieb gewesen ist.
    Mögen die Richter, diesen Verbrecher hart zur Rechenschaft ziehen, denn er hat einem jungen Mann sein Leben genommen, für 1.400.000,- Guaranies, dafür sollte er sein Leben lang nie wieder in Freiheit sein, wenn es schon per Gesetz verboten ist, in zum Tode zu verurteilen, was ich persönlich als wesentlich gerechter empfinden würde….

    32
    1
  2. Reichsmarschall Uscho van der Laien

    Jetzt heißt es der Räuber hätte die Frau vergewaltigt. Vorher hieß es er hätte ihr Geld gestohlen. Nun offensichtlich ist der Mennonite da zwischen einer unsentimental gewordenen Liebschaft geraten.
    Ein Paraguayer vergewaltigt nicht nur mal so eine Paraguayerin ohne sie vorher schon intensiv unbekleidet gekannt zu haben. Sie wollte ihn offenbar loswerden was er in den falschen Hals bekam.

  3. Reichsmarschall Uscho van der Laien

    Sie mögen mich jetzt für kindisch halten aber überlegen sie mal: wer ist kindischer, ich der ich wenigstens Online versuche den Krieg nachzustellen um so annähernd eine Idee vom der Realität des Krieges zu bekommen oder der kriegstreibende Scholz, Habeck, Uschi van der Crazy, Bärbock, Claudia Roth, Joe Biden, etc.?
    In Kriegssimulationen, aka online WW2 recht realistische Kriegsspiele, kann man mal versuchen zu reproduzieren einen Schützen auf dem Motorrad herabzuschiessen.
    Ich versuchte es eben wobei ich auf dem Motorrad saß als russischer Scharfschütze und ein Deutscher Schütze mich mit einer MP 40 versuchte herabzuschießen.
    Ich auf der Ural M72. Als ich mit voller Fahrt vorbeirauschte fing der Schütze mit der MP 40 von hinten auf mich zu schießen. Es gab etwa 3 Treffer wo der letzte der automatischen Salve dann mich von der M72 holte nach etwa 70 Metern und etwa 30 Schuß Munition (genau ein Magazin). Der Schütze lud nicht nach.
    Das könnte so in etwa an der Realität heranreichen wo aber eventuell schon der 2. Treffer im realen Leben den Motorradfahrer vom Motorrad geholt hätte (vielleicht).
    Im Fall des Ediger bekam er einen einzigen Treffer am Hals und die Lichter gingen sofort aus. Das dürfte typisch sein für Halstreffer (was ja das online Spiel nicht in betracht zieht und von da her unrealistisch ist).
    Ist ihnen nach Krieg? Verspüren sie die Lust mal endlich “einen Russen zu schießen”? Ist ihnen langweilig so daß sie den Krieg als Abenteuer sehen? Wollen sie die Gemütlichkeit ihres warmen deutschen Häusles durch den dreckigen kalten Schützengraben tauschen wo auf sie geschossen wird? Dieses trifft offensichtlich auf die heutigen Europäer zu.
    Dann loggen sie sich doch mal in ein so realistisch wie mögliches online Kriegsspiel ein und versuchen sie’s erstmal da. Da fliegen auch mal Kugeln in deine Richtung und es gibt da keine westliche Propagandapresse oder ukrainisches Cyberabteilung die in Langley stationiert ist. Und sie sind in einem Einsatz in etwa 14 mal selber tot gewesen und haben nur etwa 5 andere “von den Bösen” erschossen.
    Bevor sie sich Krieg wünschen oder gar schon so dumm sind in den Krieg zu ziehen, tun sie sich selber einen Gefallen und versuchen sie’s erstmal online. Der Kriegesrausch vergeht ihnen da sehr schnell besonders wenn sie das als Generalprobe ihres eigenen leibhaftigen Einsatzes in der Ukraine, etc ansehen.
    Ich kauf mir lieber einen neuen PC als daß ich auf Abenteuer, oder auf Ferien, in den Krieg ziehe oder mein Haus zu Trümmer schießen laß von einer durchziehende Panzerarmee.
    Lieber sich dem Gelächter preisgeben wenn man es erst online versucht als nachher als Narr dazustehen und sich wünschen endlich mal nach Hause zu kommen.
    Ich sehe online Kriegsspiele als Lehre an und glauben sie mir, so leicht steckt mich niemand in eine Uniform oder drückt mir eine Waffe in die Hand. Lieber theoretisch wissen als praktisch bedauern und betrauern.
    Tagebuch aus dem Reiche des Totentanzes von Dr. Dietrich Neufeld (Mennonite aus der Ukraine, Südrußland 1919).
    “Am 2. März.
    Wir sind Fremdlinge in diesem Land. Wer das vor dem Kriege nicht empfand, der hat es
    während und nach dem Kriege tausendfach erfahren müssen. Wir sind in den Augen unserer
    russischen Nachbarn die verfluchten Njemzy, die in ihrem Lande wirtschaftlich hochgekommen
    sind. Daß unsere Vorfahren vor 120 Jahren als Siedler ins Land gerufen wurden, um Teile der
    Steppe urbar zu machen, daß sie durch Fleiß und Ausdauer, sowie durch eigene kluge
    wirtschaftliche Organisation in gänzlich unpolitischer Weise, als Gesamtheit zu einer besseren
    wirtschaftlichen Stellung gekommen sind als die russischen Bauern, das ignorieren sie. Die
    Kolonisten, die niemals eine politische Rolle gespielt haben, sind wahrhaftig nicht Schuld daran,
    daß der russische Bauer 1861 noch als Leibeigener gehalten wurde, und daß er nach seiner
    Befreiung in schmaler Furche neben den riesengroßen Gütern der Großen des Landes sein
    kümmerliches Brot suchen musste.
    Die meisten Kolonisten fingen an ernstlich darüber nachzudenken, ob eine andere Heimat
    gefunden werden kann. Wahrlich, es ist genug an dem, was wir ertragen mußten. Während des
    Krieges waren wir die Stiefkinder, die ärger als Feinde behandelt wurden, weil kein Staat sich ihrer
    annahm. Seit 100 Jahren waren sie die loyalsten Bürger, ohne sich je um Politik zu kümmern,
    weder um die innere, noch viel weniger um die äußere. Die Zarenregierung begann sie zu enteignen
    und bedrohte sie mit der Verbannung in die Tundren Sibiriens. Panslawistische Hetzer versuchten
    jedes Mittel, um den Wehrlosen Tritte zu versetzen.
    1917 kam die Revolution und rettete sie von der Vertreibung nach Sibirien. Aber dann folgte
    die bolschewistische Oktoberrevolution und mit ihr der Bürgerkrieg und die Anarchie. Eine Wehe
    nach der anderen kam über uns.
    Wir haben hier keine Heimat. Wir wollen fort! Die Losung „Auswandern“ geht wie ein
    Lauffeuer von Ort zu Ort. Wo zwei oder drei Kolonisten zusammentreten, da sprechen sie vom
    Auswandern. Nur das hält uns noch aufrecht, nur dieser Gedanke gibt uns Hoffnung.
    Aber wie? Wohin? Mit welchen Mitteln? Werden unsere Hoffnungen auf unüberwindliche
    Hindernisse stoßen? Das sind bange Fragen, die gefühlsmäßig mit Hoffen und Zagen verknüpft
    sind…
    Am 5. März.
    Nun ist Gewissheit da! Seit längerer Zeit schon ging das Gerücht von einem Blutbad in der
    deutschen Kolonie Sagradowka, 200 Werst westwärts vom Dnjepr.
    Heute hielt ich die Liste der Ermordeten in der Hand! Was ich sah, ich fasse es nicht! Ich
    durchflog die langen Reihen der Namen – es verschwamm mir vor den Augen. 214 Menschen – ich
    kenne sie alle. Mein Vater! Ihr Brüder! Gemordet! Ich möchte schreien, daß der Erdball zittert!
    Mein Bruder, wäre ich für ihn gestorben! Du hattest eine Frau und sieben kleine Kinder. Du
    rastloser Kämpfer für Wahrheit und Ideal! So kennt der Frevel keine Grenzen?!”.
    Diese Auswanderer von damals sind die Fernheimer und Neuländer (die Neuländer müssen im Bereich Sagradowka angesiedelt sein denn deren Dörfer führen noch heute die Namen der Dörfer im Bezirk Sagradowka, Chortiza wie Tiege, Orloff, etc.). Die aus der Kolonie Menno sahen die Zeichen der Zeit schon kommen und wanderten 1870 aus bevor es recht brenzlig wurde. Auch die Volendamer und Friesländer (Friesländer sind Fernheimer) kamen aus der Zone aber eher Molotschnaja.
    Ermordet wurden die Mennoniten vor allem wenn sie in fruchtbaren Regionen siedelten wie Südrußland und Ostparaguay. Siedelten sie in Wüstenzonen, wie dem Chaco (Westparaguay) oder Preußen, so wurden kaum jemals Menschen umgebracht. Im Chaco sind nur eine handvoll Mennoniten umgebracht worden in nunmehr fast 100 Jahren – dafür aber umso mehr wirtschaftlich bankrottgegangen.

    5
    16
    1. Kuno der Oberspinner sabbert mal wieder am Thema vorbei.
      Schon nach den ersten Zeilen wende ich mich ab. Völliger Stuss.
      Liebe Redaktion, könnt ihr so ein langes, themenfremdes Gesabbel demnächst nicht einfach sperren?
      Mein Dank wäre Gewiss. der anderer sicher auch!

      15
      4
      1. Reichsmarschall Uscho van der Laien

        Wenn 80% der nach Paraguay auswandernden Deutschen linksversiffte Spinner und liberale Gottlose sind dann hast du etwa die Daumen hoch/runter Prozente die man hier generell im WB sieht. Es kann garnicht sein daß das deutsche Schulsystem besser ist als das Paraguayische bei so vielen produzierten Spinnern. Gerade das WB ist ein Barometer Deutschlands an dem man die Qualität misst.
        Der Nationalsozialismus konnte sich gerade hervorragend auf diese Art von Leuten aufbauen die heute Grün und Liberal wählen. Diese Leute kommen heute nach Paraguay im da weiter alles zu versauen und kommen nicht mal zur simplen Schlußfolgerung daß SIE SELBST es sind die Deutschland versaut haben und sie nun vor den Folgen davonlaufen. Null Einsicht versteht sich.
        Atheismus und Liberalismus waren die Grundlagen der NSDAP.
        4 Leute mögen meinen Kommentar (das sind 29%) und 3 Leute mögen deinen Kommentar nicht (das sind 25% zur Zeit). Das bedeutet daß wenigstens 25% der Deutschen die nach Paraguay kamen richtig im Kopf sind und Konservativ bzw dem Christentum wenigstens nicht abgeneigt. Oder sogar fast 30% die normal sind. Das sind sehr viele Leute gemessen an den nunmehr 50 Jahren Gehirnwäsche der Grünen in Deutschland.
        Man bräuchte nur einmal in der Regierung alles nur Christen zulassen und schwups wäre Deutschland wieder 100% rechts und Christianisiert. Vor allem wenn man die Spinner und Querulanten alle nach Sibirien Putin als Arbeitskräfte zur Kriegswirtschaft schickt.
        So könnte man Deutschland fast auf einen Schlag wieder Christianisieren und wieder einrenken.
        Was das Gottlos sein will schickt man nach Sibirien und schon rücken die Tassen im Schrank wieder fast von selbst an den richtigen weil rechten Platz bei mindestens 80 Millionen Deutschen.
        Mir scheint xyz ist ein Kriegstreiber der es garnicht gerne hört wenn Scholz zum Kriege ruft aber keiner kommt. Definitiv vertreten sie da die Agenda 2050 oder sowas in die Richtung.

        1
        3

Kommentar hinzufügen