Neue Busse für die Personenbeförderung werden vorgestellt

Asunción: Heute Abend um 19.30 Uhr werden Busse der Marke Yutong im Carmelitas Center vorgestellt. Die chinesischen Transporteinheiten sind dank deutscher MAN Technologie und sehr guter Verarbeitung bei einem günstigen Preis schon in sehr vielen Ländern des Kontinentes verbreitet, unter anderem in Uruguay, wo 500 Busse der Marke tagtäglich ihren Dienst versehen.

Während im Dezember 2006 in Uruguay die ersten vier Modelle zum Testbetrieb ausgeliefert wurden steht nun Paraguay diese Phase hervor. Von Stadt- bis Überlandbusse sind alle möglichen Modelle verfügbar.

überlandbus

Die Firma Gnsys S.A. repräsentiert die modernen Fahrzeuge mit Klimaanlage, Cummins Motoren, Allison Automatikgetriebe, Wabco Bremsen und pneumatische Federung.

Da die Nachfrage nach den Yutong Bussen kontinental recht groß ist wird in einer zweiten Etappe beabsichtigt diese sogar in Paraguay zu fabrizieren. Damit könnten erneut die Kosten für die Käufer gesenkt werden und es entstehen neue Arbeitsplätze. Vorstandsmitglieder, die bei der Präsentation anwesend sein werden begutachten die Lage für die besagte zweite Etappe.

In Lateinamerika gibt es derzeit zwei Produktionsstandorte für die Yutong Busse. Einer befindet sich auf Kuba während der andere in Venezuela eingerichtet wurde.

Die Marke ist in über 20 Ländern der Welt vertreten und hat auch schon bedeutende Auszeichnungen auf dem europäischen wie amerikanischen Kontinent erhalten.

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12 Kommentare zu “Neue Busse für die Personenbeförderung werden vorgestellt

    1. @ Peter, ich selbst bin auch in solch einem Bus in Uruguay mitgefahren und fand ihn sehr komfortabel. Eventuell kommen ja einige ins Land und ersetzen die Großväter auf zwei Achsen.

  1. alles gut und schön, diese buse sind sicher mit sehr viel elektronik ausgestattet!!!
    bei diesen strassen und alle 20 meter wo sie stehen bleiben müssen…werden sehr früh die reparaturen kommen.
    da kommt mir die frage auf… wieviel buse werden ausfallen, und niemand kann sie reparieren .-)

    ein grosser vorteil ist das, die fahrer werden wieder einmal normal fahren, weil sie dann angst um ihre buse (firmenbesitzer) haben. nicht wie jetzt, fahr auf die seite oder ich schiebe dich weg .-)

  2. Etwas verstehe ich nicht, , ,
    MAN Technologie und dann Cummins Motoren, Allison Automatikgetriebe, Wabco Bremsen und pneumatische Federung.
    Was ist denn dann noch von MAN , , , die Spiegel ?

  3. Eines verstehe ich einfach nicht!
    Was wollt Ihr eigentlich?
    Die alten Busse werden kritisiert,
    jetzt redet man von neuen Bussen, kritisiert man auch diese.
    Ist Euch nur langweilig, das alles kritisiert wird.
    Eines bin ich mir sicher, der Fortschritt kommt auch da in Paraguay.
    Dass heisst, der Lebensunterhalt wird teurer, das bedeutet für viele,
    das Geld wird knapp, ab nach Deutschland.
    Adiós Amigos!!!!!!

  4. Viele machen sich Gedanken darüber, vergessen aber eines, nämlich den Fahrpreis. Der soll von Gs. 2.000,- in der Probezeit auf ca. Gs. 5.000,- erhöht werden. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld, wer hat soviel ……….

  5. Was hat das mit nörgeln zu tun. Es ist eine Feststellung, dass sich ein Großteil der Bevölkerung einen Fahrpreis von Gs. 5.000,- nicht leisten kann. Warten wir ab was passiert. Vielleicht kauft der Stadt der Transportmafia die Busse, wie es schon einmal mit Krediten der in den Bankrot gegangenen Banco de trabajadores der Fall war.

    1. Mit dem höheren Preis muss man das auch mal pragmatisch sehen. Es fahren weniger Leute damit, der Bus muss weniger oft anhalten, weniger Abnutzung, weniger Verschmutzung, weniger Reparatur- und Reinigungskosten, man ist schneller am Ziel. Und dazu sagt dann Hans PY: der Fortschritt kommt ins Land. Klar doch, aber für wen? Für die Masse oder nur für einige wenige? Die Hälfte der Bevölkerung fällt wieder mal hinten runter.
      Natürlich sind die Busse ein großer Fortschritt – aber ob solche Elekro-vollgestopften Teile hier lange überleben können? Schlechte Straßen, Staub, Hitze und Busfahrer, die nie gelernt haben, wirklich sorgsam mit ihrem Arbeitsmittel umzugehen. Da wäre es besser gewesen, die alten Busse aus Ungarn zu kaufen – die hielten was aus, konnten auf Schotter- und Erdstraßen fahren, mitten durch die Puszta und die Taiga.

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